Diskussion:Blackbox (Online-Community)

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Ich frag mich, wie relevant die "sozialistische" Vergangenheit für die Blackbox ist. Ich lese im Bereich "Gründung als Mailbox" eine SUbjektivität des Autors heraus, er versucht damit, sie als "sozialistisch" darzustellen. Völlig ausser Acht geleassen wird dabei, dass beispielsweise die überparteiliche Plattform "Bundesjugendring" ihre Kommunikation leite, auch die Grünen verwendeten die Blackbox jahrelang als Kommunikationsosplattform. Auch VP - Vorfeldorganisationen wie die JVP oder der CV hatten Foren in der Blackbox.

Zweitens finde ich fragwürdig, ob die Blackbox "wegen der einfach zu bedienenden Software" zu Erfolg gelangte. CrazyBird

Hi CrazyBird!
  1. Die "sozialistische" Vergangenheit der Blackbox ist ein unbestreitbares Faktum: ihre Gründer waren Funktionäre der SJ, ihre ersten ca. 500 Benutzer fast ausschließlich Freunde und Freunde von Freunden der SJ, ihre Präsentation auf offiziellen Veranstaltungen der SJ waren ein ganz wesentlicher Teil ihrer PR. Ich halte meine Formulierung des fraglichen Abschnitts eigentlich für nichtwertend. Dass die spätere inhaltliche Öffnung "völler außer Acht gelassen" wird, ist nicht wahr. Ich habe explizit geschrieben, dass die Blackbox Plattform für vier von fünf Parlamentsparteien war; ich habe insbesondere die Grünen und die JVP explizit erwähnt, ich habe auch auf die Offenheit gegenüber definitiv nichtsozialistischen Gästen wir Kurt Krenn oder Hansjörg Tenng explitizit hingewiesen. Kann es sein, dass du das einfach überlesen hast?
  2. Die Benutzerfreundlichkeit der Blackbox war definitiv einer der Hauptgründe für ihren Erfolg. Ich glaube mich an demensprechende Statements im Falter, in anderen Medien und in persönlichen Kommentaren zu erinnern. Auch Eisenriegler hat dokumentierbarerweise mehrfach betont, dass es ein definierendes Merkmal der Blackbox war, auch für Menschen attraktiv zu sein, die ganz bewusst keine Computawixer sein wollten.
Ich stelle übrigens den Abschnitt über die Intimzone wieder rein. Erstens ist sie schon allein als historische Anomalie interessant. Zweitens weiß ich aufgrund eigenen Miterlebthabens, dass sie für den Appeal der Blackbox sicher genau so wichtig war wie at.binaries.pictures für den des Usenet. Drittens muss die Intimzone damals durchaus Teil eures Geschäftsmodells gewesen sein, sonst wäre nicht ausgerechnet sie als einzige blackboxeigene Konferenz (abgesehen von Members only!) nur für Members zugänglich gewesen. -- Georg Messner 02:06, 25. Okt 2005 (CEST)
Soll sein, ich habe allerdings jetzt bei der "Intimzone" den Hinweis ergänzt, dass der Zugang nur für Über-19jährige möglich war und dies durch das Vorlegen einer Ausweiskopie bewiesen werden musste - ausserdem hab ich "Jugendmailbox" durch "Mailbox" ersetzt, denn so wie der Absatz da stand, liest sich das, als hätten "Jugendliche" (Unter-19jährige) uneingeschränkten Zugriff auf diese Zone gehabt, und das wäre meines Wissens nach strafrechtlich relevant gewesen. -- CrazyBird
Alles klar. Ich hab das aber noch etwas verknappt und das "Jugend" wieder reingesteckt, weil's sonst ja nicht so bemerkenswert wäre; in Mailboxen ohne Schwerpunkt auf Politik und Jugendkultur gab's ja wirklich genug Pornokollektionen. -- Georg Messner 10:19, 26. Okt 2005 (CEST)
Der Grund, warum die Intimzone an die Membership gekoppelt war, war die Ausweiskopie, die wir von den Members verlangten. Dadurch war es uns möglich, die Volljährigkeit der User festzustellen. -- Michael Eisenriegler




