Diskussion:Hyperthyreose/Archiv/1
Frage
Wie lange kann mit Thiamazol behandelt werden? Läger als 5 Jahre? Gibt es Erfahrungsberichte? (nicht signierter Beitrag von 82.83.113.130 (Diskussion) )
- Diese Diskussionsseite dient dazu, den Artikel zu verbessern. Allgemeine Fragen kann man auf Wikipedia:Auskunft stellen. Liebe Grüße, --Drahreg01 22:47, 16. Mai 2007 (CEST)
usualphone
Angst und Panikattacken sind oft Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion:
Wechselwirkungen zwischen Schilddrüsenfunktion und Psyche Die Schilddrüse – ein Spiegel der Seele? Joachim Feldkamp http://www.allgemeinarzt-online.de/schilddrse.0.html
Schilddrüse und Psyche
PD Dr. Joachim Feldkamp für das Forum Schilddrüse e.V.
http://www.forum-schilddruese.de/bauteile/texte/fs_fachinfo_psyche.pdf
Schilddrüse und Psyche
6. Arzt-Patienten-Seminar in Mainz
http://www.schilddruesenpraxis.de/sem_200505.shtml
Nicht nur der Knoten zählt unser Alltag mitsubklinischen Funktionsstörungen
der Schilddrüse
Referate des 1. Münchener
Schilddrüsensymposiums 2003
http://www.schilddruese.net/medien/muenchen_2003.pdf
- Zunächst einmal ist Wikipedia kein Ratgeber. Trotzdem finde ich es gut, dass du Quellen beibringst. Diese muss ich prüfen. Dr. Feldkamp ist sicher eine gute Adresse, er war auch unter anderen mein klinischer Lehrer. Auf den ersten Blick belegen die Quellen, dass Angstsymptome vorkommen können. Aber als Enzyklopädie können wir nicht alles aufzählen, was irgendwie vorkommt, sondern müssen die wertende Zusammenfassung der Fachleute wiedergeben. Ich melde mich wieder. Viele Grüße, --Drahreg·01RM 20:36, 2. Feb. 2008 (CET)
- Bitte unterschreibe deine Diskussionsbeiträge mit --~~~~.
- Bitte nicht SCHREIEN.
- Ich habe deine Ergänzung im Artikel aufgenommen. Das Vorkommen von Angst und Panik scheint mir hinreichend belegt und hinreichend häufig zu sein.
- Wikipedia dient als allgemeine Informationsquelle ohne bestimmte Zielgruppe. Es kann sein, dass du es wichtig findest, deine Leidensgenossen zu informieren. Da könntest du dir zum Beispiel für wenig Geld eine Webseite freischalten lassen und mit beliebigen Inhalten füllen, zum Beispiel langen Listen von Webseiten, die sich auch irgendwie mit Schilddrüse befassen. Wir schreiben hier aber für den Leser; und für den können wir nicht alles aufführen, was jemals im Zusammenhang mit Hyperthyreose beschrieben worden ist. Da muss schon gewichtet werden.
Anxiety: the association with lower thyroid hormone levels
66. Kikuchi M, Komuro R, Oka H, Kidani T, Hanaoka A, Koshino Y. Relationship between anxiety and thyroid function in patients with panic disorder. Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 2005 Jan;29(1):77-81
67. Bauer M, Priebe S, Kurten I, Graf KJ, Baumgartner A. Psychological and endocrine abnormalities in refugees from East Germany: Part I. Prolonged stress, psychopathology, and hypothalamic-pituitary-thyroid axis activity. Psychiatry Res. 1994 Jan;51(1):61-73
68. Magliozzi JR, Maddock RJ, Gold AS, Gietzen DW. Relationships between thyroid indices and symptoms of anxiety in depressed outpatients Ann Clin Psychiatry. 1993 Jun;5(2):111-6
69 Sait Gonen M, Kisakol G, Savas Cilli A, Dikbas O, Gungor K, Inal A, Kaya A. Assessment of anxiety in subclinical thyroid disorders. Endocr J. 2004 Jun;51(3):311-5
70. Larisch R, Kley K, Nikolaus S, Sitte W, Franz M, Hautzel H, Tress W, Muller HW.. Depression and anxiety in different thyroid function states. Horm Metab Res. 2004 Sep;36(9):650-3
71. Constant EL, Adam S, Seron X, Bruyer R, Seghers A, Daumerie C. Anxiety and depression, attention, and executive functions in hypothyroidism. J Int Neuropsychol Soc. 2005 Sep;11(5):535-44
Anxiety: the improvement with thyroid treatment
72. Saravanan P, Simmons DJ, Greenwood R, Peters TJ, Dayan CM. Partial substitution of thyroxine (T4) with tri-iodothyronine in patients on T4 replacement therapy: results of a large community-based randomized controlled trial. J Clin Endocrinol Metab. 2005 Feb;90(2):805-12
73. Venero C, Guadano-Ferraz A, Herrero AI, Nordstrom K, Manzano J, de Escobar GM, Bernal J, Vennstrom B. Anxiety, memory impairment, and locomotor dysfunction caused by a mutant thyroid hormone receptor alpha1 can be ameliorated by T3 treatment. Genes Dev. 2005 Sep 15;19(1Cool:2152-63
http://www.stopthethyroidmadness.com/references/
- Benutzer:84.145.205.237 entfernt hier wiederholt Diskussionsbeiträge. Sie sind aber hier weiterhin einzusehen. --Drahreg·01RM 12:57, 4. Feb. 2008 (CET)
Review
Ist ein Teil des RM-Projektes Schilddrüse. Der Artikel beschäftigt sich mit der "Schilddrüsenüberfunktion". habe ihn deshalb ins Review gestellt, weil mir aufgefallen ist, daß zwischenzeitlich - sicherlich wohlmeinend - einige Veränderungen (nicht aus der RM) vorgenommen worden sind, die letztlich redundant sind - warum sollte man den M. Basedow beispielsweise zweimal in wiki beschreiben? - Der Artikel sollte wohl am besten relativ abgegrenzt sein Thema beschreiben und nichts unnötiges darüber hinaus, oder? - Wie denkt Ihr? - Deshalb hier der Review. Viele Grüße Redlinux 16:13, 6. Mär. 2008 (CET)
