Diskussion:Der weiße Hai
Ungefährlicher Hai?!
Der Artikel liest sich so, als ginge von Haien überhaupt keine Gefahr aus: "unbegründete Angst" etc. Erzählen Sie das mal einer Mutter, die ihr Kind durch einen Haiangriff verloren hat.
- Wenn Sie eine Mutter nennen, bei der dies der Fall ist, wäre ich gerne bereit dazu.
Selbst ein Forscher, der die Ungefährlichkeit von Haien zeigen wollte, wurde ironischerweise, obwohl er sich korrekt verhielt, von einem Hai ins Bein gebissen.
- Falls hier von Dr. Erich Ritter die Rede sein sollte - der Unfall wurde laut seiner eigenen Aussage durch ein Fehlverhalten seines "Spotters" verursacht. Im übrigen handelte es sich bei dem fraglichen Tier um einen Bullenhai, das nur am Rande. Bitte nicht alle Haie in einen Topf schmeißen und hier unfundiertes Halbwissen verbreiten.
Ich würde mich also etwas zurückhalten mit solchen Bewertungen, denn Haie sind sehr wohl tödlich und gefährlich.
- Durchaus - nämlich für ihre Beute, zu der Homo "sapiens" normalerweise nicht gehört. Bei jährlich gerade mal durchschnittlich sieben Todesfällen als Folge eines Haiunfalls im Ggs. zu den 150 Todesfällen durch herabfallende Kokosnüsse (Quelle: Sharkproject e.V.) müßte man allerdings letztere erst recht als "tödlich und gefährlich" bezeichnen, meinen Sie nicht?
"Haiunfälle"? Das hört sich so an, als sei ein Hai zu schnell in die Kurve gegangen und dann im Straßengraben gelandet. Der Hai hatte jedoch keinen Unfall. Haiangriff dürfte wohl treffender sein und wohl auch eher dem allgemeinen Sprachgebrauch entsprechen. Wenn in Indien im dschungel ein Bauer von einem bengalischen Tiger zerrissen wird, spricht man ja auch von einem Tigerangriff, und nicht von einem Tigerunfall. Ein Tigerunfall ist, wenn ein Tiger im Zirkus vom Podest fällt und sich verletzt. (nicht signierter Beitrag von 91.52.239.239 (Diskussion | Beiträge) 21:57, 27. Apr. 2009 (CEST))
Die h.M. in der Literatur spricht tatsächlich von "Unfällen". Der Grund ist, dass, wie schon jemand oben schrieb, der Mensch nicht zur Beute eines Hais gehört. Die Angriffe auf Menschen sind, so die Forscher, ein Irrtum. Der Hai glaubt, es mit einem Beutetier zu tun zu haben. Daher wird dies als "Unfall" bezeichnet. Man benutzt diesen Ausdruck sehr gerne, weil grade dieser Film die Meinung des Menschen über Haie wohl sehr geprägt hat (siehe unten) und man dies damit klarstellen bzw. relativieren möchte. Der Begriff "Haiunfall" ist mittlerweile ebenfalls fester Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauch. Ich kannte den Begriff und habe auch einfach gegoogelt und hatte extrem viele Treffer. Letztlich ist Deine Meinung aber ebenfalls absolut korrekt: Es handelt sich bei den Angriffen um Angriffe; der Hai denkt, er hätte es mit Beute zu tun und greift (bedingt vorsätzlich) an. --217.232.163.116 12:22, 2. Dez. 2020 (CET)
Gehört das Thema Ausrottung der Haie in diesen Artikel?
Das Engagement des schreibenden Haifreundes in allen Ehren - aber muss in einem Text zu diesem Film wirklich so ausgiebig auf die fortschreitende Ausrottung der Haie eingegangen werden? Und darauf, dass der Film-Hai sich nicht authentisch verhält?
--Juerv1 23:33, 6. Mär 2006 (CET)
- hab ich mir auch gedacht XD ip84.169.243.191 20:06, 22. Apr 2006 (CEST)
also erstmal möchte ich erwähnen, dass ich auch ein haifreund bin und diesen film trotzdem liebe und ihn zu meinen top5 filmen zähle.
anscheinend wurde hier vieles gelöscht, wohl teils zurecht.
möchte aber noch meine meinung dazugeben. es stört mich ein wenig, dass bei manchen aussagen bei den diskussionen hier kein datum vorhanden ist.
am anfang des artikels wird folgendes erwähnt: "...gilt bis heute als einer der besten Thriller". also das jaws ein thriller sein soll, ist mir neu.