Eigentlich ja nett, dass jetzt offenbar die komplette Vereinsfunktionärsriege hier miteditiert. Formulierungen wie "zwei Dutzend selbsternannte Gralshüter des Usenet" oder "selbstgefällige Anwesenheitsdemokratie" lassen mich aber vermuten, dass die ganzen Vize-, Ehren- und Sonstwaspräsidenten noch nicht ganz verstanden haben, worum es bei einer Enzyklopädie so geht. Wenn ich das hier geahnt hätte, hätte ich meine Stimme in der Löschdiskussion vermutlich nicht auf "behalten" umgedreht. Gut, geschenkt. Parsimony 20:54, 28. Okt 2005 (CEST)

Ich fand den Revert grob. Die Gralshüter und ihre Selbstgefälligkeit waren zugegeben nicht unbedingt NPOV und die Umstellung re: Promichats eine Verschlimmbesserung, aber die Unterstützung durch das Unterrichtsministerium kann schon erwähnt bleiben. (Obwohl sich mir weder erschließt, wieso es ihnen einerseits so wichtig ist, sich von der SP zu distanzieren, noch, warum sie dann andererseits Kohle von Rudolf Scholten als Beweis für ihre Überparteilichkeit anführen. Naja.) Ich würde übrigens nicht automatisch davon ausgehen, dass Benutzer:Michaeleisenriegler wirklich Michael Eisenriegler ist; der Edit mit den selbstgefälligen selbsternannten Gralshütern kommt mir für einen Mann mit 15+ Jahren Medienroutine ein bisschen zu trollig vor. -- Georg Messner 05:21, 30. Okt 2005 (CET)




Ich frage mich, wofür ich mir hier die Arbeit antu', wenn ein selbsternannter Hausmasta :-) daherkommt und wieder alles zurücknimmt. Aber bitte, nochmal en detail: • Die Blackbox war nie das offizielle Forum der öffentlichen Schulen der Stadt. Das ist Plötsinn. Der Verein hatte einen Auftrag des BMUK, ein Schulnetz zu betreiben (österreichweit). Mit der Stadt hatte das nix zu tun. Im übrigen war auch damals schon die schwarze Frau Liesl Ministerin, der Hinweis auf den roten Scholten erübrigt sich also.

• Die rausgeflogene Geschichte mit dem Bundesjugendring und dem ÖKS ist mir wichtig: wir legten großen Wert auf unsere Überparteilichkeit, und dadurch wurde das Experiment überhaupt erst möglich. Nur weil einige der Betreiber politische Meinungen haben heißt das nicht, daß sie deshalb Scheuklappen aufhaben. Unsere Glaubwürdigkeit als unparteiliche Diskussionsleiter war uns ein zentrales Anliegen. Außerdem waren immer auch JVPler aus dem Bundesjugendring im Blackbox-Vorstand vertreten.

• Die Geschichte mit wien.at stimmt so nicht, die Blackbox war nie das offizielle virtuelle Forum der Stadt. Dies Diskussionsforen von wien.at waren eine eigene Usenethierarchie, die auch in die BB hineingeroutet wurde. Die BB selbst war nie Bestandteil von wien.at.

• Was die Hausmasta betrifft, so gebe ich zu, in meiner Korrektur etwas übers Ziel geschossen zu haben, aber das tut der Originalartikel auch, und zwar noch viel weiter. Meine Anrede "Hausmasta" bezog sich nicht auf "Österreichs Usenet-Teilnehmer pauschal", sondern auf ein paar Leute, die sich selbst und ihren Ordnungssinn für meine Begriffe etwas zu wichtig genommen haben. Von "Computawixa" war übrigens nie die Rede.

• Außerdem frage ich mich, was jemandem die Berechtigung gibt, eine völlig willkürlich gewählte Polemik eines Herrn Marchart hier reinzustellen und gleichzeitig auf die enyklopädische Qualität zu pochen. Nebenbemerkung: Das Buffet der Veranstaltung hat das Büro von Stadtrat Swoboda gezahlt, so wie das üblich ist, wenn im Auftrag der Stadt irgendwas eröffnet wird.

• Wir haben auch nie "nichtsahnende Usenet-Benutzer" als Blackbox-User bezeichnet. Hä?

