Diskussion:Bettler

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Gründe für das Betteln

Das Betteln dient keineswegs immer nur der Existenzsicherung. Bettlerbanden oder auch Einzelpersonen gewinnen damit zuweilen nur ein Zubrot zu ihren sonst vorhandenen Einkünften (Sozialhilfe). Ob man diesen etwas geben soll, ist ein schwieriges ethisches Problem.--Diebu 20:05, 15. Jul 2005 (CEST)

Die Gründe des Bettelns sind im Grunde recht unterschiedlich. Da gibt es z.B. Roma und Sinti, die z.T. betteln. Mitunter sind sie der eeutschen Sprache nicht mächtig, und/oder können keinen Wohnsitz aufweisen, besitzen oftmals auch so etwas wie Schwllenangst gegenüber Behörden. Andere sozial Bedürftige, (Sozialhilfeempfänger, Hartz IV-Beziehende) kommen ganz einfach mit ihrer Sozialunterstützung nicht über die Runden und bessern sich so ihr Geld auf. Andere wiederum gehen einer Gewohnheit nach, d.h. sie kennen es so von klein auf. Hinzu kommen natürlich noch die Gelegenheitsbettler/innen die je nach Kassenlage und Situation zu diesem Art Notanker greifen. --Patientia 00:19, 1. Mär. 2007 (CET)

"Andere sozial Bedürftige, (Sozialhilfeempfänger, Hartz IV-Beziehende) kommen ganz einfach mit ihrer Sozialunterstützung nicht über die Runden und bessern sich so ihr Geld auf." Was illegal ist. Der Bezug von Hartz 4 setzt voraus, sämtliche anderen Einkünfte anzugeben. Außerdem stellt Hartz 4 bereits sicher, dass die Grundbedürfnisse gedeckt sind. Verhungern kann man davon nicht.--77.179.121.197 21:04, 13. Nov. 2019 (CET)

Sozialhilfe?

Ich fürchte das ist ne naive Frage, aber ich hatte immer den eindruck, dass man zum arbeitsamt gehen kann, da muss man dann tausend Formulare ausfüllen, dann geht man zum Sozialamt, füllt wieder tausend Formulare aus, und dann kriegt man 350Euro im Monat..... Sehr Naiv? Bitte um Antwort. Dankesehr.--83.189.65.116 17:38, 11. Dez. 2006 (CET)

Gibt es irgendwen in Deutschland, der prinzipiell vom Staat keinerlei Unterstützung bekommt? Das heißt mit anderen Worten: Gibt es irgendwen, der Betteln muss, um zu überleben?--Juliabackhausen 19:38, 6. Jun. 2007 (CEST)

Afaik nicht. Wer illegal in Deutschland ist, kann natürlich keine Sozialhilfe beantragen, aber ansonsten...--Mondmotte

Mein Vater war gestorben und meine Mutter musste zum Sozialamt um Geld für die Beerdigung bitten (durch die anfallende Witwenrente die meine Mutter nachträglich bekam, hat das Sozialamt alles zurück bekommen und meine Mutter von 2500€ 120€ ausgezahlt bekommen) dennoch musste sich meine Mutter solange wie ein Haufen Scheiße behandeln lassen, bis sie in Tränen ausbrach und die Sozialamtdeppen endlich checkten was sie da machten. Da die Argen bei Todesfall zu blöd sind innerhalb eines Monats auf ein anderes Konto zu überweisen wurden 1300€ auf das Konto meines Vaters überwiesen, welches sich sofort der Insolvenzheini schnappte und so landet man halt auf der Straße. Ich hab keine Miete mehr gezahlt und hab meine Mutter unterstüzt. Das Sozialamt in Absprache mit den Argen ist oft für Obdachlosigkeit verantwortlich. Und das Finanzamt ruiniert den Mittelstand um qualifizierte Mindestlöhner zu schaffen. (lohn egal hauptsache unter 10€/h) Deutschland schafft sich ab. Deutschland sollte dem Adel gehören und nicht dem Pöbel.... Zurück zu mir. ich hab meine Wohnung verloren. dachte egal hilfste mit bei der konjunktur, spart immerhin 3000€/jahr. Seid ich keine Wohnung mehr habe bekomme ich kein AlG2 mehr. Kein Anspruch. Weil nicht erreichbar. Auf Deutsch. Du hast keinen Briefkasten, du brauchst nix zu essen. Beim Sozialamt heisst es dann sie sind Erwerbsfähig, die Arge ist für sie zuständig. Wenn man dann die Schnauze voll hat. Dann gibt man einfach auf. Wie ne Maus die von ner Katze zerkaut wird einfach irgendwann aufgibt. Das ist dann erstmal recht angenehm. wirklich schön..... 78.50.122.238 08:05, 11. Mär. 2011 (CET)

