Diskussion:Exil in der Türkei 1933–1945

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Lebens- und Exildaten

Bei den Personen gehen deren Lebensdaten und die Exildaten durcheinander Anka 19:18, 29. Jun. 2008 (CEST)

Ordnung in Literatur

Die Literaturliste ist zu lang um überblicklich zu sein. Eine thematische Untergliederung innerhalb der alphabetisch nach Autoren gegliedert wird, wäre ordnungshalber vorteilhaft.

Die derzeitige chronologische Gliederung im Artikel ist sehr wahrscheinlich ein Missverständnis und bezieht sich in den Empfehlungen des Wikipedia-Autorenportals jeweils auf die Werke/Schriften in biographischen Artikeln, in denen die 'Literatur' der biographisch beschriebenen Person aufgelistet wird so wie sie während des Lebens entstanden und nicht auf einen Themenartikel wie 'Exil in der Türkei 1933-1945'. --indra 03:47, 7. Jun. 2009 (CEST)

Herbert Scurla

das Dritte Reich wollte eigentlich "Arier" auf die Posten an den reformierten türkischen Universitäten schicken, deshalb sandte sie Skurla 1939 für einen Bericht nach Istanbul.

  • Exil unter Halbmond und Stern: Herbert Scurlas Bericht über die Tätigkeit deutscher Hochschullehrer in der Türkei während der Zeit des Nationalsozialismus. Dokument. Hg. Faruk Şen und Dirk Halm. Klartext, Essen 2007

siehe auch Philipp Schwartz --Goesseln 16:46, 4. Aug. 2011 (CEST)

Widerspruch im Artikel

Ich finde das sich der zweite und dritte Absatz in der Rubrik Geschichte widersprechen!!! (02:44, 19. Jun. 2012‎ 84.60.247.13)

Stimmt, ein gehässiger Artikel, aber offenbar "muß" er so bleiben. Es findet sich wohl niemand der ihn verbessert? --Onkel Karlchen (Diskussion) 20:13, 24. Mai 2013 (CEST)

Was bitte

hat der Artikel mit dem Judentum in der Türkei zu tun? Auf die Antwort bin ich gespannt!. Danke --2003:4D:EB25:D801:7820:779C:67FD:E52C 22:33, 3. Dez. 2013 (CET)

Wenn man dir das erklären muss, hast du den Artikel entweder nicht gelesen oder nicht verstanden was du gelesen hast. Und nun gib Ruhe. --Phlixx (Diskussion) 22:59, 3. Dez. 2013 (CET)
Das ist keine Antwort, sondern nur Besserwisserei.--2003:4D:EB25:D801:7820:779C:67FD:E52C 23:02, 3. Dez. 2013 (CET)
Ehrlich gesagt versteh auch ich deine Frage nicht. Der Artikel enthält Ausführungen zum Thema "Juden" und zu deren Situation in der Türkei. Was genau ist jetzt deine Frage? --88.130.103.56 02:56, 4. Dez. 2013 (CET)
schau Dir bitte mal die Vita der hier aufgeführten jüdischen Zwangsemigranten in der Türkei an. eod --Goesseln (Diskussion) 23:04, 3. Dez. 2013 (CET)
Die Vita anschauen? Wieviele waren Atheisten, Agnostiker, Katholiken oder Protestanten, in dieser Liste steht nicht ein Einziger der für die Religion des Judentums wichtig wäre! (Provokation gem. WP:DISK entfernt. --Felistoria (Diskussion) 23:46, 3. Dez. 2013 (CET)) --2003:4D:EB25:D801:7820:779C:67FD:E52C 23:16, 3. Dez. 2013 (CET)
Zunächst mal ist mir und wahrscheinlich auch dir selbst nicht klar, wer "für eine Religion wichtig" sein soll - aber das ist eine andere Frage. Es sagt niemand, dass nur ausgewählte Exilanten aufgelistet werden dürften. Ich hab nicht überprüft, ob keine Juden in der Liste stehen, aber du hast ja auch behauptet, der Artikel habe nichts mit dem Judentum in der Türkei zu tun, obwohl er sich genau dazu auslässt. Vermutlich sind also sehr wohl Juden in dieser Liste. Ehrlich gesagt, scheint es mir hier aber um was ganz anderes zu gehen: Zwischen den Zeilen hört es sich für mich so an, als wollte die 6er IP sagen, dass höchstens die "unwichtigen" Juden in die Türkei gegangen seien, wahrscheinlich aber gar keine. Die Ausführungen, die der Artikel zur Situation der auch jüdischen Exilanten macht, ignoriert sie da gerne; wahrscheinlich hält sie die in Wahrhheit für falsch, denn sie meint ja, der Artikel habe mit dem Judentum in der Türkei nichts zu tun. Das ist derselbe braune Sumpf, der am Ende sogar den Holocaust leugnet. Sowas finde ich nicht OK. --88.130.103.56 02:56, 4. Dez. 2013 (CET)

