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Der Begriff Bolschewismus bezeichnet eine linksextreme politische Strömung innerhalb des russischen Sozialismus, aus welcher sich der moderne Kommunismus entwickelte. Sie wurde 1902 vom russischen Sozialdemokraten Wladimir Lenin mit der theoretischen Schrift Was tun? begründet.[1] Lenins Anhänger bezeichneten sich seit ihrem Abstimmungssieg auf dem Parteitag der sozialdemokratischen Partei von 1903 als Bolschewiki (dt. „die Mehrheitler“), und bildeten ihre eigene Parteifraktion. Ab 1912 agierten sie als eigenständige bolschewistische Partei, die nach dem Oktoberputsch von 1917 gegen Russlands demokratische Regierung zur diktatorischen Staatspartei Sowjetrusslands und ab 1922 der Sowjetunion wurde.

Das unter Lenins Führung von 1917 bis 1922/1923 errichtete bolschewistische Regime war die erste totalitäre Einparteiendiktatur der Geschichte, dass bereits in seiner ursprünglichen Variante eine radikal-antidemokratische, terroristische und militant-atheistische Ideologie (Leninismus) vertrat.

für die Zeit von 1902 bis 1952 eine linksextrem-sozialistische Bewegung, die unter der Führung Wladimir Lenins aus der russischen Sozialdemokratie hervorgegangen war. Die Bolschewiki (auch Bolschewiken oder Bolschewisten, deutsch: „die Mehrheitler“) bildeten bis 1903 eine Parteifraktion und ab 1913 eine eigenständige bolschewistische Partei.[2]

Als Leninismus wird die von Wladimir Lenin geprägte Form des Marxismus bezeichnet. Sie war von 1917 bis 1928 die Staatsideologie Sowjetrusslands und danach der Sowjetunion, bis sie unter Josef Stalin vom Marxismus-Leninismus ersetzt wurde. Alternativ wird der Leninismus nach den ihn tragenden Bolschewiki auch als Bolschewismus bezeichnet. Er war geprägt von einem militanten Atheismus.

Namen der bolschewistischen Partei

In der deutschsprachigen Fachliteratur wird für die Anhänger der bolschewistischen Partei zumeist die russische Selbstbezeichnung Bolschewiki verwendet. Daneben sind aber auch die eingedeutschten Begriffe Bolschewiken oder Bolschewisten in gebrauch.

  • 1912–1918: Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki)
  • 1918–1925: Russische Kommunistische Partei (Bolschewiki)
  • 1925–1952: Kommunistische Allunions-Partei (Bolschewiki)

Geschiche

Ideologie

Leninismus

Politische Schriften

Laut Leonid Luks (2007) sollte Lenins Schrift Was tun? für die Geschichte der marxistischen Bewegung eine nicht weniger prägende Bedeutung als das Kommunistische Manifest.[3]

Terror

Der linke Historiker Wolfgang Leonhard (1970) klassifizierte Lenins Äußerungen über Pressefreiheit als „widersprüchlich“, sodass sich „später sowohl diktatorische als auch demokratische Kommunisten auf seine Erklärung stützen konnten“.[4] In der „entscheidenden Frage“ über das Ausmaß und die Grenzen der Anwendung von Terror konstatiert Leonhard bei Lenin eine „deutliche Wandlung“. Während er in der Anfangsphase der Revolution die Repressionen der Tscheka befürwortete, habe Lenin schon im Februar 1920 den Roten Terror einschränken wollen. Dabei argumentiert Leonhard mit ...[5]

„Da der Freiheitsrausch des Jahres 1917 noch sehr lange nachwirkte, stießen die Bolschewiki bei ihrem Versuch, die störrische russische Wirklichkeit an die marxistische Utopie anzupassen, auf erhebliche Widerstände. Die Antwort der Partei hieß: Terror, der mit kurzen Unterbrechungen, bis 1953 (bis zum Tode Stalins) zu einer der wichtigsten Grundlagen des neuen Regimes werden sollte.“[6]
„Eine direkte Verbindungslinie zwischen den Gedankengängen Lenins vom Jahre 1902 und denjenigen von 1920 ist [...] unverkennbar. Die bolschewistische Diktatur war also in der Tat bereits in Was tun? im Keime antizipiert [...].“[7]
„Die unter Lenin errichtete bolschewistische Einparteiendiktatur war von einer Säuberungsideologie geprägt. Alle schädlichen Elemente, die sich dem großen Transformationsprojekt der Errichtung einer historisch präzedenzlosen egalitären, klassen- und konfliktfreien Gesellschaft widersetzten, sollten ausgetilgt werden.“[8]
„Die 1921 eingeleitete Neue Ökonomische Politik bedeutete eine wirtschaftspolitische Kurskorrektur, nicht jedoch eine Unterbrechung der Säuberungspraxis, wie etwa Lenins Direktiven zur Vernichtung der orthodoxen Priester vom März 1922 beweisen.“[9]