- Ich habe mal ein paar kleinere Überarbeitungen vorgenommen. Der Artikel ist immer noch nicht ganz frei von Redundanzen, aber insgesamt sehr gut geworden. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es wirklich eine gute Idee war, die thyreotoxische Krise - die doch sehr speziell ist - tatsächlich in diesem Artikel mit aufzunehmen. Man kann es mit den Hauptartikeln auch übertreiben. Viele Grüße, --Drahreg·01RM 21:10, 6. Mär. 2008 (CET)
- Hmm, das Thema Hyperthyreose wäre mE ohne die thyreotoxische Krise unvollständig und der Inhalt der alten Artikel war im Wesentlichen redundant. Meinst Du, man sollte das ändern? Redlinux 22:16, 6. Mär. 2008 (CET)
- Die thyreotoxische Krise gehört auf jeden Fall in den Artikel; ich meine aber, man sollte sie in einem Absatz zusammenfassen, momentan wirkt der Teil unter Klinisches Bild eher etwas unverständlich, da erst weiter unten die eigentlichen Abläufe der thyreotoxischen Krise erläutert werden. Vielleicht sollte man das nach unten unter Sonderfall Thyreotoxikose nehmen und nur kurz dorthin verweisen. Ansonsten sehe ich den Artikel sehr ausgewogen, einige kleine Änderungen zur Verbesserung der Allgemeinverständlichkeit sind aber noch vorzunehmen. -- TH?WZRM 17:05, 10. Mär. 2008 (CET)
- Hallo THWZ, danke für den Hinweis; habe jetzt - versuchsweise - unter Beibehaltung der Gliederung versucht durch Textergänzung Verständlichkeit und Übersicht zu verbessern; - schau's Dir an, ich persönlich denke, die Verständlichkeit ist jetzt wesentlich besser da; bei der Alternative der Ausgliederung müßte man ja auch alle Unterpunkte wie Diagnostik, Pathogenese etc. ausgliedern und das würde mE eher zu Verwirrung führen - kann man aber sicherlich machen. Viele Grüße Redlinux 22:51, 11. Mär. 2008 (CET)
Ich habe die Einleitung und Einteilung mal etwas überarbeitet und einen kurzen Abschnitt Grundlagen eingefügt. Meiner Meinung nach gehören alle Krankheiten, die zu einer Hyperthyreose führen können, zumindest als Zusammenfassung kurz beschrieben, in den Artikel. Man kann ja ggf. auf die entsprechenden Hauptartikel verweisen. -- WolffidiskRM 10:37, 16. Mär. 2008 (CET)
- Danke für den Hinweis, erhöht die Omatauglichkeit tatsächlich massiv. Viele Grüße Redlinux 23:09, 16. Mär. 2008 (CET)
Wende
Diskussion siehe hier. --Mannerheim 18:34, 14. Apr. 2008 (CEST)
Erfolgreiche KLA Disk vom 15. April 2008
Bei einer Hyperthyreose (dt. Schilddrüsenüberfunktion) produziert die Schilddrüse zu viel Hormone. Im Extremfall einer krisenhaften lebensbedrohlichen Überfunktion spricht man von einer „thyreotoxischen Krise“ (syn. Thyreotoxikose - dt. Schilddrüsenhormonvergiftung). Das Gegenteil der Hyperthyreose, ein Mangel an Schilddrüsenhormonen, wird als Hypothyreose (dt. Schilddrüsenunterfunktion) bezeichnet. Die Hyperthyreose wurde von Caleb Hillier Parry 1786 erstmals in der westlichen Humanmedizin beschrieben.
Diesen Artikel über die Schilddrüsenüberfunktion haben wir (WP:RM) im Rahmen des Projektes "Schilddrüse" bearbeitet. Ermuntert durch den Review möchte ich ihn deshalb jetzt als KLA vorstellen. Viele Grüße Redlinux 14:27, 8. Apr. 2008 (CEST)
- Für den Abschnitt "Grundlagen" würde ich mir etwas zur Physiologie der Schilddrüsenhormone wünschen. ? , hab's mal umformuliert, hattest Du das so gemeint? Redlinux 15:18, 9. Apr. 2008 (CEST) --Drahreg·01RM 22:36, 8. Apr. 2008 (CEST)
- Für den Abschnitt "Einteilung - Ursache" würde ich mir die Zusammenlegung mit "Pathogenese" wünschen. Alternativ sollte man wenigstens die Liste durch Fließtext ersetzen. -- OkDrahreg·01RM 23:02, 8. Apr. 2008 (CEST)
- Der enzyklopädische Wert der Tabelle "Beispiel einer typischen Hyperthyreose bei Morbus Basedow" erschließt sich mir nicht. (2€ ins Wikipedia-Phrasenschwein.) Die Werte sind von Pat. zu Pat. verschieden, die Referenzwerte sind von Labor zu Labor verschieden. Ich würde sie rausnehmen. -- OkDrahreg·01RM 23:12, 8. Apr. 2008 (CEST)
- Pro Die o.g. Punkte sehe ich als eine to-do-Liste für eine eventuelle Exzellenz-Kandidatur. Der Artikel ist in seiner jetzigen Fassung allemal lesenswert.
- Viele Grüße, --Drahreg·01RM 23:32, 8. Apr. 2008 (CEST)
- TH?WZRM 13:41, 9. Apr. 2008 (CEST) PS: Habe mir erlaubt, den Abschnitt Operation noch etwas auszubauen. Ich hoffe, es ist genehm. -- TH?WZRM 13:52, 9. Apr. 2008 (CEST) ... na selbstverfreilich ... Redlinux 14:40, 9. Apr. 2008 (CEST) Pro. Die Lesenswert-Kriterien überspringt der Artikel mit Leichtigkeit. Als Verbesserung könnte ich mir vorstellen, im Kapitel Einteilung die etwas hölzerne Pünktchen-Listen unter Ursache durch Fließtext, unter Schweregrade durch eine wie weiter unterhalb formatierte Tabelle zu ersetzen. Aber das kannst Du Dir auch noch für KEA aufheben. Gruß --
- Pro Solider Artikel. Die Listen unter Einteilung gefallen mir auch nicht. -- Uwe G. ¿⇔? RM 14:53, 9. Apr. 2008 (CEST) Listen erl. - s.o.