• Die Sache mit der Registrierung als junge Frau und der damit einhergehenden Erhöhung der Online-Zeit ist ein nettes Gschichtl, aber wird dadurch nicht wahrer: Die Admins haben routinemäßig neue User (und besonders die fakeverdächtigen "jungen Frauen") zum Chat eingeladen, um abzuchecken, ob sie echt sind oder nicht: Das ist der eine Teil. Der andere ist, daß jeder, der gejammert hat, mehr Onlinezeit bekommen hat (weil uns das immer noch lieber war als ständig Fakes löschen zu müssen).

• Wer, bittschön, soll die Mitarbeiterin einer Lifestylezeitschrift sein, die bei uns Kummerkastentante war? Wir haben die Identität der "Mademoiselle Mimi" nie gelüftet, ich habe auch nicht vor, das jetzt zu tun.

• Auch, wenn es nicht so ausschaut, aber ich hab' mir bei meinen Änderungen durchaus was überlegt (auch bei denen, die ich jetzt nicht extra angesprochen habe). Wir können das gerne mal bei einem Bierchen ausdiskutieren, ich habe jedenfalls nicht vor, hier weiterhin stundenlang Texte zu schreiben, damit die dann wieder reverted werden. Nur jene Teile, die mich persönlich betreffen werde ich jetzt (zumindest bis zum Bier) wieder rausnehmen und ersuche, das zu respektieren.

Michael Eisenriegler 00:23, 31. Okt 2005 (CET)

