Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern

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Im Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern e. V. (Abk. LJR MV) haben sich im Jahre 1990 landesweit aktive Jugendverbände zu einer Interessengemeinschaft für Kinder und Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossen. Der Landesjugendring wirkt als Interessenvertretung gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit auf die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen im nordöstlichen Bundesland hin.

Organisation

Die Organe sind Vollversammlung, Hauptausschuss und Vorstand. Der Landesjugendring besteht derzeit aus 21 Mitgliedsverbänden und einem Anschlussverband sowie dem Landesrat der Stadt- und Kreisjugendringe MV.[1] und unterhält eine Geschäftsstelle mit hauptamtlichen Personal in Schwerin.[2] Der ehrenamtlich tätige Vorstand wird von der Vollversammlung gewählt.[3]

Ziele

Der Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern verfolgt laut Satzung[4] die Ziele:

  • eine Arbeitsgemeinschaft der Landesjugendverbände in Mecklenburg-Vorpommern zu sein
  • mitzuwirken an der Verbesserung von Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen im Bundesland
  • die Interessenvertretung gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit wahrzunehmen
  • die Jugendarbeit in Mecklenburg-Vorpommern mitzugestalten, abzusichern und weiterzuentwickeln
  • die Ressourcen der Mitglieder zu bündeln und die Mitglieder und ihre Kompetenzen miteinander zu vernetzen

Projekte

Der Verband trägt bzw. beteiligt sich in Kooperationen an den Projekten:

  • Jugend im Landtag (Veranstalter) und Folgeprojekte[5]
  • Beteiligungsnetzwerk (in Kooperation mit dem Schweriner Jugendring, dem Rostocker Stadtjugendring, dem Stadtjugendring Wismar und dem Pfadfinderbund M-V)[6]
  • Projekt "Digitale Jugendbeteiligung"[7]
  • Partner im Medienbildungsprojekt "Medienscouts MV"[8]
  • PLATFORM network for European Youth Activities (Member Region and Secretariat 2010)[9]
  • Take Five for Europe – Folge von Jugendkonferenzen des Netzwerks der norddeutschen Landesjugendbehörden und Landesjugendringe zum Strukturierten Dialog der Europäischen Union[10]

Mitglieder

Weblinks

Einzelnachweise