- Andreas Werle 20:42, 9. Apr. 2008 (CEST) Pro Schöner Artikel. Ohne Listen noch schöner. lg --
- pro obwohl ich die Listen übersichtlich fand. --RalfR → BIENE braucht Hilfe 21:58, 11. Apr. 2008 (CEST)
- Crazy-Chemist 16:12, 12. Apr. 2008 (CEST) Pro Solider, übersichtlicher Artikel. LG--
- WP:Literatur) und alte BRD als Ausdruck auch nicht.--Kuebi 21:57, 12. Apr. 2008 (CEST) Nachtrag: würde auch empfehlen von Jod.. auf Iod... umzustellen. Alle Links führen auf Iod.--Kuebi 22:15, 12. Apr. 2008 (CEST) Viele Dank für Deine Anregungen: Ad 1: Auf was genau zielst Du ab? - Ich selber habe noch 2 Schönheitsfehler gefunden!? OK ? Ad 2: - Vorschlag für einen besserern Ausdruck? - mit ist kein besserer eingefallen. -Habe jetzt mal die Redaktion Geschichte gefragt Ad 3: Ich denke wir sollten und nicht verrückt machen lassen, in der überwiegenden Mehrzahl der medizinischen Literatur findet sich das "Jod" - siehe auch Diskussion im Projekt Schilddrüse. Viele Grüße Redlinux→☺RM 21:52, 13. Apr. 2008 (CEST) Pro, saubere Arbeit. Aber die Formatierung der Literatur gefällt mir aber nicht (siehe
- Zu 1) sieh Dir den von mir angegebenen Link an. Zu 2) z.B. ...Bundesrepublik Deutschland vor der Wende... Zu 3) In der Chemie ist Iod die verwendete Schreibweise und alle Links führen zu ...iod... . Die entsprechenden Links im Artikel habe ich umgestellt, damit sie ohne Redirect zum Artikel führen. --Kuebi 09:14, 14. Apr. 2008 (CEST) Hallo Kuebi, Du meinst Deine Umstellung sicherlich gut, aber wir sind nicht in der Chemie, sondern in der Medizin; und ich muß offen gestehen: "Ich bin nicht glücklich mit der Umstellung" Sei mir dafür bitte nicht böse, aber ich denke, da muß ein Modus vivendi gefunden werden (s.a.o.). - Nachtrag: Auch der Duden sieht das anders - Iod ist nur chemisch fachsprachlich zu verwenden - ergo: nicht medizinisch fachsprachlich Akutueller Online-Duden-Link. Eigentlich müßten wir in wiki also um 101% korrekt zu sein auch differenzieren zwischen chemisch-fachsprachlichen und anderen Artikeln Redlinux→☺RM 19:40, 14. Apr. 2008 (CEST). Viele Grüße Redlinux→☺RM 17:33, 14. Apr. 2008 (CEST) - Nachtrag ad 1) kenn ich selbstverständlich!?; ad 2) hab Deinen Vorschlag mal dankend umgesetzt - nö, wars wohl auch nicht die WP:RG hat es dankenswerter Weise fachgerecht gelöst Redlinux→☺RM 19:18, 14. Apr. 2008 (CEST)
- Pro, vor allem die Bebilderung und der Abschnitt Diagnose haben mir gut gefallen. Noch einige Wünsche *g*:
- Die Einleitung sollte überarbeitet werden: „produziert die Schilddrüse zu viel Hormone“ ist für mich etwas zuviel Zumutung für den PROF. Und danach gleich die Thyreotoxische Krise zu erwähnen etwas zu detailliert.
- Verständlichkeit: Wohl hart an der Grenze für den Laien.
- Im Abschnitt Therapie könnte man die ursachenorientierte Therapie etwas stärker betonen bzw. erwähnen, daß an erster Stelle die Diagnose und Therapie der Ursache steht. (Den Herold-Hinweis, daß eine kausale Therapie nicht bekannt sei, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.) --Mesenchym 01:40, 13. Apr. 2008 (CEST) Vielen Dank für die Anregungen; ad 1: Kommt aus dem Wunsch für "Oma"; ad 2: Kann man immer verbessern - Stryer ist auch verständlicher als Löffler (gibt's die beiden Biochemiebücher überhaupt noch im Studium?); ad 3: Kritik am Herold mE besser in der Diskussion im Projekt Schilddrüse zu diesem Artikel, könnte evtl. einen interessanten Input bringen, oder nur unterschiedliche Sichtweise? Viele Grüße Redlinux→☺RM 22:05, 13. Apr. 2008 (CEST)
- Klar gibts sowohl den Löffler als auch den Stryer noch und inzwischen einige mehr. Ich werd dann mal sehen, was ich selber noch anbringen kann. --Mesenchym 01:03, 14. Apr. 2008 (CEST)
- Christian2003 19:22, 13. Apr. 2008 (CEST) Pro Schöner und lesenswerter Artikel. Sehr gut gefallen haben mir insbesondere die Abschnitte Therapie und Diagnostik. --
- MBq Disk Bew 14:58, 14. Apr. 2008 (CEST) Pro inhaltlich einwandfrei. --
Artikel ist lesenswert (Version)--Ticketautomat 16:11, 15. Apr. 2008 (CEST)
Artikel des Tages
Hallo, der exzellente Artikel wurde von mir als Artikel des Tages für den 12.07.2008 vorgeschlagen. Eine Diskussion darüber findet. hier statt. --Vux 15:16, 27. Jun. 2008 (CEST)
Entstehung
Eindeutig falsch, deshalb von mir geändert von "zuviel Jodzufuhr" in "zu geringe Jodzufuhr"; im Übrigen widerspricht sich der Schreiberling ja selbst; wenige Zeilen zuvor schreibt, er, dass Jodmangel zu Hyperthyreose führe; das auch stimmt! Wer eine Ahnung von der Materie hat, weiss: bei zuwenig Jod versucht die Schilddrüse durch vermehrte Gewebebildung zu kompensieren, dennoch genügend T3 und T4 zu synthetisieren. Solch paradoxes Abschreiben passiert nur, wenn man unbedingt schreiben muss, es aber nicht selbst verstanden hat. Womöglich war das ein stud.med.? Würde mich nicht wundern; kenne genügend davon.-- 88.217.48.192 15:13, 20. Dez. 2009 (CET)
- Also, der Ausdruck "Schreiberling" disqualifiziert dich schon mal für eine Wikipedia-interne Diskussion.
- Dann musst du zwischen den Ursachen einer Autonomie (zB Jodmangel) und dem Auslöser einer Hyperthyreose (zB Jodexzess) unterscheiden.
- --Drahreg·01RM 15:19, 20. Dez. 2009 (CET)
Klinisches Bild - Hyperglykämie
Kleines Detail: "Hyperglykämie in Folge von Fett- und Glykogen-Mobilisation..." Zur Erinnerung, Fett kann nie (bilanzwirksam) in Glucose umgebaut werden. Es gibt keine "Glukoneogenese" Fett. Nur aus Proteinen/Aminosäuren. Zwar können sich C-Atome aus Fett in Glukose-Atomen wiederfinden, aber nur wenn gleichzeitig Glukose abgebaut wird. Siehe Biochemie Basiswissen. Gruss Fabio (nicht signierter Beitrag von 178.38.184.242 (Diskussion) 12:07, 22. Mai 2013 (CEST))
Jodversorgung... „optimal“
- Die Jodversorgung der Bevölkerung Deutschlands wurde 2004 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgrund der durchschnittlichen Jodausscheidung im Urin als „optimal“ bezeichnet.
Dieser Artikel behauptet, dass das nicht mehr aktuell ist. --Bonnerlunder (Diskussion) 07:53, 13. Jul. 2013 (CEST)
Thyreotoxische Krise
- Als Auslöser werden größere Mengen von Jod, die vom Körper des Betroffenen ein bis vier Wochen zuvor – selten auch weiter zurückliegend – aufgenommen wurden.