Mit der Tscheka schuf die bolschewistische Partei eine Geheimpolizei, die „weit brutaler vorging als alle ihre Vorläufer unter dem Zaren“.[10] Allein im Herbst 1918 wurden zwischen 10.000 und 15.000 Menschen Opfer der von den Tschekisten praktizierten Hinrichtungen. Damit hatte der Terror der Tscheka in nur einem Vierteljahr bis zu dreimal mehr Menschenleben gefordert, als in den vergangenen 90 Jahren der Zarenherrschaft zum Opfer fielen.[11]

Während Konzentrationslager ab 19. Jahrhunderts ursprünglich von Kolonialmächten zur Bekämpfung einheimischer Rebellen eingesetzt wurden, war das bolschewistische Russland der historisch erste Staat, der Konzentrationslager (konzentrazionnyje lageri) für seine eigenen Bürger einrichtete. Den Startschuss lieferte Leo Trotzki im Mai 1918 mit einer Erklärung, nach der alle Mitglieder der Tschechoslowakischen Legion, die sich nicht ergeben sollten, in ein Lager eingewiesen werden sollten. Dem am 4. Juni erlassenen Befehl Trotzkis zur Einrichtung dieser Lager folgte jedoch am 26. Juni der Befehl, Konzentrationslager für sämtliche „parasitären Elemente“ einzuführen.[12]

Militanter Atheismus

„Lenin stellte klar, dass die Trennung von Staat und Kirche die Religion zwar zur Privatsache mache, dass die Partei sich diese liberale Haltung für ihre eigenen Mitglieder aber nicht zu eigen machen dürfe. Vielmehr hatte sie in ihren eigenen Reihen und nach einer siegreichen Revolution dann auch gegenüber den unaufgeklärten proletarischen Massen eine strikt wissenschaftliche Weltanschauung und einen militanten Atheismus zu verfechten. Dieser Hass auf die Religion, die nicht mehr nur mit Marx [...] betrachtet wurde, sondern mit Lenin nun viel brachialer [...] denunziert wurde, hob den Bolschewismus vom Hauptstrom der europäischen Sozialdemokratie ab und rückte ihn näher an die militant antiklerikalen anarchistischen oder syndikalistischen Ränder heran [...]. Lenins radikaler Atheismus richtete sich im Kern gegen die eigentliche, ursprüngliche Funktion aller Religionen als Feier der Gemeinschaft. Eben deshalb konnte die Religion keinen Platz in einem Regime haben, das genau dasselbe für sich beanspruchte und jede religiöse Alternative daher als inneres Karthago auslöschen musste.“[13]
„Die Bolschewiki leisteten ganze Arbeit bei der Zerschlagung der Kirche. Von den ursprünglich 80.000 Gottehäusern überstanden nur 11.525 die Pogrome. Die Kirche wurde von kommunistischen Agenten unterwandert und unter die Kontrolle des Staates gebracht. Über 14.000 Priester und Kirchenfunktionäre wurden erschossen. Aus Lenins Sicht waren das noch zu wenige, hatte er doch gegenüber dem Politbüro erklärt: ‚Je mehr Vertreter der reaktionären Geistlichkeit und der Bourgoisie wir im Laufe der Aktionen erschießen, desto besser.‘“[14]