Du hast also keine Wohnung und kein Essen aber Zugriff auf Internet und Wikipedia?--77.179.121.197 21:06, 13. Nov. 2019 (CET)

Weniger ernst – unaufhörliches Betteln von Kindern

Warum nicht auch das unerzogene, unaufhörliche Betten von Kindern aufnehmen? Das würde das Thema etwas lockern. Interessant dabei die unterschiedlichen Begriffe dafür: penzen (benzen) in Österreich, pranzeln (vorm. ostpeußisch) usw. – Fritz@Joern.De

Bilder

Verstößt es nicht irgendwo gegen die Würde der Menschen, wenn in den Artikeln Bilder von bettelnden oder obdachlosen Menschen gezeigt werden, wie auch im Artikel zu Obdachlosigkeit. Außerdem steht da noch der Aspekt, ob der Artikel durch die Bilder illustriert wird. Wenn ich im Artikel zum Lehrer ein Bild finde, mit der Unterschrift "Ein Lehrer in Mannheim" dann bringt mich das auch nicht weiter. Zum einen sieht der Lehrer hier wie dort gleich aus, ebenso auch beim Bettler. Oder hat da jemand vor, eine Sammlung aufzumachen? Bilder wie die mit der Statue sind ja noch ganz nett, um ein Bild in den Artikel zu bringen, aber gleich ne ganze Reihe?--Ticketautomat 07:49, 14. Dez. 2007 (CET)

Hallo Ticketautomat! Ich habe wegen deiner Anfrage auf Wikipedia Diskussion:Artikel illustrieren hergefunden. Ich glaube nicht, dass es gegen die Menschenwürde verstößt, Bilder zu zeigen. Als ich mir den Artikel vor ein paar Minuten das erste Mal ansah, dachte ich auch, die Bilder wären unnütz, da sie auf den ersten Blick nichts mit der Situation in Deutschland zu tun haben (zumindest die Bettler in Bonn sind eigentlich weder verkrüppelt noch minderjährig, sondern drogenabhängig, obdachlos und erkältet). Aber mittlerweile denke ich, dass die Bilder ja auch nicht die Situation in Deutschland darstellen müssen. Wenn du meinst, bessere Bilder zu haben, kannst du die Bilder im Artikel natürlich ersetzen. MfG Stefan Knauf 14:25, 31. Mär. 2008 (CEST)


Anzahl der Bettler

Im Artikel fehlen völlig Angaben darüber, wieviele Bettler es in Deutschland gibt! --Bagerloan 13:17, 22. Apr. 2008 (CEST)

Vollkommen richtig, und wir würden es alle gerne wissen. Finde es heraus und schreib es hier rein :-) --Section6 04:34, 26. Okt. 2009 (CET)

Im Internet wird auf 600000 Obdachlose in Deutschland verwiesen. Der Schreiber nimmt an, dass die alle betteln. Das wird wohl zum großen Teil so sein, ein Teil jedoch nicht. Andererseits gibt es allerlei Gelegenheitsbettler, hierzu dürften allerlei Hartz IV Empfänger sowie Drogenabhängige gehören. Ich schätze mal, dass bestimmt in D gut und gern mindestens 1 Mill. Menschen permanent oder zeitweilig betteln. --Bagerloan (Diskussion) 00:26, 7. Apr. 2012 (CEST)

betteln in wien verboten?