Ihr seid Euch bewusst, dass es sich bei M.B. um eine Unterversorgung mit Jod handelt, die mit einer Struma einherkommt? Morbus Basedow wurde und wird ja mit Jod therapiert! Hier stimmt was nicht...wahrscheinlich wurde die Überfunktion der Schilddrüse mit einer Jod-Überversorgung verwechselt. --178.197.227.109 15:42, 12. Sep. 2013 (CEST)
- Nein, im Falle einer Hyperthyreose kann es zu einer thyreotoxischen Krise kommen, wenn zuviel Jod zugeführt wird. von Morbus Basedow steht in dem Absatz gar nichts. Gruß -- Christian2003·???RM 15:47, 12. Sep. 2013 (CEST)
- Danke, mir ist es beim nochmals Durchlesen selbst klar geworden, dass die Krise nichts direkt mit M.B. zu tun hat, sondern eine Überreaktion auf zu hohe Jod-Gabe ist. Der Abschnitt ist nur ein bisschen unglücklich positioniert. --178.197.227.109 15:57, 12. Sep. 2013 (CEST)
- Gern, -- Christian2003·???RM 16:00, 12. Sep. 2013 (CEST)
- Danke, mir ist es beim nochmals Durchlesen selbst klar geworden, dass die Krise nichts direkt mit M.B. zu tun hat, sondern eine Überreaktion auf zu hohe Jod-Gabe ist. Der Abschnitt ist nur ein bisschen unglücklich positioniert. --178.197.227.109 15:57, 12. Sep. 2013 (CEST)
altes/erledigtes
Hyperthyreose - UrhRVerl.? Beginn identisch mit http://home.t-online.de/home/0926161717-0006/sdhyper1.htm --Odrechsel 17:26, 12. Jul. 2003 (CEST)
Der Artikel stammt von meiner Homepage und ist frei im Sinne von gnu.
Mfg R.Hoffmann
--
Ich hab T3 und T4 durch die Namen ersetzt, weil T4 auf etwas falsche verlinkt war
--Joh3.16 23:30, 1. Apr. 2004 (CEST)
Exzellenzkandidatur April/Mai 2008
Diese Kandidatur läuft vom 18. April bis zum 8. Mai.
Bei einer Hyperthyreose (dt. Schilddrüsenüberfunktion) produziert die Schilddrüse zu viel Hormone. Im Extremfall einer krisenhaften lebensbedrohlichen Überfunktion spricht man von einer „thyreotoxischen Krise“ (syn. Thyreotoxikose - dt. Schilddrüsenhormonvergiftung). Das Gegenteil der Hyperthyreose, ein Mangel an Schilddrüsenhormonen, wird als Hypothyreose (dt. Schilddrüsenunterfunktion) bezeichnet. Die Hyperthyreose wurde von Caleb Hillier Parry 1786 erstmals in der westlichen Humanmedizin beschrieben.
Diesen haben wir (WP:RM) im Rahmen des Projektes "Schilddrüse" bearbeitet. Ermutigt durch die Kritik der Kollegen stelle ich den Artikel hier zur Diskussion. Nach der erfolgreichen "Lesenwertkandidatur" habe ich noch die ein oder anderen kleineren Verbesserungen vorgenommen. Viele Grüße Redlinux→☺RM 14:11, 18. Apr. 2008 (CEST)
- OrthoPat 19:02, 18. Apr. 2008 (CEST) Pro - Der Artikel ist umfassend und ausgezeichnet zu lesen. Vielleicht ein par Verlinkungen zu viel für meinen Geschmack. An manchen Stellen wären Aufzählungen statt Fließtext optisch einfacher zu verarbeiten. Aber auch das ist vielleicht Geschmackssache. Die Verständlichkeit ist unbdingt sehr gut. Ich hab Abschnitte daraus von Krankenpflegeschülern lesen lassen, die sehr positiv darauf ansprachen. Viel Erfolg! --
Vorläufiges Laien-- Ich empfinde die Einleitung als zu lang, eine Reduzierung auf "Überproduktion der Schilddrüse" und die Nennung der häufigsten Symptome halte ich für sinnvoll. Insbesondere das Gegenteil und der Entdecker gehören für mich da nicht rein, auch die Nennung der Thyreotoxikose finde ich da überflüssig. Genau das Gegenteil wurde in der "KLA-Diskussion" moniert und dabei die Einleitung entsprechend ausgebaut !?- what to do? Im ersten Abschnitt gleich auf einen (und in dem Fall sogar zwei) Hauptartikel zu verweisen halte ich für ungücklich. ... hast eigentlich recht, ist in der ersten Zeile des Textes auch drin Kontra Die Überschrift "Pathogenese" verstehe ich nicht, es wird auch nirgendwo erklärt, was Pathogenese heißt. Gibt es kein allgemeinverständliches Wort? Übersetzung eingefügt Ok Aber auch sonst sind die Abschnitte relativ "unübersichlich" und voll mit Fachwörtern. Das mag für einen lesenswerten Artikel OK sein, aber für exzellente habe ich schon den Anspruch einer größeren OkWP:OMA-Verständlichkeit, zumindest der grundlegenderen Aspekte. Oben rechts würde ich mir eher ein anschauliches Symptom-Bild o.ä. wünschen, nicht so eine doofe Tabelle.ICD-Tabellen sind eigentlich Standard- aber ein BIld würde auch mir besser gefallen Interessant wären vielleicht noch die genaueren Umstände der Entdeckung und Erforschung der Krankheit, das kleine Bisschen in der Einleitung kann es für mich nicht sein.Haben wir auf einige Artikel verteilt - jetzt kurzzusammengefaßt -- OkJonathan Haas 22:39, 18. Apr. 2008 (CEST)- Pro Ich befasse mich seit über 10 Jahren mit Schilddrüsenerkrankungen und ich kann sagen: der Artikel erläutert alles Wichtige zum Thema. Die Verständlichkeit ist meines Erachtens gut bis sehr gut. Ich finde es nicht sinnvoll, jeden (Fach-)Begriff durch einen umgangssprachlichen Ausdruck zu ersetzen, man könnte lediglich in einem Teil der Fälle einen Nicht-Fachausdruck ergänzen. In weiten Teilen des Artikels ist das auch schon so.
- Meiner Meinung nach könnte man lediglich die Gesamtzahl der Verlinkungen etwas reduzieren. Der Artikel ist leicht "überbläut".
- Ein Bild wäre schön, aber was soll darauf zu sehen sein? Die Tachykardie oder die Hyperthermie? Der erhöhte fT3 oder das erniedrigte TSH? Oder der feinschlägige Fingertremor? Leider gibt es kein typisches (klinisches) Bild der Hyperthyreose, das sich mit einem (fotografischen) Bild erfassen ließe. Es gibt vorher/nachher-Bilder in einem meiner Fachbücher, die stammen aber aus den 60ern und stehen natürlich nicht unter einer freien Lizenz.
