Diskussion:Deutscher Schriftstellerverband

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Problematische Weiterleitung

Mir erscheint die Weiterleitung problematisch: Schriftstellerverbände mit dem Anspruch, alle Schriftsteller des Landes zu vertreten (und zu kontrollieren), wurden als Instrumente totalitärer Herrschaft allerorts im Stalinismus und übrigens analog auch im Nationalsozialismus eingeführt (siehe Reichsschrifttumskammer). Wer nicht dabei war, durfte (offiziell bzw legal) nicht publizieren, wer dabei war, hatte bestimmte Privilegien (eigene Restaurants, Erholungsheime etc). Diese generelle Problematik Schriftstellerverband bedürfte nicht nur einer Kategorie sondern auch eines eigenen Lemmas, von dem dann auf die verschiedenen Typen von freiwilligen und unfreiwilligen Verbänden Sowjetischer Schriftstellerverband etc verwiesen werden kann. Robert Schediwy 86.33.220.2 16:48, 6. Okt. 2007 (CEST) ergänzt 86.32.215.9 14:32, 13. Nov. 2007 (CET)

Privilegien der Schriftsteller

Die Privilegien der Schriftsteller waren durchaus beschränkt auf einige linientreue Leute die dabei jedoch extreme Vorteile hatten und diese schamlos ausnutzten. Für den weitaus größeren Teil der Schriftsteller standen diese Privilegien garnicht zur Wahl. Das Ferienheim war kein Luxustempel sondern eher vergleichbar mit einem kleinem FDGB-Ferienheim. Auch gabs da - wie überall - keine Bananen und kritische Schriftsteller und Havemann-Symphatisanten waren sicher vor Bespitzelung. Der Link zu den TAZ-Artikel der Priviligierten sollte gelöscht werden, er ist schlecht recherchiert. (nicht signierter Beitrag von 217.9.26.167 (Diskussion) 14:37, 31. Mai 2008 (CEST))

Als freiberuflicher Schriftsteller und nicht Mitglied

Bitte korrigieren: Definitiv falsch ist die Behauptung im Artikel, dass jemand ohne Mitgliedschaft im Schriftstelelrverband nicht freiberuflich als Schriftseller tätig und versichert sein konnte. Bedingung für die freiberufliche Tätigkeit udn Kranken- und Rentenversicherung war der Nachweis von einem Mindesteinkommen bei der Steuer. Viele "junge" Autoren waren jahrelang freiberuflich als Schriftsteller tätig ohne Mitglied des Verbandes zu sein. --Pankowia 23:57, 29. Aug. 2009 (CEST)

Walter Nowojski

Ergänzung:
Der Germanist Walter Nowojski , ein Schüler von Victor Klemperer und dessen Entdecker ist im Alter von 80 Jahren, kurz vor seinem 81.Geburtstag , am 9. November 2012 in Berlin verstorben. Wer mit der Literatur der DDR verbunden war, der hat ihn gekannt und geschätzt. Kenntnisreich und einfühlsam - so war seine Art, als Kritiker und als Chefredakteur der " Neuen Deutschen Literatur ". Manches lag noch vor ihm , so wurde er während der Feierstunde zum 100. Geburtstag von Erwin Strittmatter im Erwin Strittmatter Gymnasium in Spremberg Ehrenmitglied des Erwin-Strittmatter-Vereins in Spremberg/Bohsdorf.In diesem Zusammenhang bot Prof.Dr.Anneliese Löffler (Germanistin) Walter Nowojski an , gemeinsam mit ihm im Sinne des Erwin Strittmatter-Vereins zu wirken und ehrenamtlich tätig zu sein.
In Erinnerung
Berliner Kreis Eike-Jürgen Tolzien (Öffentlichkeitsarbeit) (nicht signierter Beitrag von 188.102.130.100 (Diskussion) 11:39, 16. Nov. 2012 (CET))