Diskussion:Stendal
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Bundesverfassungsgericht in Stendal
Ich weiß nicht, wie oft das BVerfG nicht in Karlsruhe getagt hat, aber wäre es nicht eine Erwähnung wert, dass es das mal in Stendal tat? (ISBN-13: 978-3898118064 S. 463) (nicht signierter Beitrag von 2003:E2:2BC2:F500:2438:F19B:80C9:BE6C (Diskussion) 16:40, 29. Jan. 2018 (CET))
- Zumindest war es wohl die erste auswärtige Sitzung des Zweiten Senats, siehe [1]. --Vanellus (Diskussion) 19:06, 29. Jan. 2018 (CET)
- Ich würde schon sagen, dass das in den Artikel gehört, wüßte aber nicht so genau, wo und wie man es angemessen schreiben sollte. Gruß! GS63 (Diskussion) 13:21, 9. Jan. 2022 (CET)
Winkelmann?
Aus dem Artikel zum Dichter "Stendhal":
Dazu ist eine Quelle angegeben. Sollte das hier nicht nachgezogen werden? Oder zumindest angemerkt, dass es Zweifel an der Erklärung gibt? (nicht signierter Beitrag von 80.146.191.219 (Diskussion) 13:32, 30. Nov. 2020 (CET))
Wirtschaft
Es fehlt ein Abschnitt zur Wirtschaft. In einem Beitrag des mdr ("Hansestadt Stendal - das 'Mehr' im Nüscht", 9.8.2022) war von 130jähriger Geschichte der Stahlrohrmöbel-Produktion die Rede: Die weltgrößte Eisenmöbel-Fabrik "L. & C. Arnold" hatte hier ein Werk, spazialisiert auf Gartenmöbel (mit dem berühmten "Stuhl 2"). In den 1930er Jahren kam Aluminium als Werkstoff hinzu, und die Firma stattete das Luftschiff "Hindenburg" damit aus. Zu DDR-Zeiten wurde aus dem Familienbetrieb der VEB STIMA (Stahl- und Industriemöbelwerke Altmark Stendal), heute "L&C stendal" mit aktuell 10 Mitarbeitern. Diese Episode ist daher mehr "Wirtschaftsgeschichte". Unabhängig davon interessiert immer, welche Arbeitgeber ansässig sind, wieviele dort beschäftigt sind und wovon die Stadt überhaupt lebt. --tombrenner (Diskussion) 15:13, 10. Aug. 2022 (CEST)