- Liebe Grüße, --Drahreg·01RM 12:51, 19. Apr. 2008 (CEST)
Abwartend Neutral, s.u. - Für Laien wegen der vielen Fachbegriffe sehr schwer verständlich. Und der Artikel soll ja nicht nur Fachleuten etwas erklären, das sie sowieso schon wissen. Auch sonst fehlt mir etwas zum exzellenten Artikel. Ein paar Beispiele:
- Abschnitt Geschichte: Nach dem ersten Absatz (in dem die Informationen versändlich dargestellt sind) folgt ein Loch. Was passierte von 1900 bis 1940? Die Vornamen werden doch meist ausgeschrieben und nicht uneinheitlich mal vor und mal nach dem Nachnamen abgekürzt. Unter der Radiojodtherapie kann ich mir mit meinem Schulwissen noch etwas vorstellen, aber Thyreostatikum und Thiouracil sagen mir nichts. Ich denke, solche Fachbegriffe sollten in einem exzellenten Artikel nicht nur verlinkt, sondern auch kurz erläutert werden. Oder vermieden und allgemeinverständlich umschrieben werden. In Morbus Basedow habe ich eine Quelle (s. Einleitung, 2. Absatz) gefunden. Damit könnte man den Absatz so schreiben: Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Schilddrüse/Hyperthyreose mit Röntgenstrahlen oder Radium therapiert. Die auch heute noch verwendete Radiojodtherapie wurde im Jahr 1942 erstmals von Saul Hertz und Arthur Roberts in den USA beim Morbus Basedow durchgeführt. 1943 beschrieb Edwin B. Astwood erstmals eine medikamentöse Behandlung mit Thiouracil, das die Bildung der Schilddrüsenhormone hemmt. Ok
- An der Schilddrüse selbst bewirkt das in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gebildete Hormon Thyreotropin (TSH) produktionsfördernd ...: Ist dies nicht klarer: Das in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gebildete Hormon Thyreotropin (TSH) steigert die Produktion von Schilddrüsenhormonen ...? Ok
- Was bringen Links wie Normalpopulation? Der führt auf eine Begriffsklärung und ist für das Verständnis auch nicht hilfreich. Wie wärs mit schwankt von Mensch zu Mensch? Der Klammerzusatz wirft mehr Verständnisfragen auf als er erklärt. Und ein Individuum muß an dieser Stelle wirklich nicht verlinkt werden. Ich frage mich eher, warum bei einem Menschen die Produktion schwankt. Ok
- T3, T4, fT3, fT4: Ich finde den Text besser lesbar, wenn solche Abkürzungen nicht oder als Zusatz verwendet werden: die freien Schilddrüsenhormone (fT3 und fT4). Das gilt auch für TSH.... ganz ohne diese üblichen Kurzformen wird der Artikel sonst unübersichtlich, oder?
- Auch beim Grundumsatz könnte für Nicht-Mediziner kurz erläutert werden, daß es um die vom Körper umgesetzte Energie geht.... einmal mit der Maus drüber und das Pop-up geht auf für die, denen der Begriff nichts sagt. (ansonsten wird eine eigentlich themenfremde Erläuterung nötig)!?
- autonom: wieder so ein Link, der nicht weiterhilft und etwas ganz anderes erklärt. Ok
- Struma: erst beim 7. oder 8. Auftreten verlinkt.... ist doch gleich verlinkt!? - Kann man nicht Kropf dafür schreiben?... der Begriff "Kropf" steht beim ersten alleinigen Auftreten des Wortes "Struma" in Klammern dahinter; eine durchgehende Schreibweise "Kropf" anstatt "Struma" ist nicht sinnvoll, zumal das Wort "Kropf" in der Deutschen Sprache auch andere Bedeutungen hat als "vergrößerte Schilddrüse" Exophthalmus könnte auch für Nicht-Mediziner erklärt werden. guter Hinweis Ok
- Tab. 1: Wieder soviel Fachbegriffe! Was soll mir die letzte Zeile (alle Stadien) sagen? ... als ergänzende Info für interessierte Leser, die rudimentären Fachausdrücke (eigentlich alle davon werden im 40-stündig erweiterten Erste-Hilfe-Kurs benutzt) sind dabei intern verlinkt. 80.146.110.83 17:33, 19. Apr. 2008 (CEST)
... habe in small geantwortet. Danke für die Hinweise und die vorallem auch für die Erledigung (bevor ich wieder online war :-) ) Viele Grüße Redlinux→☺RM 12:58, 20. Apr. 2008 (CEST)
- Ich habe mir mal erlaubt, Nummern aus deinen Punkten zu machen, dann fällt es leichter, darauf zu antworten.
- zu 1. Geschichte: die Vornamen der Autoren aus den 1940ern sind nicht ohne weiteres zu eruieren. Woher hast du "Saul", "Arthur" und "Edwin B." ? In einem (exzellenten) Artikel zu einer bakteriellen Infektion erwarte ich nicht, dass der Begriff "Antibiotikum" erläutert wird. Ein Thyreostatikum ist halt ein Medikament zur Behandlung einer Schilddrüsen-Überfunktion. Ich habe den Satz umgestellt; ich hoffe, jetzt ist es klarer. --Drahreg·01RM 07:34, 20. Apr. 2008 (CEST)
- Die Anregung zur Therapieformen des frühen 20. Jahrhunderts umgesetzt. --Drahreg·01RM 09:26, 20. Apr. 2008 (CEST)
- zu 2. Ich habe den Satz etwas umformuliert. Ich hoffe es ist jetzt klarer. TSH steigert natürlich nicht selbst die Produktion (die ja durch die entsprechenden Enzyme in der SD stattfindet), sondern bewirkt eine Steigerung der Produktion (u.a. durch Enzyminduktion und -Regulation, das sprengt aber den Rahmen des Artikels). --Drahreg·01RM 09:35, 20. Apr. 2008 (CEST)
- zu 3. Vereinfacht. Intraindividuell schwankt es ja gerade nicht, außer bei Schilddrüsen- oder schwerer Allgemeinerkrankung. --Drahreg·01RM 11:53, 20. Apr. 2008 (CEST)
- zu 7. Jetzt Struma bereits beim ersten Auftreten verlinkt. Die durchgehende Verwendung des Begriffs Kropf halte ich nicht für sinnvoll, da viele Begriffe das Wort Struma enthalten. Das könnte eher zu mehr als zu weniger Verwirrung führen. Christian2003 11:05, 20. Apr. 2008 (CEST)
- Zu Euren Anmerkungen (füg ich mal hier zusammengefaßt ein, da es ja über die Nummern zugeordnet werden kann):
- Zu 1: Die Vornamen hab ich über Google gefunden (Hertz Roberts "graves disease"). Saul findet man sofort und Arthur hab ich irgendwann auch gefunden (Saul Hertz Roberts "graves disease"). Sollte natürlich überprüft werden.
- Zu 3: Sind die Schwankungen "wesentlich geringer" (aber doch nennenswert) oder "sehr gering" (wie es in dieser Diskussion steht)?
- Zu 4: (f)T3 und (f)T4 kommt nach dem Abschnitt Grundlagen noch jeweils achtmal vor. Eine erklärende langschriftliche Benennung macht den Artikel meiner Meinung nach nicht unübersichtlich oder zu lang.
- Zu 5: Grundumsatz: Ich gebe zu, daß ich kein Fachmann in Medizin bin. Für mich war es nicht selbstverständlich, daß es um den Energieumsatz des Körpers geht, obwohl ich so etwas vermutet habe. Es gibt ja auch andere Umsätze (s. Calcium- und Phosphatumsatz im selben Satz). Ich fände den Artikel einfacher zu lesen, wenn dies kurz erklärt wird (s.u.).
- Zu 8: Ich verstehe immer noch nicht, was "a: Patient < 50 Jahre, b: Patient > 50 Jahre" bedeuten soll. Gibt es die Stadien Ia, Ib usw.? Dann gehört a/b in die erste Spalte. Oder ist die Letalität unterschiedlich?