jetzt aber was zum thema ausrottung. eine genaue beschreibung über die ausrottung der haie passt meines erachtens auch nicht in diesen artikel. allerdings finde ich es schon erwähnenswert, dass dieser film wegen des grossen bekanntheitsgrades, eine nicht unerhebliche teilschuld an der situation der haie hat. dass hat selbst spielberg zugegeben und zutiefst bereut und angefügt, dass er den film nicht gedreht hätte, wenn er gewusst hätte was dieser film auslösen würde. leider können immer noch nicht viele leute fiktion von realem trennen, im speziellen, wenn es um filme über potenziell gefährliche und real existierende lebewesen wie den weissen hai geht. unteranderem wegen diesem film hatten enorm viele menschen angst im meer zu baden und einige touristenbadeorte hatten damals deshalb hohe einbussen zu beklagen. leute die nur den film schauen und keine lust haben , sich genauer mit der thematik auseinander zu setzen, können selbst heute noch riesige ängste entwickeln und sich nicht mehr ins wasser trauen (an der stelle sei noch erwähnt, dass weisse haie praktisch an allen populären badeorten im meer auftauchen könnten und zb auch im mittelmehr schon oft gesichtet wurden ;) O O ). dass dieser film immer noch in den köpfen präsent ist und unbegründete ängste auslöst, beweist auch ein test, welcher anscheinend in diesem jahrhundert an einem gutbesuchten badeort gemacht wurde. es wurde die haimelodie von williams von diesem film abgespielt und innert kürzester zeit waren die meissten badenden an land, was bedeutet das wohl ?. aus diesen gründen erachte ich es schon als ziemlich wichtig, dass man im artikel erwähnt, dass der film reine fiktion ist und der reale weisse hai niemals auch nur ein annähernd ähnliches verhalten zeigt wie der filmhai und eine angst unbegründet ist. nur für die leicht gläubigen und lesefaulen unter uns. falls jetzt tatsächlich jemand was schreiben will wie; "die angst ist nicht unbegründet, weil...", dann möchte ich dem zuvorkommen und auf die verschiedenen shark attack file sammlungen im www verweisen. dort werden alle gemeldeten zwischenfälle registriert (und heutzutage wird jedes pipsen diesbezüglich gemeldet) und es ist bewiesen, dass die jährlichen tödlichen zwischenfälle an einer oder höchstens zwei händen abgezählt werden können und zudem oft andere haiarten beteiligt waren. wenn man diese zahl in relation mit den jährlich abermillionen badenden betrachtet und andere statistiken mit tödlichen ursachen anschaut, wie zb fallende kokosnüsse, leiter unfälle, blitz tote usw, dann sind haiattacken lächerlich klein im vergleich und nicht der rede wert. wer immer noch zweifel an der ungefährlichkeit hat, sollte keinen schritt mehr nach draussen wagen, obwohl es selbst zuhause gefährlich werden kann (beben,brand,einbruch,stromschlag,leiter,böse nachbarn ;) usw ). wie gesagt, finde ich, sollte man auf die wirkung die der film hatte und teils noch hat eingehen und erwähnen, dass es pure fiktion ist und haie in wirklichkeit ungefährlich sind, aber nicht unbedingt ausführlich die problematik des haisterbens ansprechen, dass gehört sicher nicht hierher.bei einem berechtigten bericht über die wirkung des filmes kann ein kleiner hinweis und ne verlinkung auf einen geeigneteren artikel diesbezüglich aber nicht schaden. 19:09, 6.Dez.2006 Y
- mach's doch nicht so umständlich und verwandle deine Aussage "dass hat selbst spielberg zugegeben und zutiefst bereut und angefügt, dass er den film nicht gedreht hätte, wenn er gewusst hätte was dieser film auslösen würde" in ein Zitat und pack dies ggf. mit Quellenangabe in den Artikel und fertig ist die Laube. --Flatlander3004 09:29, 7. Dez. 2006 (CET)
hast recht, hätte alles auch kürzer machen können.
dass der film ne teilschuld an der situation der haie und der haiangst der menschen hat, ist vieler orts zu lesen und würde meines erachtens hier auch hergepassen.
dies müsst ich aber alles nochmal genau lesen und dann mit quellenangabe neuschreiben. bei der quellenangabe scheitert es aber leider zumindest was die äusserung von spielberg, oder das musikexperiment angeht, das müsste aber sicher miteingearbeitet werden. ich weiss echt nicht mehr wo dies zu lesen war. wenn ich glück habe, steht es in einem meiner bücher. das suchen dieser quellen und ne geschickte umformulierung benötigt aber viel zeit. einfach ein zitat wo ich irgendwo aufgeschnappt habe in den artikel einbauen und fertig iss, ist nicht mein ding, das müsste dann schon etwas ausführlicher sein.
und ohne angabe einer vernünftigen quelle würd ich dies sicher nicht machen. ma kuckn. Y 04:40, 8.dez.2006
- hab heute sehr viel zeit investiert mit recherchieren und schreiben und hab dass ganze jetzt mal in den artikel verpackt.
- den titel "hintergründe" hab ich geändert in "allgemeine infos zu jaws". zudem hab ich noch nen neuen titel "making of jaws" gemacht.viel neues und meiner meinung nach erwähnenswertes hab ich eingearbeitet. die alten beiträge von "hintergründe" hab ich gelassen wie sie waren und hab höchstens den ein oder anderen abschnitt in den "making of" titel versetzt.
- dies ist mein erster selbst verfasste beitrag in einem wikiartikel. bin diesbezüglich ein noobie und hoffe, dass es so akzeptabel ist. das grösste manko sehe ich bei den verlinkungen, zu denen ich jetzt keine lust und vor allem keine zeit mehr habe.
- mag sein, dass der ein oder andere einiges zu ausführlich oder unpassend für diesen artikel findet. ich denke, so wie es jetzt steht ist es aber vertretbar und passend für diesen artikel, man kann aber darüber diskutieren.
- den von mir kritisierten satz unter "wissenswertes" über die unfallserie von 1916 hab ich gelöscht. diese info hab ich aber anders formuliert bei "allgemeine infos.." und "making of.." wieder eingebaut.
- Y 9.12.2006, 05:05 (CET)
hmm...hab das ganze jetzt 2 mal in den artikel kopiert. einmal unangemeldet und einmal angemeldet. es war auch drinn, aber jedesmal , wenn ich am nächsten tag einen blick darauf werfen wollte, wars wieder weg :(. da merkt mann den wikilaie. an was kann das liegen ? irgendwie bin ich etwas sehr generft im moment, denn die ganze arbeit hat viel zeit verschlungen. im moment hab ich auch keine zeit mich genauer zu informieren was ich falsch gemacht habe :(. ich nehme nicht an, dass jemand einfach meine arbeit immerwieder löscht und das alte wieder reinkopiert. falls doch, dann wüsst ich gerne warum.
y 21:30 (cet) , 10.12.2006
sieh an, sieh an. schaute jetzt wieder mal vorbei und muss mit freude feststellen, dass meine damalige mühe nicht umsonst war und jetzt ein grossteil meines textes drin ist. er wurde sogar noch verbessert. das liest sich jetzt wirklich gut und ist nun auch viel übersichtlicher verpackt. kompliment. der artikel gefällt mir nun sehr gut. 2 kleinigkeiten vermiss ich noch. erstens, die info was der film ausgelöst hat (haiangst und haimord en mass), und dass es auch ein spiel gibt. ansonsten erste sahne. y 03:03 cet 2.8.2007
Wissenswertes ?