Hallo, die Info, dass Betteln in Wien generell verboten sei, ist schlichtweg falsch. Verboten ist gewerbsmäßiges, aufdringliches oder Betteln mit Kindern. Der gewerbsmäßige Part soll mafiöse Bettelorganisationen abstrafen. Das ist übrigens in fast allen Bundesländern Österreichs so. Das 'normale' Betteln ist dadurch nicht berührt. Siehe bspw. http://kaernten.orf.at/stories/500288/ Absatz "Fast alle Bundesländer untersagen Bettelei" "Eine ähnliche Regelung wie jene, die bald in Kärnten gelten soll, gibt es auch in Wien, wo Betteln ebenfalls erlaubt ist, sofern es nicht gewerbsmäßig, aggressiv oder Betteln mit Kindern ist. Dafür gibt es eine Höchststrafe in der Höhe von 1.000 Euro. "

Nachtrag: Wobei die Auslegung von gewerbsmäßig nicht einheitlich ist, siehe http://bettelverbot.at/kein-gewerbsmaessiges-betteln-in-wien/ Da aber bspw. die Wiener FPÖ sich genötigt sehen, ein generelles Bettelverbot zu fordern, würde ich der Formulierung, Betteln in Wien sei bereits generel verboten, nicht zustimmen.

--85.124.37.254 08:28, 22. Feb. 2011 (CET)

Dies ist völlig richtig und zudem werden mehr als die Hälfte der Strafbescheide der Wiener Polizei von den Verwaltunsggerichten wieder aufgehoben. SG, Asurnipal (Diskussion) 13:02, 23. Sep. 2019 (CEST)

Bettelmafia

Dem Teil mit der Bettelmafia fehlt ein Beleg. Da es keinen gibt wäre es am besten entweder auf diese Vorurteil hinzuweisen oder den Absatz zu löschen. (nicht signierter Beitrag von 213.47.134.144 (Diskussion) 14:19, 13. Dez. 2013 (CET))

Dem kann ich mich auf Grund der medialen Präsenz und der kontroversen Rezeption nur anschließen. (nicht signierter Beitrag von 91.112.1.250 (Diskussion) 15:21, 13. Dez. 2013 (CET))


Wo soll denn der Beleg herkommen? Ein Zeugnis der Bettelchefs mit amtlicher Beglaubigung? Ich habe in meinen Münchner Jahren zigmal beobachtet, wie Gruppen von Leuten mit Transportern angekarrt wurden, die keine Stunde später bettelnd auf den umliegenden Straßen unterwegs waren. Dort wo ich jetzt lebe ist es genauso, nur in kleinerem Umfang - die Stadt ist auch kleiner. Und nicht nur ich beobachte das den ganzen Sommer über. Was braucht man da noch für Belege? 15:44, 20. Sep. 2017 (CEST)