- Zu den (verlinkten) Fachbegriffen: Ich finde Artikel besser lesbar, wenn sehr spezielle Begriffen kurz erläutert werden, so daß man bei einem Satz versteht, um was es eigentlich geht, ohne erst in drei verlinkten Artikeln nachsehen zu müssen. Beispiel: "1943 beschieb Astwood E.B. den Einsatz eines Thyreostatikums (Thiouracil)." Hier hilft schon der jetzige Hinweis auf eine Substanz (oder Medikament?). Und das Wörtchen "erste" sagt mir, warum das so beudeutend ist. Wenn Thyreostatikum lediglich verlinkt ist, muß ich erst woanders nachsehen, um diesen Satz zu verstehen. Dabei erwarte ich nicht, daß etwa "Antibiotikum", oder Begriffe, die sich aus dem Sinnzusammenhang ergeben ("Die Produktion dieser Hormone wird durch den thyreotropen Regelkreis gesteuert."), erläutert werden. Aber gehören z.B. "endokrine Orbitopathie", "Tachykardie", "Hyperthermie", "Bulbärparalyse", "iatrogen" oder "Stridor" zur Allgemeinbildung? Bei manchen kann ich mir ja eine Bedeutung zusammenreimen. Ich vermute mal, daß die meisten Pro-Stimmer Mediziner sind. Und für ein Medizinlehrbuch ist der Artikel wohl exzellent. 80.146.114.155 19:21, 21. Apr. 2008 (CEST)
- Zu 8. Noch ein Nachtrag. Die (immer noch gültige) Stadien-Einteilung hat J. Herrmann (mein erster klinischer Lehrer) bereits 1978 veröffentlicht. Ich werde versuchen, an die Arbeit aus der Deutschen Medizinischen Wochenschrift zu kommen. So weit sich das online eruieren ließ, beziehen sich aber a und b tatsächlich nur auf Stadium III (ich habe das entsprechend geändert), und unterscheiden noch einmal 2 Patientengruppen mit deutlich unterschiedlicher Letalität. Ich werde das entsprechend ergänzen. Viele Grüße, --Drahreg·01RM 16:34, 23. Apr. 2008 (CEST)
- Da stand ja immer noch mein "abwartend". Ich habe das in "neutral" geändert, da ich meine, daß in der zweiten Hälfte etwas mehr Fachbegriffe erläutert werden könnten, um Laien das Lesen zu vereinfachen. Aber ich will als vollkommener Laie, der sich zufällig mal einen Medizinartikel näher angesehen hat, keine neuen Kriterien aufstellen. Der Anfang des Artikels ist gut zu verstehen. Nur noch eins: im Abschnitt Entstehung führt der Link von unifokal zum Artikel Autonomes Adenom, in dem aber auch multifokale und disseminierte Autonomie beschrieben werden. Wären folgende Links nicht besser: Schilddrüsenautonomie und unifokal? 80.146.68.194 15:44, 30. Apr. 2008 (CEST)
- Zu 8. Noch ein Nachtrag. Die (immer noch gültige) Stadien-Einteilung hat J. Herrmann (mein erster klinischer Lehrer) bereits 1978 veröffentlicht. Ich werde versuchen, an die Arbeit aus der Deutschen Medizinischen Wochenschrift zu kommen. So weit sich das online eruieren ließ, beziehen sich aber a und b tatsächlich nur auf Stadium III (ich habe das entsprechend geändert), und unterscheiden noch einmal 2 Patientengruppen mit deutlich unterschiedlicher Letalität. Ich werde das entsprechend ergänzen. Viele Grüße, --Drahreg·01RM 16:34, 23. Apr. 2008 (CEST)
- Christian2003 11:15, 20. Apr. 2008 (CEST) Pro ... wie schon bei der Lesenswert-Kandidatur. Ein verständlicher Artikel, in dem das Wesentliche zum Thema enthalten ist und aus meiner Sicht exzellent dargestellt wird.
- Crazy-Chemist 14:09, 20. Apr. 2008 (CEST) Pro Benötige kein Lehrbuch, hier steht alles.--
- wir - und gerade auch Du! - im Rahmen des Projekts eine grosse Zahl erstklassiger Artikel erstell haben, die einwandfrei OmA-Tauglich sind? Das kann ja wohl kein Qualitätsmangel sein, eher im Gegenteil. Hyperthyreose ist ein exzellenter Artikel weil er exzellent verlinkt ist. Bescheidenheit ist ja angeblich eine Zier, aber wir haben im Projekt Schilddrüse viel geschaffen, was in der WP wegweisend ist und sollten unser Licht in dieser Beziehung nicht unter den Scheffel stellen. Auch wenn es unter unserem Sofa noch nicht wirklich aufgeräumt aussieht! -- TH?WZRM 14:44, 20. Apr. 2008 (CEST) Pro ohne jede Einschränkung. @Drahreg: warum wirkt der Artikel "überbläut"?? Kann es veilleicht daran liegen, dass
P.S.: Ich habe neulich einen meiner jungen Assistenzärzte gefragt, was er von dem Fall xy (autonomes Adenom mit "subklinischer " Hyperthyreose) hält. Kommentar: "Ich hab mal in der WP nachgeschaut; warum geb ich eigentlich Geld für Bücher aus??" Sowas ermutigt! -- TH?WZRM 14:50, 20. Apr. 2008 (CEST)
- @THWZ: Die Kritik der IP zu den (nicht wirklich dem Leser helfenden) Links zu Population und Individuum fand ich nicht verkehrt, ausserdem waren (sind?) mehrere Begriffe mehrfach verlinkt (was - insbesondere bei längeren Artikeln - nicht grundsätzlich falsch sein muss). Sparsam verlinken hilft oft mehr. Liebe Grüße, --Drahreg·01RM 18:45, 20. Apr. 2008 (CEST)
- Durch die ausführliche konstruktive Kritik von Nicht-Fachleuten hat der schon zuvor exzellente Artikel nochmal deutlich gewonnen. Man wird ja doch, wenn man sich so intensiv mit dem Thema auseinandersetzt, etwas "betriebsblind" und sieht Dinge als selbstverständlich an, über die andre erstmal gründlich nachdenken müssen. -- TH?WZRM 21:59, 21. Apr. 2008 (CEST)
- @THWZ: Die Kritik der IP zu den (nicht wirklich dem Leser helfenden) Links zu Population und Individuum fand ich nicht verkehrt, ausserdem waren (sind?) mehrere Begriffe mehrfach verlinkt (was - insbesondere bei längeren Artikeln - nicht grundsätzlich falsch sein muss). Sparsam verlinken hilft oft mehr. Liebe Grüße, --Drahreg·01RM 18:45, 20. Apr. 2008 (CEST)
- Nicht-Internisten-Marvin 00:55, 22. Apr. 2008 (CEST) Pro. Angenehm zu lesen. Kleine Anmerkung: Interessanterweise hat der Artikel in en.wp einen langen veterinärmedizinischen Absatz. Wäre das gegebenenfalls was für die Experten unter uns? --
- Nun, für die Katzen haben wir einen eigenen Artikel: Feline Hyperthyreose - ist oben verlinkt als BKL2. Und zu den Hunden steht auf en: : Hyperthyroidism is very rare in dogs. Da meine ich, dass wir keinen größeren Abschnitt brauchen. Liebe Grüße, --Drahreg·01RM 23:04, 22. Apr. 2008 (CEST)
- salatgabel 14:02, 29. Apr. 2008 (CEST) Pro - Mir gefällt der Arikel sehr gut! Er ist übersichtlich gegliedert, sehr umfangreich und durch verschiedene Bilder und Grafiken illustriert. Vor allem zu Beginn ist er sehr verständlich und prägnant. Im weiteren Verlauf geht er sehr ins Detail und durch die Fachworte ist er stellenweise für einen Laien etwas schwieriger zu lesen. Allerdings gibt es dazu viele Verlinkungen zu anderen Wiki-Artikeln. Also meiner Meinung nach ist der Artikel sehr gelungen! --
- Wie hat man sich vorzustellen, wenn eine Schilddrüse mit Radium gespickt wird?