es gibt bei dem artikel unter "wissenswertes" folgendes zu lesen: "eine ähnliche geschichte wie im film, ereignete sich 1916 in new jersey" dies macht wieder den eindruck als währe der film grossteils real. ist er aber nicht und daher sollte dieser satz meiner meinung nach gelöscht werden. ich habe auch über diese vorfälle gelesen, aber konnte da kaum parallelen zum film entdecken oder was, was das prädikat "ähnlich" in diesem zusammenhang verdient und hier erwähnt werden sollte. oder wurde dort auch ein wasserskifahrer beim ausüben seines sportes attackiert? trafen sich dort ein sheriff,biologe und haifänger und machten jagd auf den killer? versenkte ein hai mehrere oder nur ein boot? war jemand auf ner luftmatratze gebissen worden ?nein. vielmehr steht für anerkannte haiforscher eindeutig fest, dass für die 5 zwischenfällen damals nicht bloss ein hai verantwortlich war, sondern mindestens vier und zudem auch noch mindestens 2 verschiedene arten.die ersten 2 im meer (2 brüder, also gleichzeitig) von 2 verschiedenen grossen weissen haien, und 3 weitere in einem "näheren" (90km?) fluss(!), was weisse ausschliesst und höchst wahrscheinlich bullenhaien zuzuschreiben ist. wo bitte besteht da irgend ne ähnlichkeit zum film ? das ganze kann man zb im buch "haiunfälle" nachlesen. und bevor jetzt was kommt wie; "jaja, "haiunfälle" von sharkproject und dr. ritter.", möcht ich erwähnen, dass ich trotz haifreundlicher einstellung bei einigen meinungen von ritter oder sharkprojectlern anderer meinung bin. dennoch lohnt sich das genannte buch auf alle fälle und man sollte es zuerst gelesen haben bevor man diesbezüglich kontra gibt ;). ich bin für ein klares LÖSCHEN dieses satzes, denn die vorfälle wahren wenn, dann nur minim ähnlich verglichen mit dem film und gehören deshalb nicht hierher! allerhöchstens würde ich ein satz wie; "unteranderem eine haiunfallserie bei new jersey im jahre 1916 gilt als inspiration für jaws." gelten lassen, falls dies überhaupt stimmt. wenn in den nächsten tagen niemand stellung nimmt zu meinen vorschlägen und kritiken und nichts passiert, werde ich zumidest den von mir kritisierten satz löschen. greetz Y 20:05 (CET), 6 dezember 2006
Inspiration für die Musik
Die ersten Takte der Musik sind den ersten Takten von Dvorak's Symphonie Nr. 9, "aus der neuen Welt", vierter Satz sehr ähnlich [1]. --THausherr 16:17, 27. Mai 2006 (CEST)
Das stimmt alles. Lediglich ein kurzer Nachtrag.
In der Doku "Jaws/ Der weiße Hai" auf der VHS von 1999 wird die "Inspiration" komplett anders dargestellt. Allerdings geht es dabei zuerst nur um das Jaws Thema. Die Pianist hatte aus "Faulheit" vergessen etwas zu komponieren und einfach nur zwei Töne am Piano in wechselndem Tempo angeschlagen. --84.159.107.46 17:54, 8. Dez. 2016 (CET)
Der_weiße_Hai#Bewertung_und_Hintergr.C3.BCnde
Ich hoffe, alle Aussagen sind irgendwie belegt? (WP:QA) --AN 17:00, 29. Jun 2006 (CEST)
Ich stehe den weiterführenden Hintergrundinformationen über Haie auch etwas zwiespältig gegenüber. In vielen Fällen stört es mich, wenn ein Film zu unrealistisch ist.
Dieser Film jedoch bleibt seiner eigenen Logik treu und dort wird halt ein ungewöhnlicher Monsterhai dargestellt, welcher aus der Art schlägt. Mag es so etwas geben oder nicht - der Film funktioniert trotzdem. Kamera, Score und Spannungsaufbau sind wunderbar und dieser Film ist kein 08/15-Kino, wie sich an den folgenden Teilen eindrucksvoll zeigt. Keine einzige Fortsetzung erreichte den ersten Teil nur im Ansatz.
Abschnitt aus Artikel
„>Jaws< gilt als einer der Klassiker sowohl des Horror- als auch des Actionfilms; er ist auch im Kontext der „Rache der Natur welle“ der 1970er zu sehen, deren andere Werke er jedoch schon technisch weit überragt.“ so Kinopolis. Jaws zu deutsch Kiefer sollte der Anfang einer Filmkariere, einer Regiekariere und der erfolgreichste Film für lange Zeit sein. Doch das ahnte noch keiner als 1974 Steven Spielberg durch den Ausfall eines Kollegen nach rückte und die Chance auf seinen ersten großen Film bekam (und nutzte). Der Film nahm stolze 470.653.000 US Dollar ein und hat kostete nur 7 Millionen. Doch dadurch das er so “billig“ war, ist er an manchen stellen recht grenzwertig. Angefangen bei den Problemen die, die gesamte Crue mit dem Plastikhai “Bruce“ hatte (benannt nach Spielbergs Anwalt). Es gab 3 verschiedene Bruce, jeder von ihnen kostete 150 000 Dollar, wog 1,5 Tonnen, war 90 cm länger als der größte je mal gemessene weiße Hai hatte überdimensional große Zähne und wurde von 13 Technikern bedient. Sie waren recht Teuer wenn man bedenkt das sie nur wenig zu Einsatz kamen da sie ständig kaputt waren. Durch diese technischen Probleme wurden “echte“ Haiexperten an Bord geholt. Ron und Valerie Taylor sollten echte Haie vor der Küste von Port Lincoln (Südafrika) auf die Filmaufnahmen vorbereiten. Extra für eine Szene im Haikäfig engagierte Steven Spielberg einen 1,50 m großen Stuntman damit der echte Hai mit einer Länge von nur 4,6 m größer wirkte. Trotzdem war >Jaws< sehr erfolgreich, vor allen dingen wenn man bedenkt das die beiden darauf folgenden Teile total floppten. Auf die begeisterten Scharren folgten besorgte Scharren. Nach dem der Film in den Kinos war sah es Zeit weiße wirklich finster aus für den Fortbestand des weißen Hais, so viel starben. Es war häufig töten aus Spaß oder Unwissen. Eigentlich war es immer das gleiche Verfahren. Die Hai wurden mit der Harpune gejagt, dann an Deck eines Bootes gebracht dort wurden die Flossen abgeschnitten um daraus Suppe zu machen und dann wurden die verstümmelten Körperreste ins Meer zurück geworfen wo die Haie dann qualvoll sterben mussten. Auch heute werden so immer noch Haie gejagt und getötet. Ron und Valerie Taylor, die eigentlich nur das beste für Haie wollten und große Freunde der Unterwasserwelt sind, bereuten (wie auch Benchley) was sie getan hatten, doch es lies sich nicht mehr rückgängig machen. “Der weiße Hai“ ist ein wahres Meisterwerk von Steven Spielberg, das ist unumstritten. Doch es kann auch nicht vergessen werden was mit diesem Film ausgelöst wurde. Wer Jäger und wer Opfer ist wird sich wohl nie so richtig heraus finden lassen.
