Zeitschrift für Physikalische Chemie

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Zeitschrift für Physikalische Chemie

Beschreibung Peer-Review Fachzeitschrift
Fachgebiet Chemie
Sprache Englisch
Verlag Verlag Walter de Gruyter (Deutschland)
Erstausgabe 1887
Erscheinungsweise monatlich
Impact Factor 2,030 (2019)[1]
Chefredakteur Klaus Rademann
Weblink Zeitschrift für Physikalische Chemie
ISSN (Print)
ISSN (Online)

Die Zeitschrift für Physikalische Chemie ist eine Fachzeitschrift für physikalische Chemie, die 1887 von Wilhelm Ostwald und Jacobus Henricus van ’t Hoff als Zeitschrift für physikalische Chemie, Stöchiometrie und Verwandtschaftslehre gegründet wurde.

1928 wurde der Titel auf Zeitschrift für physikalische Chemie verkürzt und eine neue Benummerung der Jahrgangsbände festgelegt.

1954 wurde die Zeitschrift in eine westdeutsche Ausgabe (Akademische Verlagsanstalt Frankfurt, später verkauft an den Oldenbourg-Verlag und 2013 übernommen von de Gruyter) und eine ostdeutsche Ausgabe geteilt. Die Nummerierung wurde abermals neu festgelegt.

Seit 1979 erscheint die westdeutsche Ausgabe mit dem englischen Untertitel International journal of research in physical chemistry and chemical physics und veröffentlicht deutsch- und englischsprachige Fachaufsätze.

2014 lag der Impact Factor der Zeitschrift für Physikalische Chemie bei 1,356. Damit belegte die Zeitschrift in der Statistik des Science Citation Index Rang 101 von 139 betrachteten Journals in der Kategorie „physikalische Chemie“.[2] 2019 lag der Impact Factor bei 2,030.[1]

Literatur

  • Thomas Hapke: Die Zeitschrift für physikalische Chemie. 100 Jahre Wechselwirkung zwischen Fachwissenschaft, Kommunikationsmedium und Gesellschaft. Bautz, Herzberg 1990.
  • Thomas Hapke: Die Zeitschrift für physikalische Chemie. Ein Beitrag bibliothekarischer Zeitschriftenforschung. Vortrag. Berlin 1991 (Volltext).

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Zeitschrift für Physikalische Chemie. In: degruyter.com. Abgerufen am 18. Februar 2021.
  2. ISI Web of Knowledge, Journal Citation Reports Science Edition, 2015.