- wortwörtlich - kleine Stäbchen aus Radium wurden direkt in die Schilddrüse eingebracht
- Aus einer Dissertation zu zitieren finde ich suboptimal, dann lieber die originalquellen.
- erledigt, aber Diss. sind normalerweise schon zuverlässig
- Beim "Sonderfall der thyreotoxischen Krise" wurde vergessen, zu beschreiben, was das eigentlich ist, es wird nur erwähnt, dass sie lebensbedrohlich ist.
- Zitat aus dem Artikel: 'thyreotoxische Krise (syn. Thyreotoxikose - krisenhafte Verschlimmerung einer Schilddrüsenüberfunktion, die aufgrund ihrer Symptome akut lebensbedrohlich ist)" - was schlägst Du als bessere Formulierung vor?
- Wenn Schilddrüsenautonomie die Ursache für eine Hyperthyreose sein kann, was ist dann die Ursache für eine Schilddrüsenautonomie?
- Du beziehst Dich wohl auf Abschnitt "Einteilung - Zeile2 - die "(Schilddrüsen-)Autonomie" ist hier verlinkt - die Ursache der, über das physiolgische Maß der basalen Autonomie hinausgehenden Autonomie ist in der Inneren Medizin letztlich für das klinische Thema Hyperthyreose ohne Relevanz - aber Du hast, was den Artikel "Schilddrüsenautonomie" betrifft recht, das sollte dort durchaus noch weiter ausgebaut sein - gibt es da von Biologenseite Interessantes?
- Sind keine genetischen/vererbten Prädispositionen beschrieben?
- Zitat "Familiär gehäuft (HLA-B8 und HLA-DR3) verursachen dabei TSH-Rezeptorautoantikörper eine Stimulation der Hormonproduktion."
- Wie häufig treten die verschiedenen Formen auf,
- Zitat: Die immunogene Hyperthyreose (zum Beispiel Morbus Basedow) tritt meist erst nach dem 35. Lebensjahr bevorzugt bei Frauen auf. Die Statistik, die dahintersteckt: 2/3 der Fälle treten nach dem 35. Lbj. auf; w:m=5:1; nach meinem persönlichen Empfinden ist die Formulierung diese Details so gut gelöst, was meinst Du?
- gibt es bei der weltweiten Verteilung regionale Unterschiede? -- Nina 22:31, 30. Apr. 2008 (CEST)
- Hallo Nina, hab' jetzt die Rauhnacht genutzt, das Haus zu bewachen und das Kapitel "Ursachen" in Schilddrüsenautonomie aufzuschlagen. So und jetzt geh ich ins Bett - Gute Nacht Redlinux→☺RM 05:01, 1. Mai 2008 (CEST)
- Danke, genau das war was ich gesucht hatte bei der Entstehung der Schilddrüsenautonomie. Ich habe wegen der besseren Übersichtlichkeit meine Fragen formatiert und Deine Antworten etwas eingerückt. Die Häufigkeiten der verschiedenen Formen würde ich ruhig im Artikel noch ausführlicher darstellen, gerne auch in einem eigenen Abschnitt. Auch die Information, dass die WHO keine Statitik führt, halte ich ich für erwähnenswert. -- Nina 08:26, 4. Mai 2008 (CEST)
Pro - Schöner Artikel aber noch ein paar Kommentare:
- Man könnte die Wortherkunft in der Einleitung noch mit einfügen.
- Die Formulierung "produziert die Schilddrüse zu viele Schilddrüsenhormone" finde ich etwas unglücklich, was soll sie den sonst für Hormone produzieren? IMO wäre: "produziert die Schilddrüse zu viele Hormone" besser
- Ich habe mal den Link zu Konversion entfernt und Erklärung in den Text eingebaut, da nur auf BKL verlinkt
- @THWZ: Gibt es nicht auch mal die Indikation zur operativen Versorgung bei bestehender Thyreotoxikose - als ultima ratio?
- Hab ich mal läuten hören, ist mir aber im letzten Vierteljahrhundert nicht untergekommen. Gottseidank, den bei Thyreotoxikose ist die Durchblutung der Schilddrüse so stark gesteigert, dass die Operation ein fürchterliches Gemetzel würde. Auf die schnelle hab ich einen wahrscheinlich seriösen Link dazu gekugelt (einziger Treffer), kann den aber erst heute nachmittag sichten, weil mein dampfgetriebener Arbeitsplatzrechner große .pdf-Dateien nicht aufkriegt. TH?WZRM 10:37, 4. Mai 2008 (CEST)
- viele Einzelnachweise sind komplett verlinkt - z.B. 1. Ich würde folgende Formatierung vorschlagen:
Schilddrüse und Herzerkrankungen; Deutscher Ärztinnenbund 2004; zuletzt eingesehen 5. Februar 2008 - Teilweise sind etwas arg viele Einzelnachweise. IMO muß ein einzelner Satz des geschichtliches Hintergrunds nicht mit drei Einzelnachweisen belegt werden. Da ist weniger mehr.
- Den Abschnitt Einteilung fänd ich als Aufzählung übersichtlicher.
- Insgesamt wirklich ein bißchen viel blau. IMO sollten nur in Ausnahmefällen mehrfach die selben Begriffe verlinkt werden und Begriffe, bei denen man selbst bei Uroma Allgemeinwissen voraussetzen kann wie "Durchfall" sollt bestimmt gar nicht verlinkt werden. Es ist einfach viel schwerer /anstregender zu lesen
- Den Abschnitt Entstehung würde ich mit Überschriften weiter unterteilen, die Fett-Formatierung halte ich für überflüssig
- Den Abschnitt klinisches Bild habe ich ein bißchen umformuliert [1]
- Im Abschnitt Sonderfall der thyreotoxischen Krise hat sich im zweiten Absatz etwas Prosa eingeschlichen.
Ist die Digitalisierung bei Herzinsuffizienz aus aktueller Literatur? Kommt mir etwas ungewöhnlich vor. Bei Vorhofflimmern zu HF-Kontrolle würde allerdings Sinn machen.