Diesen Abschnitt hatte jemand in den Artikel eingefügt. Da der Abschnitt in dieser Form unbrauchbar ist, eventuell aber vielleicht noch ein paar brauchbare Infos enthält, habe ich ihn mal hierher kopiert. Vielleicht kann ihn mal jemand bei Gelegenheit durcharbeiten. --jeanyfan 13:29, 2. Nov. 2006 (CET)
sind haie nur böse?
erstmal muss ich sagen, dass wikipedia mich echt ankotzt.
der film hat eine weltweite haiphobie ausgelöst, und davon ist kein wort im artikel zu lesen. wenn man das dann aber reinbringt, wird das in 5 sekunden gelöscht.
von mir aus kann das so sein. aber genau das ist der grund weshalb ich nicht mehr spende und anonym bin. 130.75.237.195 19:39, 28. Mär. 2007 (CEST)
- Ich bin allerdings auch der Ansicht, dass unter dem Abschnitt "Rezeption" etwas zur Wirkung des Films und dem maßgeblich durch ihn verzerrten Bild der Haie auftauchen sollte. Etwas von der katastrophal antiaufklärerischen Wirkung des Streifens wird ja schon in der Erwähnung der schlagartig rückläufigen Zahl der Badegäste angedeutet. Unmengen von Zeitgenossen haben den Film offenbar nicht nur als das, was er ist, nämlich ein gut gemachter Reißer, wahrgenommen, sondern das Dargestellte auch in wissenschaftlicher Hinsicht als bare Münze genommen. In dieser Hinsicht haben sie allerdings plump gefertigtes Falschgeld angenommen. Es steht zu befürchten, dass, wenn Mr. Spielberg morgen einen Film über abnorme Mutationen, ausgelöst durch Virenbefall nach Zeckenbissen, herausbringen würde, eine ähnliche Phobie und Hysterie losbricht und sich keiner mehr in den Wald traut. Was derartige Auswirkungen betrifft, hat sich der Weiße Hai also nicht mit Rum bekleckert. Warum derartige Anmerkungen allerdings umgehend gelöscht werden, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Denn auch sonst ist in dem Artikel (mal abgesehen von den Kritiken) ja auch keinerlei Aussage durch Belege abgesichert. Und akribisch werden kleinere, demgegenüber belanglose, Filmfehler aufgezählt. Fazit: An dieser Baustelle ist noch viel zu tun! --J.-H. Janßen 17:59, 19. Jun. 2007 (CEST)
genau meine Meinung. Manchmal kotz mich Wikipedia auch an. Die Negativfolgen sind bekannt, "bewiesen" und vielerorts beschrieben. Ob man nun glaubt ob dies der Tatsache entspricht oder nicht spielt keine Rolle. Tatsache ist, dass es sehr viele Menschen, Wissenschaftler etc gibt, welche davon überzeugt sind und auch die macher dieses Films davon überzeugen konnten. Deshalb gehört diese Info einfach in diesen Artikel und ich finde es tragisch, dass dies einfach immer wieder (aus was für Gründen auch immer) von irgendwelchen (pardon) Heinis gelöscht wird. Bitte erklärt mal, weshalb eine solche Information mit Quellenangabe nicht in diesen Artikel gehören soll, liebe Löscher ! 77.57.43.42 02:50, 12. Sep. 2007 (CEST)
- Ich nehme an es geht um den Abschnitt "Der Film hat aber noch viel mehr "erreicht" durch seinen Bekanntheitsgrad als nur die Einnahmen und Preise. Leider wurde nach dem Film die Jagd nach dem richtigen weissen Hai populär. .... welche auch in JAWS erwähnt werden." in dieser Version: [2]. Dieser Abschnitt war mit keiner eizigen Quelle versehen. Ich bestreite explizit nicht, dass der Film die Wirkung hatte, aber dieser Abschnitt ist ganz genau das, was nach WP:TF nicht erlaubt ist. Bitte Quellen sichten, zitieren, zusammenfassen und referenzieren. So funktioniert das. Gruß. --Spargelschuft 08:55, 12. Sep. 2007 (CEST)
Myst Busters
Hallo Flatlander, ich habe zwar diesen Absatz nicht eingefügt, aber ich frage mich dennoch, wo genau dein Problem ist, ihn drin zu lassen. Am Speicherplatz kann's wahrhaftig nicht liegen. Er hat einen direkten Bezug zu dem Film. Und wenn du ihn rauslöschst, dann doch bitte gleich den ganzen Abschnitt Sonstiges, denn das ist genauso interessant oder weniger interessant. Immerhin geht es doch darum, dass jemand (nämlich die Myst Busters) konkreten Bezug auf eben diesen Film nimmt, und das ist es doch schon wert, erwähnt zu werden. Bevor das hier in einen EditWar ausartet, nimm doch bitte mal dazu Stellung. Gruß, --Flingeflung 14:46, 27. Apr. 2007 (CEST)
- Obwohl ich Mythbustersfan bin, finde ich es gehört nicht in den Artikel hinein. Nebenbei sei zu dem Experiment mit der Tauchflasche noch zu Sagen dass hierbei absolut intakte Taucherflaschen benutzt wurden. Eine Taucherflasche mit einem Materialfehler könnte durchaus derart explodieren, was dann nachgestellt wurde in dem man die Flasche mit Sprengstoff "auseinanderriss", wobei hierbei stärkste die Explosionskraft die der Flasche selbst war.
- Es kann also durchaus passieren, es sind schon einige male Taucherflaschen explodiert, wobei ganze Taucherläden (wo sie gefüllt wurden) zerstört wurden und Menschen mindestens Gliedmasen verloren.
- Und wenn ich mich recht entsinne wurden bei den Experimenten, bei denen es auf Gewicht und Größe ankahm, nicht die Maximalabmessungen und Gewicht eines Weißen Hais benutzt, sondern eher die höheren "Standartwerte". Da müsste ich mir die Folge aber nochmal ansehen, was ich wohl diese Woche noch tuhen werde.