Perdauz, der Michaeleisenriegler scheint ein echter zu sein. Ich hab deine Änderungen wunschgemäß erst mal stehen lassen, ist aber natürlich kein Versprechen von irgendwas. Zu deinen Einwänden in Einzelnen:
Die Blackbox war nie das offizielle Forum der öffentlichen Schulen der Stadt. Das ist Plötsinn. Der Verein hatte einen Auftrag des BMUK, ein Schulnetz zu betreiben (österreichweit). Mit der Stadt hatte das nix zu tun. Im übrigen war auch damals schon die schwarze Frau Liesl Ministerin, der Hinweis auf den roten Scholten erübrigt sich also.
Alles klar, akzeptiert.
Die rausgeflogene Geschichte mit dem Bundesjugendring und dem ÖKS ist mir wichtig: wir legten großen Wert auf unsere Überparteilichkeit, und dadurch wurde das Experiment überhaupt erst möglich. Nur weil einige der Betreiber politische Meinungen haben heißt das nicht, daß sie deshalb Scheuklappen aufhaben. Unsere Glaubwürdigkeit als unparteiliche Diskussionsleiter war uns ein zentrales Anliegen.
Dann schlage ich vor, dass wir meine Darstellung als eine mögliche Sicht der Dinge kennzeichnen und deine Version als Gegendarstellung danebenstellen. Ich bin immer noch der Meinung, dass in den Anfangstagen noch nicht viel von Überparteilichkeit zu merken war und die (unbestrittene) inhaltliche Öffnung weitgehend erst eingetreten ist, als eure Kiste schon fest etabliert war. Ich bilde mir ein, dass ich irgendwo auch noch Zeitungsschnipsel und Radiomitschnitte habe, die das untermauern.
Außerdem waren immer auch JVPler aus dem Bundesjugendring im Blackbox-Vorstand vertreten.
Also das hätte ich mir nicht gedacht. In euren letzten drei oder vier Vorständen sitzt eher niemand mit Affinität zur VP, von den älteren Vorständen muss ich freilich zugeben, dass ich ihre genaue Zusammensetzung nicht kenne. Von wann bis wann genau war da wirklich JVP involviert??
Die Geschichte mit wien.at stimmt so nicht, die Blackbox war nie das offizielle virtuelle Forum der Stadt. Dies Diskussionsforen von wien.at waren eine eigene Usenethierarchie, die auch in die BB hineingeroutet wurde. Die BB selbst war nie Bestandteil von wien.at.
Gut, da habe ich mich ungeschickt ausgedrückt. Überarbeiten wir das.
Was die Hausmasta betrifft, so gebe ich zu, in meiner Korrektur etwas übers Ziel geschossen zu haben, aber das tut der Originalartikel auch, und zwar noch viel weiter. Meine Anrede "Hausmasta" bezog sich nicht auf "Österreichs Usenet-Teilnehmer pauschal", sondern auf ein paar Leute, die sich selbst und ihren Ordnungssinn für meine Begriffe etwas zu wichtig genommen haben.
Für meine Begriffe ist dieser Vorwurf nicht fair. Echte „Hausmasta“ hätten sich die von dir kritisierte „Anwesenheitsdemokratie“ gespart und ihre Vorstellungen kraft ihrer Kontrolle über die technische Infrastruktur einfach so durchgesetzt; normative Kraft des Faktischen und so. Natürlich hatte die „Anwesenheitsdemokratie“ ihre Schwächen, aber die „Hausmasta“ haben sich meiner Ansicht nach ehrlich bemüht, das Modell erstens offen und transparent zu halten und zweitens alle in irgendeiner Form Betroffenen mit einzubeziehen. Natürlich haben sie am Ende immer vor allem die überdurchschnittlich Interessierten und Hartnäckigen repräsentiert, und natürlich wurde die Diskussion immer von ein paar unangenehmen Wichtigmachern mitdominiert, aber das ist in keiner Demokratie/Öffentlichkeit mit mehr als ca. hundert Involvierten anders.
Von "Computawixa" war übrigens nie die Rede.
mikee-ya02408000R1003991547150001@news.netway.at?
Außerdem frage ich mich, was jemandem die Berechtigung gibt, eine völlig willkürlich gewählte Polemik eines Herrn Marchart hier reinzustellen und gleichzeitig auf die enyklopädische Qualität zu pochen.
Die Polemik des Herrn Marchart ist ausdrücklich als Polemik des Herrn Marchart dargestellt, also enzyklopädieverträglich. Ich halte sie darüberhinaus für sehr schön repräsentativ, was damals geäußerte Blackbox-Kritik angeht, also auch für enzyklopädiegeeignet. In einer umfassenden und auf Neutralität abzielenden Beschreibung eines wesentlichen Knotens einer Zivilgesellschaft gehört eben auch eventuelle Kritik hinein. Dass Marchart nicht unbedingt fair gewesen sein muss, habe ich wie gesagt explizit festgehalten, und dass die Blackbox auch viele Fans und Freunde hatte, habe ich aus den restlichen Abschnitten meinem Dafürhalten nach eindeutig genug hervorgehen lassen.
Wir haben auch nie "nichtsahnende Usenet-Benutzer" als Blackbox-User bezeichnet. Hä?
So auf die Schnelle: habt ihr zum Beispiel hier. Die Leute, deren Postings hier als Blackbox-Beiträge und die selbst damit als Blackbox-User dargestellt werden, sind in Wahrheit reine Usenet-Poster ohne jeglichen wie auch immer gearteten Bezug zu euch. Dieses konkrete Beispiel muss dir natürlich nicht aufgefallen sein, weil nach deiner aktiven Zeit, aber erstens geht es hier ja um die Blackbox als Ganzes, zweitens könnte ich ziemlich sicher auch wesentlich frühere ähnliche Vereinnahmungen nachweisen.
Wer, bittschön, soll die Mitarbeiterin einer Lifestylezeitschrift sein, die bei uns Kummerkastentante war? Wir haben die Identität der "Mademoiselle Mimi" nie gelüftet, ich habe auch nicht vor, das jetzt zu tun.
Kann sein, dass ich mich da geirrt habe, aber hattet ihr nicht eine Zeit lang so eine Beziehungskolumnistin vom Wiener als gefeaturete Kontributorin/Moderatorin? An eine Mademoiselle Mimi hatte ich übrigens gar nicht gedacht, sagt mir nichts mir. Der fragliche Satz hätte eigentlich nur die Anerkennung untermauern sollen, die die Blackbox damals auch unter klassischen Mainstream-Medien genossen hat, darüberhinaus liegt mir nichts an ihm. Ich verstehe zwar nicht ganz, warum er dich stört, weil ich ihn für eher schmeichelhaft halte, aber wenn er dich stört, können wir ihn von mir aus gerne fallenlassen.
Wir können das gerne mal bei einem Bierchen ausdiskutieren,
Warten wir mit der großen Verbrüderung besser noch, bis du die geplanten restlichen Abschnitte gesehen hast, da kommen sowhl deine Programmierer als auch deine Nachfolger nicht unbedingt als unsterbliche Helden weg. -- Georg Messner 08:51, 2. Nov 2005 (CET)