Laut Dmitri Wolkogonow (1993) kann der Untergang der russisch-orthodoxen Kirche nicht allein Lenin und den Bolschewiki zugeschrieben werden. So habe sich die machtpolitisch eng an das Zarenregime gebundene russische Orthodoxie auch niemals vom Zusammenbruch der Monarchie erholt. Der rapide Niedergang der Kirche habe jedoch zu einem „riesigen geistigen Vakuum“ geführt, das bald von der boschewistischen Partei mit „vulgärmaterialistischen Dogmen“ gefüllt wurde.[15] Wolkogonow konstatiert: „Der Atheismus bildete den Kern der neuen sowjetischen Religion. Der Bolschewismus zerstörte mit seiner Propaganda des Klassenhasses den Glauben der Menschen an die ewigen Werte, die der russischen Kirche heilig waren. Lenin spielte in dieser Tragödie die Rolle des Antichristen des 21. Jahrhunderts.“[16]

Totalitarismus

Lenin errichtete das erste totalitäre System, welches nicht nur eine Kontrolle über den politischen Raum anstrebte, sondern auch über das geistige Privatleben von Individuen, die Religion und Moral.[17]

Henning Ottmann (2010) konstatiert:

„Der Leninismus ist gekennzeichnet durch die Herrschaft einer Avantgarde-Partei, die sich im sicheren Wissen um den Gang der Geschichte wähnt. In Andersdenkenden kann sie immer nur Opportunisten und Abweichler, Verräter und Feinde erkennen. [...] Wissenschaft und Kunst haben im Dienst des Proletariats zu stehen. Sie fallen unter das Gebot der Parteilichkeit.“[18]
„An Lenins theoretischen Schriften kann man gut die totalitäres Denken auszeichnende gedankliche Vereinseitigung von ‚Welt‘ illustrieren; dessen Bemühen, alles auf die Ebene einer Dimension zu pressen und aus wenigen Grundformeln ‚abzuleiten‘. Freilich sollte nicht übersehen werden, dass dieser totalitäre Grundzug des Leninismus bei Marx vorgebildet war. Thesen über die Klassengebundenheit aller Phänomene menschlichen Seins bezeichnet auch die Quintessenz der meisten Gedanken von Marx, und deshalb ist die Behauptung berechtigt, dass der Dogmatismus Lenins eine Konsequente Fortschreibung einer Grundlinie Marx'schen Denkens war.“[19]

Marxismus-Leninismus (Stalinismus)

Trotzkismus

„Jüdischer Bolschewismus“

Gesundheitlicher Niedergang 1922 bis 1923

Die französische Historikerin Hélène Carrère d’Encausse (1998) datiert die Herrschaft Lenins von „Ende 1917 bis Anfang 1923“.[20]

Am 25. Mai 1922 erleidet Lenin einen ersten Schlaganfall. Zwischen Oktober und Dezember nimmt er kurzzeitig die Regierungsgeschäfte wieder auf, bis ihn am 16. Dezember 1922 ein zweiter Schlaganfall trifft. Infolgedessen ist Lenin gelähmt und muss auf politische Aktivitäten verzichten, jedoch hatte er noch bis zu seinem dritten Schlaganfall im März 1923 einen „außergewöhnlichen politischen Einfluss“.[21]

Rezeption Lenins

„Allzu häufig begegnet uns Lenin als umsichtiger und weiser oder zumindest wohlmeinender Gründungsvater, dessen Vision durch den blutrünstigen Stalin verzerrt wurde. Dabei spielte Lenin nicht nur bei der Gründung des sowjetischen Kommunismus eine zentrale Rolle, sondern auch bei der folgenden Entwicklung. [...] Der Begründer des sowjetischen Kommunismus befürwortete vehement die Gründung eines Einparteienstaates, die Errichtung von Konzentrationslagern und den Einsatz von Terror. Bereits wenige Tage nach der Oktoberrevolution bestand er darauf, die Bürgerrechte einzuschränken. Ein paar Wochen später forcierte er die Formierung einer neuen Geheimpolizei, der Tscheka. Er gab die Intoleranz des neuen Regimes vor und verfolgte unerbittlich einen immer größeren Feindeskreis. Terror und Diktatur waren keine Reaktion auf die Erfordernisse dieser Umbruchzeit, nein, Lenin hatte sich beides schon über ein Jahrzehnt vor der Russischen Revoltuion zu eigen gemacht.“[22]

Literatur

Lexika

  • Agnieszka Pufelska: Bolschewismus. In: Wolfgang Benz (Hg.): Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Band 3. Begriffe, Theorien, Ideologien. Walter de Gruyter Verlag, Berlin/ New York 2010, ISBN 978-3-598-24074-4, S. 46–48.