- Deswegen sollte man vielleicht gerade in diesem Fall die Ergebnisse der Experimente nicht in den Artikel einbauen. Die Ergebnisse treffen zwar klare aussagen, aber es wurde nicht alles berücksichtigt. Genauso wie in der aktuellen Myth Evolution folge wo schon wieder bei den Autobahn Blitzgeräten etwas ausgelassen wurde --Alte Kekse 01:18, 16. Sep. 2007 (CEST)
Medien
Ich habe an anderer Stelle schon mehrfach darauf hingewiesen, dass man, wenn man sich für einen Abschnitt "Medien" entscheidet, darunter auch die Weblinks zu packen hat, da das Internet ebenfalls ein solches ist (vgl. dazu auch den Wikipedia-Artikel Medien!). --J.-H. Janßen 00:33, 19. Jun. 2007 (CEST)
Stilbruch?
Sollte vielleicht erwähnt werden, dass Spielberg bzw. Benchley gleich mehrere Stilbrüche begehen, indem sie -sogar als erste Opfer- Frau, Kind und Hund dem Hai überlassen (anders als in vielen anderen ähnlichen Filmen zuvor, sterben ja erst viel später Männer)? Allerdings weiß ich nicht, ob "Jaws" der erste Film war, der so explizit eine Art von 'Gleichberechtigung' schuf. Vielleicht kann ja jemand meine Theorie durch Gegenbeispiele widerlegen? Gruß, Ω² 02:25, 25. Sep. 2007 (CEST)
Der absolute Hammer im Film war, dass man im Gesicht der jungen schönen Frau den Ernst, die Trauer (sie weint) und die Hilflosigkeit und den Trotz (sie schwimmt weiter, obwohl sie weiß, dass sie keine Chance hat) und ihr Entsetzen über den ihr unausweichlich unmittelbar bevorstehenden gewaltsamen unerwartet frühen Tod sieht. Normalerweise suggerieren die Medien den Leuten, dass Frauen stark, ewig schön und jung, unsterblich und unzerstörbar sind, und in der westlichen Welt hat sich diese verlogene Botschaft durch andauernde Wiederholung im Unterbewußtsein der meisten Frauen festgesetzt. Spielberg bricht mit der üblichen Heuchelei und Volksverdummung, und zeigt einen Fall einer von einem jungen weiblichen Opfer wahrgenommenen rasant beschleunigten und sehr nahegehenden und deshalb auch vom Publikum wahrgenommen Vergänglichkeit. So etwas kann schockieren, kann aber auch Lebensgeister wecken. Es war eine mutige und ehrliche Botschaft von Spielberg, mit der er sich von der üblichen Heuchelei absetzte. (nicht signierter Beitrag von 91.52.239.239 (Diskussion | Beiträge) 21:57, 27. Apr. 2009 (CEST))
Jaws 5 - Resurface
Nachdem ich hier in Wikipedia von einem 5. Teil der Filmserie gelesen habe war ich doch etwas überrascht. Danach habe ich mich im Intenet weiter danach herumgesucht. Im englischen Wikipedia fand ich keinen Hinweis und einer der ersten Links die mir Google dazu herausgab war ein "Trailer" bei youtube. Ich vermute, dass hier einfach jemand ein Witz-Trailer gemacht hat, wie es ihn z.B. auch von Titanic 2 gibt, in dem dann der Jack in einem Eisblock gefunden und aufgetaut wird.
Antwort zu Jaws 5
Auf 1 Plus (ehemals deutschsprachiges Kulturprogramm für Eutopa)kam 1992 eine Doku die manchmal auch auf Arte wiederholt wird.Darin werden die Jaws Filme analysiert und das Thema fünfter Teil wird da auch kurz erwähnt. Es war tatsächlich geplant einen fünften Teil zu machen. Allerdings war das Thema zu sehr ausgeschlachtet worden. Stattdessen wurden die Drehbücher an die italienischen SPI Studios verkauft die daraus verschiedene Filme gemacht haben. Interessant: Die Produktionsteams von Universal Pictures und der ehemaligen SPI International hatten beide einen Drehbuchautor mit dem Namen Marcel Nowak- es war aber nicht die gleiche Person.
--Joss1060 (Diskussion) 11:51, 17. Aug. 2013 (CEST)
Titel: "Weißer" klein?
Es wurde hier vermutlich doch eher die Spezies als die Farbe des konkreten Exemplars angesprochen - in diesem Fall gehört "Weißer Hai" aber groß geschrieben. Oder ist das wirklich der korrekte Titel? --KnightMove 11:43, 27. Jun. 2008 (CEST)
- Mit "vermutlich" ist das immer so eine Sache, mit "korrekter" deutscher Titel auch ... Korrekt ist, dass die Spezies Weißer Hai groß geschrieben wird. Aber wie und wo ist der "korrekte" deutsche Titel festgelegt? IMDb schreibt's groß ("Weiße Hai, Der") [3], aber das muss nichts heißen, im dt. Filmplakat gibt's nur Großbuchstaben (DER WEISSE HAI) [4]. Hinzu kommt, dass dt. Verleiher den ursprünglichen deutschen Filmtitel auch Jahre später noch gerne mal verändern. Knifflig.
- Gut wäre, wenn jemand eine dt. VHS-Kassette von damals hätte, auf der der dt. Titel steht. Zur Not täte es auch der Vorspann aus einer aktuellen DVD. --AchimP 12:14, 27. Jun. 2008 (CEST)
Kleines "w" bitteschön. [5]. -- Spargelschuft 13:22, 27. Jun. 2008 (CEST)
- Glückwunsch, voll daneben! Schreibt man weißer macht man eine Aussage über die Farbe eines ansonsten unbestimmten Exemplars der Ordnung Galeomorphii, z. Bsp. ein Ammenhai, da stirbt das Opfer allenfalls an einer Infektion der Bisswunde (eignet sich dann aufgrund des zeitlichen Versatzes dann eher für eine Fernsehserie als einen Blockbuster). Schreibt man Weißer, ist hingegen klar, dass es sich um ein Exemplar des Carcharodon carcharias handelt. Man schreibt ja auch nicht weißhai oder menschenhai. Deutsche Sprache, schwere Sprache. (nicht signierter Beitrag von 46.115.49.81 (Diskussion) 23:21, 24. Nov. 2013 (CET))
Falsches Zitat?