Mehr fällt mir für den Moment nicht ein, Wünsche eine gute Nacht-- WolffidiskRM 01:05, 3. Mai 2008 (CEST)
- Andreas Werle 21:52, 3. Mai 2008 (CEST) Pro Hübsch. Hab ein paar Kleinigkeiten zu bemäkeln. Die Einleitung find ich holprig. Die Referenzen säh ich lieber so, wie ich die Nr. 1 geändert hab, ganze Sätze in blau find ich uncool. Ansonsten: fantastische Arbeit. --
Eingefügt: Ticketautomat 16:11, 15. Apr. 2008 (CEST)
hamburger thyrotoxicosis
Da es für die Bezeichnung hamburger thyrotoxicosis bisher noch keine vernünftige Übersetzung gibt, schlage ich drei Varianten dafür vor:
1) Akute Alimentäre Thyreotoxikose (AAT)
2) Subakute Alimentäre Thyreotoxikose (SAT oder SAAT)
3) Chronische Alimentäre Thyreotoxikose (CAT)
Das kommt dann besonders gut, wenn der Tierarzt einem Hundebesitzer eröffnet: "Your dog is apparently suffering from CAT." Dann wird hoffentlich das BARFen endlich als das erkannt, was es wirklich ist: eine Form der Tierquälerei. --2A00:1398:4:0:C814:DEE5:9521:32B6 17:21, 30. Aug. 2019 (CEST)
- Wikipedia:Keine Theoriefindung#Nicht etablierte Termini. Bitte Lesen. --Drahreg01 (Diskussion) 17:26, 30. Aug. 2019 (CEST)
Die Theorien müssen wir natürlich den Medizinern überlassen. Die beiden Begriffe alimentäre Thyreotoxikose oder exogene Thyreotoxikose sind durchaus üblich. Mit akut, subakut und chronisch wird lediglich die Ausprägung der Symptome genauer beschrieben. Welche Abkürzung sich am Ende für das Phänomen am Markt durchsetzt, wird die Zukunft zeigen. Die klassische "hamburger thyrotoxicosis" tritt zum Glück bei Menschen relativ selten auf, aber Hunde sind wegen der Praxis des Barfens immer häufiger davon betroffen. Das zeigen mehrere Artikel von Veterinärmedizinern zu diesem Thema. Seltsamerweise ist das Barfen von Hunden mit Kopffleisch und Halsfleisch von Schlachttieren in Deutschland gar nicht verboten. --2A00:1398:4:0:8D7:9FE8:ED04:7BDA 18:56, 30. Aug. 2019 (CEST) --80.187.103.14 13:29, 1. Sep. 2019 (CEST)
In einem Vortrag im Jahr 2018 wurde der Begriff liverwurst thyreotoxicosis verwendet. Diese Inflation von Begriffen für die alimentäre Thyreotoxikose führt nur zu weiterer Verwirrung. Gemeint ist in allen diesen Fällen eine Lebensmittelvergiftung durch das Hormon Trijodthyronin (T3), das durch handwerkliche Fehler bei der Schlachtung in die Wurst gerät. --2A02:8071:3189:1D00:3964:E045:739B:4902 01:29, 8. Sep. 2019 (CEST)
- Der Begriff liverwurst thyrotoxicosis für die chronische Form der alimentären Thyreotoxikose wurde anscheinend erstmals im Jahr 2018 auf dem Deutschen Kongress für Endokrinologie eingeführt. --2A02:8071:3189:1D00:E86D:EC51:FA2D:D3F2 04:33, 19. Sep. 2019 (CEST)
Der Artikel von Kinney et al. ist aus meiner Sicht relevant:
- Janet S. Kinney u. a.: Community outbreak of thyrotoxicosis: Epidemiology, immunogenetic characteristics, and long-term outcome. In: The American Journal of Medicine. Volume 84, Nr. 1, Januar 1988, S. 10–18.
Bitte wieder an passender Stelle einfügen! Dazu möchte ich einen Satz aus dem Artikel von Kinney zitieren:
- "This form of thyrotoxicosis, perhaps misdiagnosed as painless thyroiditis in the past, probably represents a previously under-recognized public health problem."
Über die weiteren kürzlich entfernten Literaturzitate zu diesem Thema können wir gerne mal diskutieren. --2A00:1398:4:0:8D5E:E35:F94E:B462 19:22, 25. Sep. 2019 (CEST)
- Kinney u. a. präsentierten eine Hypothese, keinen Nachweis. --Saidmann (Diskussion) 20:43, 25. Sep. 2019 (CEST)
Diese Regel mag durchaus sinnvoll sein. Wenn man hingegen die historische Entwicklung eines Begriffes nachzeichnen möchte, braucht man auch Zitate, die nicht hundertprozentige Gewissheit garantieren. Die Naturwissenschaft wird durch Hypothesen vorangetrieben und dazu gehören auch solche Irrwege wie die liverwurst thyrotoxicosis. Durch die Entfernung der erwähnten Literaturhinweise wird nun der falsche Eindruck erweckt, dass die alimentäre Thyreotoxikose heute nur noch bei Hunden von Bedeutung wäre. Tatsächlich werden aber immer wieder einzelne Fälle oder auch kleinere Epidemien bei Menschen beobachtet und darauf kommt es an. Damit sich jeder Leser selbst ein Bild von der Qualität der betreffenden Literaturhinweise machen kann, wiederhole ich hier noch einmal die Liste der (jetzt fehlenden) Quellen, die das Ergebnis einer wochenlangen Literatur-Recherche war:
- Malvinder S. Parmar, Cecil Sturge: Recurrent hamburger thyrotoxicosis. In: CMAJ. 169(5), 2. Sep 2003, S. 415–417.
- Janet S. Kinney u. a.: Community outbreak of thyrotoxicosis: Epidemiology, immunogenetic characteristics, and long-term outcome. In: The American Journal of Medicine. Volume 84, Nr. 1, Januar 1988, S. 10–18.
- Lucie Wartique, Lucie Pothen, Nathalie Pirson, Michel P. Hermans, Michel Lambert, Halil Yildiz: An unusual cause of epidemic thyrotoxicosis. In: Acta Clinica Belgica. 72, 6, 2017, S. 451–453, doi:10.1080/17843286.2017.1309336
- Tödliche Gefahr: Folge 89, Teil 2 (Outbreak) der Fernsehserie Medical Detectives.
- M. Cano Megias, J. Diez, G. Perez López, M. García Villanueva, P. Iglesias, A. Matei: Exogenous thyrotoxicosis by consumption of pork sausage. In: Endocrine Abstracts. 29, 2012, S. 468.
- L. E. Hendriks, B. J. Looij: Hyperthyroidism caused by excessive consumption of sausages. In: Neth J Med. 68(3), Mar 2010, S. 135–137.
- Vlotides G (2018): P03-09: LIVERWURST THYROTOXICOSIS, Postervortrag auf dem 61. Deutschen Kongress für Endokrinologie, 2018.
Die Tatsache, dass die alimentäre Thyreotoxikose bei Menschen auch durch Wurstprodukte hervorgerufen werden kann, ist also schon seit 2010 bekannt. Von besonderer Bedeutung ist der Artikel von Wartique et al. (2017), der zeigt, dass auch in neuerer Zeit solche Epidemien auftreten können. --2A00:1398:4:0:74A8:1C25:9BD6:C5CC 11:22, 2. Okt. 2019 (CEST)