Monographien, Sammelbänder, Aufsätze, Kapitel

  • Uwe Backes, Stéphane Courtois (Hg.): „Ein Gespenst geht um in Europa“. Das Erbe kommunistischer Ideologien (= Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung, Band 20). Böhlau Verlag, Köln/ Weimar/ Wien 2002, ISBN 3-412-15001-0.
  • Hermann von Berg: Marxismus-Leninismus. Das Elend der halb deutschen halb russischen Ideologie. Bund-Verlag, Köln 1985, ISBN 3-7663-0982-X.
  • Richard Buchner: Terror und Ideologie. Zur Eskalation der Gewalt im Leninismus und Stalinismus (1905 bis 1937/1941). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86583-554-3.
  • George Leggett: The Cheka. Lenin’s Political Police. Oxford University Press, London/ New York 1987.
  • Friedrich Pohlmann: Marxismus – Leninismus – Kommunismus – Faschismus. Aufsätze zur Ideologie und Herrschaftsstruktur der totalitären Diktaturen. Centaurus Verlag, Pfaffenweiler 1995, ISBN 978-3-89085-989-7.
  • Gernot Saalmann: Bolschewismus und Nationalsozialismus als Religion. In: Ders.: Rationalisierung und säkulare Gesellschaft. Beiträge zur Religionssoziologie. Ergon Verlag, Baden-Baden 2020, ISBN 978-3-95650-699-4, S. 59–66.
  • James Ryan: Lenin’s Terror. The ideological origins of early Soviet state violence. Routledge, Abingdon/ New York 2012, ISBN 978-1-138-81568-1.

Weiterführende Literatur

  • Andreas Arndt: Lenin – Politik und Philosophie. Germinal, Bochum 1982.
  • Jörg Baberowski: Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt. C.H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63254-9.
  • Jörg Baberowski: Der rote Terror. Die Geschichte des Stalinismus. DVA, München 2003, ISBN 3-421-05486-X (Bundeszentrale für politische Bildung 2007).
  • Jan C. Behrends: Bolschewik. Der ansteckende Schrecken der Revolution. In: Hans Henning, Robert Traba (Hg.): Deutsch-Polnische Erinnerungsorte. Band 2: Geteilt/Gemeinsam. 2014, S. 583–597.
  • Jan C. Behrends: Lenins Staat, der Wille zur Macht und die Genese totaler Herrschaft aus dem Geist des Bürgerkriegs. In: Zeitgeschichte-online. 12. April 2017, abgerufen am 5. Mai 2022.
  • Orlando Figes: Die Tragödie eines Volkes. Die Epoche der Russischen Revolution 1891 bis 1924. Berlin Verlag, Berlin 1998 [englische Originalausgabe 1996], ISBN 3-8270-0243-5.
  • Robert Gellately: Lenin – Stalin – Hitler. Drei Diktatoren, die Europa in den Abgrund führten. Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 2009 [Englische Originalausgabe 2007], ISBN 978-3-7857-2349-4.
  • Stephen Kotkin: Stalin. Volume I. Paradoxes of Power, 1878–1928. Penguin Books, New York 2014, ISBN 978-1-59420-379-4.
  • Stephan Lehnstaedt: Der vergessene Sieg. Der Polnisch-Sowjetische Krieg 1919-1921 und die Entstehung des modernen Osteuropa. C. H. Beck Verlag, München 2019, ISBN 978-3-406-74022-0.
  • Richard Löwenthal: Faschismus – Bolschewismus – Totalitarismus. Schriften zur Weltanschauungsdiktatur im 20. Jahrhundert.
  • Hannes Leidinger: Der Russische Bürgerkrieg 1917–1922. Reclam Verlag, Ditzingen 2020, ISBN 978-3-15-011308-0.
  • Hélène Carrère d’Encausse: Lenin. Piper Verlag, München 2000 [französische Originalausgabe 1998], ISBN 3-492-04199-X.
  • Richard Pipes: Russia under the Bolshevik Regime. Random House, New York 1994, ISBN 0-394-50242-6.
  • Klaus von Beyme: Politische Theorien in Russland 1789–1945. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2001, ISBN 3-531-13697-6.
  • Dmitri Wolkogonow: Trotzki. Das Janusgesicht der Revolution. Econ Verlag, Düsseldorf 1992.
  • Dmitri Wolkogonow: Lenin. Utopie und Terror. Econ Verlag, Düsseldorf 1994.
  • Michael Ploenus: »... so wichtig wie das tägliche Brot«. Das Jenaer Institut für Marxismus-Leninismus 1945–1990. Böhlau Verlag, Köln/ Weimar/ Wien 2007, ISBN 978-3-412-20010-7.

