Diskussion:Uwe Danker
Quellen fehlen, besonders der Nachweis der Professorenstelle als Relevanzkriterium.--Das Volk 22:16, 6. Okt. 2010 (CEST)
- Dito natürlich Nachweis der Literaturen.--Das Volk 22:19, 6. Okt. 2010 (CEST)
- „Danker, Uwe, Dr. phil., Prof. U Flensburg ... Prom. Kiel 86, U Hamburg 87–89, U Flensburg seit 94“. Kürschners deutscher Gelehrten-Kalender 22.2009, S. 643. --Sf67 09:55, 7. Okt. 2010 (CEST)
- Die Uni-Homepage bestätigt das auch. Ich entferne daher das Belege-Bapperl.--Gruß Kriddl Anschreibbeantworter 13:17, 7. Okt. 2010 (CEST)
- „Danker, Uwe, Dr. phil., Prof. U Flensburg ... Prom. Kiel 86, U Hamburg 87–89, U Flensburg seit 94“. Kürschners deutscher Gelehrten-Kalender 22.2009, S. 643. --Sf67 09:55, 7. Okt. 2010 (CEST)
- Dito natürlich Nachweis der Literaturen.--Das Volk 22:19, 6. Okt. 2010 (CEST)
Bild
Ein Bild fehlt! Dieses findet ich unter http://www.beirat-fuer-geschichte.de/typo3temp/pics/2e7dc772a9.jpg (nicht signierter Beitrag von 87.122.28.28 (Diskussion) 22:27, 6. Apr. 2012 (CEST)) Bild hochgeladen--Karl1900otto (Diskussion) 15:00, 6. Okt. 2012 (CEST)
- zum Abdruck des Bildes braucht man eine Lizenz von Danker.--Orik (Diskussion) 21:38, 6. Okt. 2012 (CEST)
Lizenz erteilt und an support geschickt (nicht signierter Beitrag von 93.199.50.11 (Diskussion) 16:11, 28. Nov. 2012 (CET))
- http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:IMG_verschmitzt.jpg , mit der Bitte um Einsetzen des Fotos --Frauke Danker (Diskussion) 19:38, 1. Dez. 2012 (CET)
Da fehlt was
Das ist ja eine nett konstruierte Wissenschaftler-Biografie unter Auslassung einer wichtigen berufsbiografischen Station: Uwe Danker war von Mitte 1988 bis Anfang 1994 Pressesprecher des schleswig-holsteinischen SPD-Landesverbandes. Die Berufung des nicht habilitierten Historikers zum Professor durch das SPD-Wissenschaftsministerium sorgte 1994 für ein erhebliches Rauschen im Blätterwald. --Jürgen Oetting (Diskussion) 22:47, 12. Apr. 2013 (CEST) Hab es ergänzt. --Jürgen Oetting (Diskussion) 10:06, 13. Apr. 2013 (CEST)
- Links dazu:
- https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Uwe_Danker
- http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article116637593/Modernisierung-Schleswig-Holsteins-ein-SPD-Projekt.html
- http://www.akens.org/akens/texte/info/36/71.html --Soenke Rahn (Diskussion) 14:53, 6. Mai 2016 (CEST)
Vorfahren von Uwe Danker
Es gibt Bilder von einem Herrn Otto Danker, welcher 1938 in Bremervörde verstorben ist. Ist er evtl. der Großvater von Uwe Danker? (nicht signierter Beitrag von 79.240.158.15 (Diskussion) 13:58, 1. Dez. 2013 (CET))
Komischer Professor
In einer am 28.7.10 auf ZDF-info ausgestrahlten Doku über Naziverbrecher behauptete Danker, dass die deutsche Bevölkerung bis Kriegsende hinter ihrer Naziführung stand. Was für ein Unfug. Hitler bekam nie eine Mehrheit der Stimmen. Selbst in der Naziführung gab es Widerstand gegen den Überfall auf Polen und die Eröffnung des 2. WK. Je mehr der Krieg fortschritt und je häufiger die Bombenangriffe auf die Städte wurden, um so mehr lehnten große Teile der Bevölkerung das Regime ab. 120.000 Deutsche wurden als Widerständler von den Nazis ermordet. --Ontologix (Diskussion) 18:38, 28. Jul. 2019 (CEST)
- Die Nazis haben sowohl in der Abstimmung im Saargebiet 1935 als auch in den Wahlen im Sudetenland vor 1938 unter vollkommen demokratischen Bedingungen satte mehrheiten bekommen. Daher kann man annehmen, dass die Wahlen von 1933, 1936 und 1938 auch ohne Fälschung und Terror sichere Mehrheiten für Hitler brachten. Auch im Krieg gab es keinen Massenwiderstand. Peinlich für unser Vaterland, aber es war nun einmal so.--Φ (Diskussion) 18:51, 28. Jul. 2019 (CEST)
- Woher hast du die Zahl 120.000? Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd. 4: Vom Beginn des Ersten Weltkrieges bis zur Gründung der beiden deutschen Staaten 1914–1949 C.H. Beck Verlag, München 2003, S. 906, schreibt von 16.000 Todesurteilen insgesamt. --Φ (Diskussion) 19:54, 28. Jul. 2019 (CEST)