ad JVP: Es waren JVP-Vertreter im Vereinsvorstand von der Gründung 1993 bis zur Übergabe an die User 2001. Zunächst ein JVP-Landessekretär, dann eine AG-Funktionärin. Wie gesagt, Überparteilichkeit war uns von Anfang an wichtig, deshalb fand die erste Präsentation der BB vor dem Vorstand des Österreichischen Bundesjugendringes schon Anfang 1993 statt. Der ÖBJR hat damals einstimmig beschlossen, die BB als internes und öffentliches Diskussionsforum für sich selbst und seine Mitgliedsorganisationen (soweit diese daran interessiert sind) zu nutzen.

ad Computawixa: Das von Dir genannte Zitat spricht von "Computawixerei" als Gesprächsthema (bezüglich der im Usenet vorherrschenden Themen vor Gründung der at.blackbox-Gruppen). Pauschale Beleidigungen der österreichischen Usenet-Teilnehmer schauen anders aus, außerdem bezog sich mein Zitat schon damals auf historische Zustände.

ad Beziehungskolumnistin: Ich hab' noch immer keine Ahnung, wen Du meinen könntest.

ad Verbrüderung: Ich hab nicht vor, mich zu verbrüdern (auch nicht, mich zu streiten), sondern vielleicht im persönlichen Gespräch zu klären, was aus der Geschichte der und den vielen G'schichteln über die BB enzyklopädisch ist und was nicht.

Noch was zum persönlichen: Nachdem ich Dir ja anscheinend bekannt bin, Du mir aber nicht (es gab nie einen BB-User namens Georg Messner), schlage ich vor, Du schreibst mir mal ein Mail. Ich würde auch gern wissen, mit wem ich da herummaile, denke, das ist nicht zu viel verlangt (und außerdem effizienter). Und ich ersuche Dich auch weiterhin, persönliche G'schichteln hier draußenzuhalten.

Michael Eisenriegler


Abgeschlossene Lesenswert-Diskussion

Die Blackbox ist eine 1992 als Wiener Mailbox für Politik und Jugendkultur gegründete Online-Community, die sich während der ersten zwei Jahre ihres Bestehens als größte und medienpräsenteste virtuelle Gemeinschaft Österreichs etablierte und diese Stellung etwa drei Jahre lang halten konnte.

  • pro - durch Zufall bin ich über diesen Artikel gestolpert udn hatte bei dem Titel grausliges erwartet. Wider dessen finde ich ihn aber recht interessant ("lesenswert") und hoffe, dass ich mich damit nicht zu sehr in die Nesseln setze. -- Achim Raschka 21:32, 1. Feb 2006 (CET)
Verdammt, jetzt muss ich ihn womöglich doch noch fertig schreiben... --Georg Messner 21:36, 1. Feb 2006 (CET)
  • Pro An was man aber noch arbeiten sollte:
  • wiki-interne Verlinkung an einigen Stellen mangelhaft
  • Literaturhinweise (wenn es dazu was geben sollte)
  • Evtl. Bilder?

Cottbus 07:10, 2. Feb 2006 (CET)

  • Pro gut lesbar. --Taxman 議論 09:03, 6. Feb 2006 (CET)
  • Kontra Anekdötchen über 10 Fakes. Na ja, für einen zeilenschindenen xx-tes-Jubiläum-Artikel über Blackbox kann künftig ein Zeitungsschreiber auf WP zurückgreifen. Aber bittschön, warum das ein lesenswerter Enzyklopädiebeitrag sein soll, vermochte ich nicht zu erkennen. --KaPe, Schwarzwald 12:10, 6. Feb 2006 (CET)
  • Pro--Hubertl 12:44, 6. Feb 2006 (CET)

Stil

Ich empfinde den Schreibstil des Beitrages streckenweise als zu langatmig und würde vorschlagen, den Beitrag durch Konzentration auf wirklich Relevantes lesbarer zu machen. Dieter Zoubek (Diskussion) 13:19, 15. Jul. 2022 (CEST)