Im Artikel heißt es, der Chief würde „Wir werden ein größeres Boot brauchen“, was der Übersetzung des Originals „We´re gonna need a bigger boat“ entspricht. Heute in der ARD war aber eher zu hören, wie Schneider zu Quint sagt „Sie werden ein größeres Boot brauchen“. Habe ich mich verhört oder ist das Zitat (der deutschen Synchronisation natürlich) nicht ganz richtig? 79.220.190.32 00:04, 25. Okt. 2009 (CEST)
- Gerade eben auf TNT gesehen (Deutsch und Englisch) es wird in der Tat "You´r gonna need a bigger boat" (wie auch in der englischen Version dieses Artikels zitiert) wie auch "Sie werden ein grösseres Boot brauchen" gesagt! --Fabwes 16:08, 14. Nov. 2009 (CET)
Folgen
Der Hinweis zur gesteigerten Furcht vor weißen Haien ist gut, aber nicht ausreichend. Obwohl nicht "blutrünstig" führt die Kameratechnik und der reele Ton zu einem Widererkennungseffekt, der sich bei vielen im "Unterbewusstsein" festsetzt, was zu einer grundsätzliche Furcht im Freiwasser führen kann (und führt). Ein entsprechender Warnhinweis wäre nicht schlecht. Im Gegensatz zu fiktiven Monstern in Horrorfilmen, ist das Schwimmen im Meer für viele Realität. --Wikiseidank 10:41, 25. Jun. 2010 (CEST)
- Durch die aktuelle Formulierung ensteht beim unwissenden Leser der Eindruck der Weiße Hai sei aufgrund des Films vom aussteben bedroht, was rein wissenschaftlich gesehen absoluter Dünnpfiff ist. Vom aussterben sind etliche Arten bedroht und dafür benötigt es ganz sicher keinen Blockbuster. Eine Umformulierung wäre sicherlich angebracht. -- 109.192.245.253 02:57, 10. Jun. 2012 (CEST)
- Folgende unbelegte Gemeinplätze entfernt:
- Der Film löste bei vielen Menschen Furcht vor Weißen Haien sowie Hass auf diese Tiere aus.
- Diesen oft als Vorurteile eingestuften Gefühlen wird es unter anderem zugeschrieben, dass die Weißen Haie mittlerweile vom Aussterben bedroht sind.
- Kann wieder eingefügt werden, falls es substanziell belegt wird. --Matthiasb – (CallMyCenter) 19:49, 8. Apr. 2018 (CEST)
- Folgende unbelegte Gemeinplätze entfernt:
Trivia Abschnitt
Ich will mich nicht anbiedern aber der Inhalt des Abschnitts "Trivia" macht im Moment einen minderwertigen Eindruck. (nicht signierter Beitrag von 80.128.217.98 (Diskussion) 23:38, 28. Nov. 2010 (CET))
Neue deutsche Synchronstimmen-Version!!
Am 07.05.2011 wurde auf VOX wiedermal "Der weiße Hai" gezeigt, und ich habe festgestellt, daß mindestens die Stimmen der drei Hauptdarsteller nicht mehr die Original-Synchronstimmen der deutschen Originalversion sind, was ich sehr ärgerlich finde, da doch alle drei Stimmen sehr markant und passend waren. Kennt jemand die genauen Hintergründe für diesen Synchronstimmen-Wechsel (nicht signierter Beitrag von 178.1.7.148 (Diskussion) 22:20, 8. Mai 2011 (CEST))
- Google hilft! --Martin1978 ☎/± 22:21, 8. Mai 2011 (CEST)
Die "Hintergründe" (besser: Gründe) für diesen Synchronstimmenwechsel werden aber nicht mitgeteilt !! (nicht signierter Beitrag von 94.220.220.148 (Diskussion) 09:45, 12. Jun. 2011 (CEST))
Eventuell Lesenswerter Artikel?
Hallo, ich habe den Artikel jetzt mehrmals gelesen und wollte andere leute mal bitten, ihre Meinung zu äußern, ob man den Artikel vielleicht zu einem lesenwerten Artikel machen könnte? Bitte um Antworten! MfG--Skyhawk4-Talk-Die Auskunft 00:12, 19. Nov. 2011 (CET)
- Guten Tag. Ich finde den Artikel unterhaltsam, und die Rechtschreibung wird eventuell auch eine Lesenswert-Prüfung bestehen, aber ich wundere mich, neben anderem, über das äußerst gute Versteck der Oskar-Erwähnungen oder, ebendort, über das Fehlen einer Verlinkung zum ja nun wirklich weltberühmten Komponisten der Filmmusik. Ich bin ganz neu hier angemeldet und mit der Technik noch nicht so vertraut. Plugged1971 (Diskussion) 01:50, 10. Jun. 2012 (CEST)
Link auf UltraViolet
Ich wollte darauf hinweisen, dass der Link UltraViolet im Abschnitt 2.4 Sonstiges auf den Film "Ultraviolet" verweist. Ich vermute der Link sollte eigentlich auf den Videostandard zeigen (hat in der deutschen Wikipedia allerdings noch keinen Eintrag). (nicht signierter Beitrag von 195.145.26.4 (Diskussion) 16:34, 20. Jun. 2012 (CEST))
- Du hast Recht, da ist was schiefgelaufen. Habe den Link rausgenommen.--Kernpanik (Diskussion) 01:06, 11. Sep. 2012 (CEST)
- Richtig. Ich habe die Änderung gesichtet. Gruß, --Martin1978 ☎/± WPVB 01:28, 11. Sep. 2012 (CEST)
Quelle fehlt
Nämlich dafür:
- Der Film löste bei vielen Menschen Furcht vor Weißen Haien sowie Hass auf diese Tiere aus.