Amtsblatt der Landeshauptstadt München vom 11.08.2014, Seite 5: Es "reisen seit der EU-Osterweiterung vermehrt osteuropäische Bettelbanden eigens nach München, um hier einer straff organisierten Bettelei aus erwerbswirtschaftlichen Motiven nachzugehen". --2A02:810D:1540:198C:8591:FABB:5179:C5E 23:54, 20. Sep. 2017 (CEST)
Auf jeden Fall gehört der Abschnitt zur Bettelmafia im Abschnitt Deutschland m.E. überarbeitet, denn so stellt er reinen PoV dar und verharmlost die zweifelsohne vorhandene Gefahr osteuropäischer Bettel-Banden erheblich. Nur weil es auch ehrliche osteuropäische Bettler gibt, heißt das nicht, dass es keine Bettelmafia gibt und dies nur eine Verschwörungstheorie wäre.--Epomis87 (Diskussion) 12:11, 23. Sep. 2019 (CEST)
Kurzer logischer Gedankengang, warum sich organisiertes Betteln nicht rentiert: Schätzen wir mal, dass das Einkommen aus Betteln am Tag und pro Person Euro 20 bis 50 beträgt, dann muss diese Person davon leben und irgendwo nächtigen (-15 Euro/Tag bei drei Mahlzeiten, kein Raucher, kein Telefon, keine stationäre Unterkunft wie zB ein Haus). Dies bedeutet, es sind zwischen Euro 5 und 25 "Gewinn" für die "Organisation" drin (falls die bettelnde Person Raucher ist oder ein Telefon hat, reduziert sich natürlich dieser "Gewinn" nochmals entsprechend ebenso, wenn die bettelnde Person krank wird oder schwanger ist etc. oder ein Kleinkind zu versorgen ist (Babynahrung, Windeln etc. sind recht teuer bei uns). Davon muss diese "Organisation" das Fahrzeug, den Fahrer, die Mittelsmänner, den Chef etc. bezahlen. Gehen wir davon aus, es ist ein Fahrzeug im Spiel, Kleintransporter, ohne Fahrer also 8 Personen zum Transportieren. Dies bedeutet, der Gewinn aus der Bettel-Organisation ist pro Tag / bettelnder Person Euro 5 bis 25 x 8 Personen = Euro 40 bis 200,-. Davon soll also das Auto, die Unterkunft des Fahrers, der Mittelsmänner, des Chefs bezahlt werden? Dass dies nicht sehr lukrativ ist, sieht jeder ein, der ein bisschen nachdenkt. Da ist die gewerbsmäßige Prostitution aber schon sehr viel lukrativer. Warum soll sich also jemand mit einer Organisation für Bettler abgeben, wenn er viel mehr durch gewerbsmäßige Prostitution mit derselben Organisationsstruktur erreichen kann (und natürlich gibt es noch andere "Erwerbsmöglichkeiten"). Den Unsinn, den einige Stadtbedienstete, insbesondere die Polizei, Sozialarbeiter, Mitarbeiter von Kirchen, Zeitungs"journalisten" etc. im Zusammenhang mit der "Bettelmafia" von sich geben, ist teilweise schon sehr hanebüchen. Ich habe da noch den "Polizeichef" von Bregenz in Vorarlberg in Österreich vor mir, der tatsächlich allen Ernstes in der Zeitung behauptet hat, eine Bettlerin würde im Monat 4000,- und mehr "verdienen" (netto und steuerfrei!). Falls dies so wäre, würde mancher "normale" Bürger sofort aufhören zu arbeiten, und betteln. Aber die Leute haben es ihm abgenommen, obwohl es so unsinnig war, dass es jedem mit etwas Hirn auffallen hätte müssen. Und genau so ist es mit vielen anderen Polizisten, Verwaltungsbeamten, Journalisten etc. (mE Wichtigtuer). Zuerst sollte mal nachgedacht werden, was Betteln bedeutet, wie die "Erwerbsmöglichkeiten" sind und dann der Mund aufgemacht werden. Ich habe übrigens schon einige Menschen, die behauptet haben, sie hätten solche "Bettel-Organisationen" am Werk gesehen gefragt, und komischerweise konnte oder wollte mir kein einziger dieses Auto zeigen, die Aus- oder Einsteigestelle etc. SG, Asurnipal (Diskussion) 12:56, 23. Sep. 2019 (CEST)
Was für ne Milchmädchenrechnung. Erstmal kostet das Schlafen auf der Straße kein Geld. Dann kann man sich für WEITAUS weniger als 15€ pro Tag ernähren. Eine ganze Packung Brot kostet nur 1€. 200€ Gewinn pro Tag, wären bei deiner Rechnung immerhin noch 6000€ für den "Chef". Wer sagt denn, dass diejenigen, die andere NACHWEISLICH (es gibt unzählige Augenzeugen und es ist eine echte Dreistigkeit hier den Behörden Lügen zu unterstellen), viele Helfer haben. Wenn diese Organisation aus 1-2 Drückern besteht, können diese eine Menge Geld auf diese Weise dazuverdienen. Der Polizeichef wird wohl sicher wissen, wovon er redet. Im Gegensatz zu dir, hat er tagtäglich damit zu tun. Und warum sollten die Leute dir Informationen preisgeben, wenn du offenkundig mafiöse Aktivitäten kleinredest?--77.179.121.197 21:15, 13. Nov. 2019 (CET)
Mein lieber Freund mit der IP 77.179.121.197 (ich nehme mal an, Du hast Dich ausgeloggt). Wenn Du in der Praxis mal so oft gehört hast (und ich kann es auch in vielen Fällen beweisen), wie offizielle Stellen - auch Polizisten - schamlos lügen um sich einen Vorteil zu verschaffen, und sei es nur, um medial gut dazustehen, dann würdest Du so was nicht schreiben. Es zeigt sich daraus, dass Du keine Ahnung von der Praxis hast. Und woher Du das Wissen haben willst, dass ich nicht täglich mit dieser Problematik beschäftigt bin und sehr wohl die Auswirkungen und Ursachen kenne, entzieht sich meiner Kenntnis. Du wirst es wohl besser wissen, was ich tue. SG, 06:29, 14. Nov. 2019 (CET)