Weblinks

  1. Gerd Koenen: Die Farbe Rot. S. 565 u. 579.
  2. Wladislaw Hedeler: Chronik der Moskauer Schauprozesse. S. 493.
  3. Leonid Luks: Zwei Gesichter des Totalitarismus. Bolschewismus und Nationalsozialismus im Vergleich. Köln/ Weimar/ Wien 2007, S. 73.
  4. Wolfgang Leonhard: Die Dreispaltung des Marxismus. Ursprung und Entwicklung des Sowjetmarxismus, Maoismus und Reformkommunismus. Düsseldorf/ Wien 1970, S. 114 f.
  5. Wolfgang Leonhard: Die Dreispaltung des Marxismus. Ursprung und Entwicklung des Sowjetmarxismus, Maoismus und Reformkommunismus. Düsseldorf/ Wien 1970, S. 115 f.
  6. Leonid Luks: Zwei Gesichter des Totalitarismus. Bolschewismus und Nationalsozialismus im Vergleich. Köln/ Weimar/ Wien 2007, S. 86.
  7. Leonid Luks: Zwei Gesichter des Totalitarismus. Bolschewismus und Nationalsozialismus im Vergleich. Köln/ Weimar/ Wien 2007, S. 81.
  8. Uwe Backes: Extremistische Ideologien. In: Eckhart Jesse, Tom Mannewitz (Hrsg.): Extremismusforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Baden-Baden 2018, S. 99–160, hier S. 129.
  9. Uwe Backes: Extremistische Ideologien. In: Eckhart Jesse, Tom Mannewitz (Hrsg.): Extremismusforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Baden-Baden 2018, S. 99–160, hier S. 130.
  10. Robert Gellately: Lenin – Stalin – Hitler. Drei Diktatoren, die Europa in den Abgrund führten. Bergisch Gladbach 2009 [2007], S. 11.
  11. Henning Ottmann: Geschichte des politischen Denkens. Band 4/1. Das 20. Jahrhundert. Der Totalitarismus und seine Überwindung. Stuttgart 2010, S. 105.
  12. Robert Gellately: Lenin – Stalin – Hitler. Drei Diktatoren, die Europa in den Abgrund führten. Bergisch Gladbach 2009 [2007], S. 84 f.
  13. Gerd Koenen: Die Farbe Rot. S. 634 f.
  14. Dmitri Wolkogonow: Lenin. Utopie und Terror. Düsseldorf 1994 [1993], S. 398.
  15. Dmitri Wolkogonow: Lenin. Utopie und Terror. Düsseldorf 1994 [1993], S. 403 f.
  16. Dmitri Wolkogonow: Lenin. Utopie und Terror. Düsseldorf 1994 [1993], S. 404.
  17. Henning Ottmann: Geschichte des politischen Denkens. Band 4/1. Das 20. Jahrhundert. Der Totalitarismus und seine Überwindung. Stuttgart 2010, S. 105.
  18. Henning Ottmann: Geschichte des politischen Denkens. Band 4/1. Das 20. Jahrhundert. Der Totalitarismus und seine Überwindung. Stuttgart 2010, S. 105.
  19. Friedrich Pohlmann: Marxismus – Leninismus – Kommunismus – Faschismus. Aufsätze zur Ideologie und Herrschaftsstruktur der totalitären Diktaturen. Pfaffenweiler 1995, S. 65.
  20. Hélène Carrère d’Encausse: Lenin. München 2000, [1998], S. 9.
  21. Hélène Carrère d’Encausse: Lenin. München 2000, [1998], S. 462–465.
  22. Robert Gellately: Lenin – Stalin – Hitler. Drei Diktatoren, die Europa in den Abgrund führten. Bergisch Gladbach 2009 [2007], S. 17 f.