Lemma

Hallo, Steinbach/Tuchel definieren Exilanten als „allein die Gruppe politischer und weltanschaulicher Gegner eines Staates, die sich im Ausland für den Sturz des feindlichen Regimes und ihre Rückkehr einsetzen“.(Steinbach/Tuchel, Lexikon des Widerstands 1933-1945, 1994: S. 49). Natürlich gibt es verschiedene Exiltheorien und andere Definitionen von "Exilanten", doch wäre der Artikel nicht besser unter dem Lemma "Deutschsprachige Emigration in die Türkei 1933-1945" zu führen, wie bei anderen Zielländern deutschsprachiger Emigration zwischen 1933 und 1945? (vgl.Deutschsprachige Emigration nach Bolivien 1933-1945, Deutschsprachige Emigration nach Dänemark 1933-1945, Deutschsprachige Emigration nach Norwegen 1933-1945, Deutschsprachige Emigration nach Schweden 1933-1945, Deutschsprachige Emigration nach Uruguay 1933-1945). Noch ein Satz zur Literatur: Meines Wissens ist 2010 an der Universität Graz von Michael Egger eine Diplomarbeit "Österreichische WissenschaftlerInnen in der Emigration in der Türkei von 1933 bis 1946" erschienen. Vielleicht könnte man dortige neue Erkenntnisse noch einarbeiten. Gruß, NM89 (Diskussion) 02:03, 14. Mär. 2014 (CET)

Lange Nacht über Asyl für Deutsche in der NS-Zeit

Lange Nacht über Asyl für Deutsche in der NS-Zeit, gesamt
http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:page=1&drau:audio_id=262087&drau:play=1
Sendezeit: 15. März 2014, 23:05 Uhr
Autor: Stock, Adolf
Programm: Deutschlandfunk
Sendung: Lange Nacht
http://www.deutschlandfunk.de/lange-nacht.703.de.html
Länge: 170:49 Minuten
Text zum Beitrag: Fluchtpunkt Türkei
http://www.deutschlandfunk.de/fluchtpunkt-tuerkei.704.de.html?dram:article_id=278111
MP3: Audio abspielen
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/03/15/dlf_20140315_2305_0b585aaa.mp3

DIE LANGE NACHT AUDIOS SIND ZUMEIST NUR EINE WOCHE ONLINE

Lange Nacht über Asyl für Deutsche in der NS-Zeit, gesamt
http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:page=11&drau:audio_id=262093&drau:play=1
Sendezeit: 15. März 2014, 00:05 Uhr
Autor: Stock, Adolf
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Lange Nacht
http://www.deutschlandradiokultur.de/lange-nacht.1023.de.html
Länge: 170:49 Minuten
Text zum Beitrag: Fluchtpunkt Türkei
http://www.deutschlandradiokultur.de/fluchtpunkt-tuerkei.1024.de.html?dram:article_id=278473
MP3: Audio abspielen
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/03/15/drk_20140315_0005_5478b422.mp3

--Über-Blick (Diskussion) 02:47, 16. Mär. 2014 (CET)

die Rolle Herbert Scurlas

da ich gerade keine Zeit habe schreib ich es erstmal hier.

In der Langen Nacht wurde er und sein Bericht/Report erwähnt.

Aufgrund der Schreibweise fand ich ihn erst, nachdem ich dieses Lemma entdeckt hatte.

Habe zuvor die Infos zur Langen Nacht auf viele Diskussionseiten der erwähnten Personen eingefügt.

Nun find ich es krass das er bzw sein Bericht/Report nur in den Fußnoten vorkommt !

--Über-Blick (Diskussion) 03:05, 16. Mär. 2014 (CET)

Scurla war ein beamteter Opportunist, siehe seine spätere Tätigkeit für die Stasi. Der Wahrheitsgehalt seiner Verleumdungen über etliche Exilanten in der Türkei ist gleich Null. Daher ist es sachgerecht, sein Zeugs hier nicht prominent zu erwähnen. Sein Geschreibsel diente allein dazu, sich in Berlin bzw. in der nazistischen Botschaft in Ankara (v. Papen) lieb Kind zu machen. Daher hatten auch fast alle Nicht-Nazis im Land es abgelehnt, ihm Rede und Antwort zu stehen, was natürlich seine Phantasie erst recht befeuerte.--Eisbaer44 (Diskussion) 21:32, 27. Okt. 2016 (CEST)

Heimatlos / Haymatloz

Es wäre gut, wenn man für diese Wortprägung "Heimatlos / Haymatloz" einen möglichst zeitgenössischen Beleg bringen würde. Derzeit hat es den Anschein, als wenn das erst seit ca. 2000 belegt ist. --Keichwa (Diskussion) 19:50, 28. Jan. 2020 (CET)

Es steht doch in der ersten Zeile, dass die Türkei in den Aufenthaltsdokumenten das Wort „Alman“ durch „Haymatloz“ ersetzt hatte. Vgl. (vielleicht) auch diesen türkischen Text. --Georg Hügler (Diskussion) 20:17, 28. Jan. 2020 (CET)
Es ist in der Einleitung aber nicht belegt. Eigenartig, dass die Türkei ein deutsches Wort in ein türkisches(?) Dokument gestempelt haben soll. Das Dokument wird im Artikel als "Pass" bezeichnet; dass das Wort „Alman“ durch „Haymatloz“ ersetzt wurde, steht so nicht im Artikel. Wann "Haymatloz" in der türkischen Sprache allgemein üblich wurde für im Exil befindliche Menschen, ist auch unklar. --Keichwa (Diskussion) 20:42, 28. Jan. 2020 (CET)
Im Artikel steht tatsächlich nichts dazu. Wikipedia wird damit inzwischen häufig zitiert. Grundlage für den Eintrag scheint vor allem der Film "Haymatloz ..." gewesen zu sein. Vielleicht weiß Ingeborg Flagge etwas zum türkischen Wort "haymatlos". --Georg Hügler (Diskussion) 20:55, 28. Jan. 2020 (CET)