Etwas Allgemeines

Der Artikel ist ein klassisches soziologisches Thema. Das hat den Vorteil, dass es aus diesem Bereich Fachliteratur gibt, die Zusammenhänge herstellt, die man hier im Artikel übernehmen kann. Es besteht also keine Notwendigkeit, den Artikel aus (Regional-)Zeitungsschnipseln zusammenzusetzen. Dieses derzeit angewandte Verfahren hat sogar den Nachteil, dass zufällige oder nach persönlicher Betroffenheit ausgewählte Einzelfälle perlenschnurartig aneinandergereiht werden. Das kann - für ein Lexikon - nichts Rechtes ergeben. Man sollte einfach das lobenswerte Engagement vor Ort und so ein anteilnahmsloses Lexikonprojekt trennen. -- Bertramz (Diskussion) 22:05, 26. Feb. 2016 (CET)

Schon richtig. --Chricho ¹ ² ³ 22:19, 26. Feb. 2016 (CET)

Schweiz

https://www.medien.bs.ch/nm/2021-wiedereinfuehrung-des-bettelverbotes--regierungsrat-erarbeitet-nach-dem-urteil-des-menschenrechtsgerichtshofes-einen-zwischenbericht-rr.html --Fonero (Diskussion) 18:37, 26. Jan. 2021 (CET)

Vergleich mit Tieren

Den Satz: "Im Tierreich ist Bettelverhalten entweder als Verhaltensmuster angeboren oder es wurde durch Konditionierung erlernt, wie z. B. auch der Werkzeuggebrauch." in der Einleitung zu diesem Artikel empfinde ich herabwürdigend und auch unnötig sowie im Hinblick auf das Thema verfehlt. Es geht im Artikel um den Menschen als Bettler und nicht das Bettelverhalten an sich. Dieser Satz hat auch nichts mit der Notwendigkeit des Bettelns durch Menschen zu tun, welche trotz grundsätzlich ausreichender Resourcen in Bezug auf Nahrung und primärer Bedürfnisgüter in der Regel auf ungleicher Verteilung der Vermögensverhältnisse beruht. Ich empfehle daher, diesen Satz ersatzlos zu streichen. SG, Asurnipal (Diskussion) 16:04, 11. Jul. 2021 (CEST)

Ja, es geht um ein menschliches Sozialverhalten, nicht um einen Trieb oder Instinkt. Den Satz mit dem Tiervergleich habe ich nach unten zu "Sonstiges" verschoben. Ansonsten gerne auch ganz entfernen und das tierische Bettelverhalten bei Bettler (Begriffsklärung) verlinken. Gruß -- Bertramz (Diskussion) 16:37, 11. Jul. 2021 (CEST) Satz entfernt und in BKS verlinkt. -- Bertramz (Diskussion) 16:48, 11. Jul. 2021 (CEST)