Ines Schipperges

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Ines Schipperges (geb. 1983 in Kiel) ist eine deutsche Journalistin, Redakteurin und Autorin.

Beruflicher Werdegang

Schipperges wuchs in Heidelberg auf. Sie studierte Interkulturelle Germanistik in Karlsruhe, Kingston (Kanada), Bonn und Florenz und wurde 2013 mit einem Thema der Kinder- und Jugendliteratur promoviert. Sie ist als Redakteurin beim SWR-Nachtcafé sowie als freie Journalistin für dpa, Die Zeit, Zeit Campus, Süddeutsche.de, Brigitte, Eltern und Madame tätig.

Auszeichnungen

Für ihre achtteilige Autismus-Serie im SZ-Magazin online Es ist Liebe, nur anders[1] wurde sie 2018 von der DGPPN, der größten medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Fragen psychischer Erkrankungen in Deutschland, mit dem DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus in der Kategorie Print ausgezeichnet.[2]

Veröffentlichungen

  • Utopien des Eigenen und Fremden. interkulturelle Aspekte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur nach 1945. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-8364-5593-0.
  • Ende gut, alles gut? Konflikt, Wendepunkt und Rettung als dramatisches Moment bei Erich Kästner, Michael Ende und Cornelia Funke. In: Poetica: Schriften zur Literaturwissenschaft, Nr. 125, Kovač, Hamburg 2013, ISSN 1435-6554, ISBN 978-3-8300-7420-5. (zugleich Dissertation)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ines Schipperges: Autismus-Serie: Alle acht Folgen – SZ Magazin. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 18. Februar 2019.
  2. DGPPN-Preise 2018: Herausragende Arbeiten und Projekte in den Kategorien Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft ausgezeichnet In: dgppn.de, 1. Dezember 2018, abgerufen am 18. Februar 2019.