--Jobu0101 (Diskussion) 16:19, 8. Mär. 2013 (CET)
Geistiger Dünnpfiff braucht keine Quelle. Der verqueren Logik zufolge ist ja dann auch das Dschungelbuch für die Ausrottung des Tigers in allen seinen Unterarten verantwortlich. Ganz zu schweigen von dem Negativ-Image, das die Berggorillas seit King Kong haben. Ist doch eigentlich klar, dass fünf bis acht Meter Fisch mit einem halben Meter Maul keine so hohen Sympathiewerte haben wie die Kätzchen auf youtube. (nicht signierter Beitrag von 46.115.49.81 (Diskussion) 23:21, 24. Nov. 2013 (CET))
Rolle eines Badegastes/oder Fischer
Auf Moviedata stand mal dass einer der Badegäste bei dem Scherz von den Kindern Mike King gewesen sein soll (bekannter Ringrichter und später in der Rolle von Jeff White in Boston Public) . Ich habe die Szene so um die hundert mal gesehen - konnte ihn aber nicht entdecken. Er taucht auch nicht in den Credits auf. Kann es sein, dass es in Wahrheit der eine Typ ist der mit Ben Gardener redet? Das würde nämlich vom Aussehen und der Synchro-Stimme passen. (Deutsche Synchrondatei- Franz Hoffmann - der weiße Hai (1975) - Fischer) (nicht signierter Beitrag von Joss1060 (Diskussion | Beiträge) 16:11, 15. Jul 2013 (CEST))
Das stimmt. Er ist wirklich der zweite Fischer neben dem Hai. In Mike Kings Biographie ist das Bild abgedruckt; daneben das Zitat "Ein Boxkampf ist ungefährlicher". In der Strandszene taucht er möglicherweise im Hintergrund auf. --188.174.77.230 12:43, 27. Jan. 2014 (CET)
USS Indianapolis
Ich fände es gut, die USS Indianapolis zu verlinken, von der Quint erzählt (in dem Artikel dort gibt es auch einen Link hierher) - wo wäre das passend? Danke! --95.91.247.42 14:03, 10. Apr. 2016 (CEST)
- Guter Hinweis, habe ich eingearbeitet. Gruß, --Flingeflung (Diskussion) 19:22, 10. Apr. 2016 (CEST)
Rechtsstreit Vetriebsrechtsrechte
Es gab 1983 einen Streit zwischen Universal und VCS Records wegen einer Vertragsklausel zum Vertrieb der VHS in Europa. VCS und Taurus wurden damals zusammengelegt. Die Vertriebsrechte für den Film gingen erst an VCS. Als der eigentliche Vertrag auslief ging der Streit richtig los. (Quelle Lizenz-Patent und Vertrieb Medien 1983 Skript Passau). Taurus erhielt den Zuschlag von den amerikanischen Seite. VCS durfte in Europa auf VHS verkaufen. Grundlage war ein Vertrag aus dem Jahr 1981, in dem der Vertrieb außerhalb der USA durch VCS garantiert wurde. Als VCS und Taurus das Vertriebssystem in Europa gemeinsam auf VHS umgestellt hatten zog Universal die Rechte zurück. [private Anmerkung: der ganze Rechtsstreit hat am Ende fast nichts gebracht; außer dass Universal fast 25 Mio US Dollar dabei an Gerichtskosten erstatten musste. ] Der weiße Hai wurde in Europa und Asien von beiden Anbietern vertrieben. In China kam der Film trotzdem erst "phasenweise" auf den Markt. 1986 beteiligte sich die BBC Tochtergesellschaft VTV (wurde 1999 aufgelöst- war bekannt wegen Hörbüchern und Lernkursen) am Vertrieb und brachte die erste Version mit Stereoadaption auf den europäischen Markt. Daraus folgte der nächste Streit; Universal und VCS kündigten den Vertrag. Vor Gericht hieß es (Originaltext aus dem Protokoll) "Die Vertriebsrechte für den Film JAWS sind auf dem europäischen Kontinent an jede Firma freiverkäuflich." [Den Ausdruck finde ich verrückt] .
Musik im Abspann klingt teilweise wie Michael Jackson!
Ist das jemandem mal aufgefallen, dass die Musik im Abspann der Films der "weiße Hai" eine Ton und Akkordfolge hat, die man aus einem Lied von Michael Jackson kennt? Ich komme leider nicht auf den Namen. Vlt kann es sich jemand mal anhören und kommt drauf. Hat Jackson da geklaut? 217.245.95.1 01:26, 18. Feb. 2020 (CET)
Steven Spielberg fand seinen Film offenbar so gut
..dass er in Zurück in die Zukunft II dachte, im Jahre 2015 wäre der Teil 17 von Der weiße Hai ein Renner in den Kinos. --87.79.179.160 02:14, 25. Feb. 2021 (CET)
- Das war nicht Spielbergs Idee, sondern eine Ehrerbietung von Zemeckis und Gale an den Executive Producer Spielberg. Und es war Jaws 19, directed by Max Spielberg. --NiTen (Discworld) 07:52, 25. Feb. 2021 (CET)
Einleitung
„[…] als zoologischer Begriff für Raubtiere ‚Maul‘ […]“
Wie meinen? --Seth Cohen 15:09, 23. Jun. 2021 (CEST)
- Ich vervollständige das mal, damit man den Bezug erkennt: "..., wörtlich „Kiefer“ bzw. als zoologischer Begriff für Raubtiere „Maul“". In anderen Worten (aber unschöner): "..., wörtlich „Kiefer“ bzw. „Maul“ (als zoologischer Begriff für Raubtiere)". --Flingeflung (Diskussion) (ohne (gültigen) Zeitstempel signierter Beitrag von Flingeflung (Diskussion | Beiträge) 15:44, 23. Jun. 2021 (CEST))
Bearbeitung
Tach, nachdem meine Bearbeitung von gestern heute wieder zurückgesetzt wurde, möchte ich keine Diskussion darüber anfangen, was ein Geschmacksedit ist (IMHO eine reine Formulierungsänderung ohne inhaltlichen Wert), sondern darum bitten, dass jemand anders die kleinen, sagenwirmal, Ungenauigkeiten im Text bereinigt, die mich dazu veranlasst haben:
- Als mit einem Jungen ein weiterer Schwimmer getötet wird – ja, mir ist klar, wie das gemeint ist. Aber man kann das „mit“ auch dahingehend missverstehen, dass der Junge und dazu noch ein weiterer Schwimmer getötet werden (von der dritten Deutungsmöglichkeit dieser Formulierung, dass der Junge die Tötungswaffe ist, sehe ich mal ab). Das war in meiner Version eindeutig. Dass der Junge gar nicht schwimmt, sondern auf einer Luftmatratze paddelt – geschenkt.
- Habe ich angepasst
- Die Mutter des getöteten Jungen setzt eine Tötungsprämie von 3.000 Dollar aus – korrekt, aber das gehört chronologisch einen Absatz nach oben, denn dieses Angebot liegt schon auf dem Tisch, als Quint sein Angebot macht (er bezieht sich ja ausdrücklich darauf, dass 3000 zu wenig sind). Dito der Presserummel, mit dem gehen sie schon in die Besprechung.
- ebenfalls angepasst
- wodurch es zu einer regelrechten Hetzjagd auf Haie kommt ist überdramatisiert. Es laufen einige Boote aus, aber getötet wird schließlich nur ein Hai. (Auch hier wieder falscher Begriff „Hetzjagd“ – Fische hetzt man nicht, man ködert sie. Hetzen heißt „die Beute am Fliehen halten, bis sie entkräftet ist“. Lassen wirs.)
- Da der Bürgermeister eine nähere Untersuchung verbietet – er verbietet es nicht im rechtlichen Sinn (kann er gar nicht), sondern er möchte nicht, dass die Überreste des Jungen vor der versammelten Presse aufs Pflaster fallen. Obwohl seine Absicht natürlich Verschleierung ist, finde ich diesen Standpunkt hier sehr verständlich und nehme ihn dem BM nicht übel.
- sorry, aber das ist Erbsenzählerei.
- schleichen sich Hooper und Brody nachts alleine an den Kai, um den dort aufgebahrten Hai aufzuschneiden Von Schleichen sehe ich nichts. Sie tun es einfach, weil sie es können und dürfen, da muss nichts heimlich sein. Und aufgebahrt werden üblicherweise nur menschliche Leichen, als Ausdruck der Wertschätzung des Toten. Dieser tote Hai dagegen wird gefeiert. Ich schlage „präsentiert“ als Wort der Wahl vor. Etwas bildlich könnte man auch „angeprangert“ sagen, das ist die Absicht dahinter.
- Du schreibst doch selbst „heimlich“. Und was ist der Unterschied zwischen heimlich und schleichen? Sorry, erneut Erbsenzählerei.
- Hooper taucht unter das Boot, um es zu untersuchen, und findet dort die angefressene Leiche von Gardner – sie ist nicht unter dem Boot, sondern darin, er sieht sie durch ein in den Rumpf gebissenes Loch.
- erneut Ez ...
- und ein Ruderer, der den Kindern helfen will, wird attackiert und getötet, während die anderen Badegäste sich ans Ufer retten können – eben nicht, gerade Michael erleidet einen Schock und muss von Brody aus dem Wasser gezogen werden, in einem Zustand, dass seine Mutter schon seinen Tod befürchtet. Wenn man schon zur Prosa neigt, könnte man „mit dem Schrecken davonkommen“ schreiben. Retten im Wortsinn müssen sie sich einklich nicht, denn der Hai ist da schon weg.
- Klar will er sie retten: Er fordert sie auf, sofort ans Ufer zu fahren und wird unmittelbar danach vom Hai attackiert.
- und belastet den Motor seines Boots bis an die Grenzen – falsch, er überlastet ihn, also über die Grenzen hinaus. Eine Belastung bis an die Grenzen hätte dem Motor definitionsgemäß nichts ausgemacht. Sorry, ich komme beruflich aus der technischen Kommunikation, dann ärgern einen solche Schludrigkeiten einfach.
- Dir ist schon klar, dass das keine TD ist, oder? Für mich erneut Ez.
- Brody will per Funk Hilfe rufen – naja, er will einen Notruf absetzen. Ist wohl nur ein formaler Unterschied, aber er sagt nur „Mayday“ und bittet nicht ausdrücklich um Hilfe.
- Bitte lies mal Mayday. Wieder Ez ...
- Hooper kann in letzter Sekunde entkommen – das ist Spannungsprosa. Es geht nicht um Zeit, sondern um Raum; er entkommt dem Hai dadurch, dass er sich in die obere Ecke des Käfigs verkriecht (wo ihn ein Hai, dessen Gebiss an der Kopf-Unterseite sitzt, nicht fassen kann), kann sich dort aber nicht lang halten und muss deshalb unbemerkt hinausschlüpfen, während der Hai mit dem Käfig beschäftigt ist.
- Ez ...
- Quint rutscht, nachdem Brody ihm vergeblich zu helfen versucht, ins offene Maul des Hais, der ihn unter Wasser zieht und tötet – andersrum, erst zerbeißt der Hai ihn, dann zieht er den toten Quint unter Wasser. Ist nicht wichtig, aber wenn man schon mal dabei ist …
- Ez ...
- Er schiebt ihm eine Druckluftflasche zwischen die Zähne und bringt diese durch einen gezielten Gewehrschuss zur Explosion – na, das klingt ja gemütlich, schieb – peng – wumm. Tatsächlich schmeißt er ihm die Flasche zunächst ohne Absicht in den Rachen, nur um ihn zurückzudrängen (und hat damit Erfolg). Dass die Flasche immer noch im Maul ist, bemerkt er erst einige Attacken später und trifft sie dann mit Glück nach einigen Fehlschüssen. Ein geplantes Vorgehen ist das nicht. (Nebenbei: Explodieren beschossene Druckluftflaschen? Egal.)
- Ez ...
Mein Lieblingsfilm ist das nicht, deshalb werde ich den Artikel nicht mehr anfassen, aber ich möchte in Handlungsangaben generell einfach solide Zusammenfassungen dessen sehen, was im Film gezeigt wird, und nehme mir daher die Freiheit, solche Ungenauigkeiten zu bereinigen. Wenn das nicht erwünscht ist, kann ich die Zeit auch anders verbringen. --Kreuzschnabel 19:59, 23. Jan. 2022 (CET)
- Außer zwei Punkten sind die restlichen Punkte imho am Ziel vorbeigeschossen. Es geht doch darum, dem Leser ein grobes Verständnis für die Handlung zu vermitteln, und du verlierst dich in belanglosen Details, die deinem persönlichen Geschmack besser entsprechen. Die beiden erwähnten Aspekte habe ich angepasst, der Rest des Artikels ist für mich ok. --Flingeflung (Diskussion) 11:36, 24. Jan. 2022 (CET)
Quelle der Musik
Die Musik ist eine 1:1 Kopie aus der Serie "Raumschiff Enterprise". In Staffel 1, Episode 10, "Pokerspiele" ist ab Minute 40:00 exakt das Theme vom "weißen Hai" zu hören, und nicht nur als Anlehnung oder "Inspiration" wie es weiter oben angesprochen wird. In Anbetracht dessen, dass zB Mike Oldfield Paul Hardcastle wegen viel weniger (Passage aus dem Hit "19", angeblich aus "Tubular Bells" entnommen) erfolgreich verklagt hat (ein weiteres Beispiel wären Kraftwerk und Africa Bambaata), fände ich das schon erwähnenswert. --Holger-Thies (Diskussion) 14:51, 11. Sep. 2022 (CEST)