Diskussion:Pseudoskalar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dieser Artikel wurde ab November 2011 in der Qualitätssicherung Physik unter dem Titel „Pseudoskalar“ diskutiert. Die Diskussion kann im Archiv nachgelesen werden.

Mesonen (erledigt)

bezug auf pseudoskalare mesonen fehlt

Definition (erledigt)

Dieser Artikel enthält lediglich Sätze, die das Wort Pseudoskalar verwenden; der Begriff selbst wird nicht definiert. --FerdiBf 20:23, 13. Jan. 2010 (CET)

Pseudoskalares Teilchen

Ein weiteres Beispiel ist das Pion, ein pseudoskalares Teilchen. Erklärt mal jemand ( 1. mir dummem Experimentalphysiker und 2. dem Omaleser des Artikels), was ein pseudoskalares Teilchen sein soll? Ein Teilchen ist ein Teilchen und keine mathematische Größe, also kein Skalar oder Vektor oder Tensor... --UvM 19:33, 12. Nov. 2011 (CET)

Hierbei geht es um das Verhalten unter Lorentztransformation. Erklärung in Artikel eingefügt. Soweit (für 1. und 2. ;) ) ausreichend? -- RV 21:15, 13. Nov. 2011 (CET)

Naja, wenn man ein bisschen Grundwissen von QFT hat war das schon aus der Definition her klar. Aber hat das einfach erklärbare physikalische Konsequenzen, so für die Leute die keine QFT kennen aber eine grobe Vorstellung von einem Pion haben? Einfach Wellenfunktion mit einer Konstanten durchmultiplizieren macht ja erstmal nichts. Ich habe zwar ein paar Ideen, was man basteln könnte, aber das ist ja nicht Sinn der Sache (des Artikels). Gibts da einen physikalischen Effekt den man als das klassische Beispiel für das Verhalten von Pseudoskalaren Feldern hernehmen kann?--Timo 21:46, 13. Nov. 2011 (CET)
Ich denke das Beispiel mit den Händen passt da am bessten. Ein "klassisches Beispiel" fürs Pion etc. will mir nicht so richtig einfallen.. -- RV 09:45, 16. Nov. 2011 (CET)

Normalenvektor = normaler Vektor?

Ich habe eben gerade den Artikel gelesen und war etwas verwundert von der Verwendung des magnetischen Flusses als Beispiel für einen Pseudoskalar. Wird dies in der Literatur tatsächlich so beschrieben?

Nach meinem Wissen kann das was allgemein als "Normalenvektor" bekannt niemals ein normaler, polarer Richtungsvektor sein. Ich kann dazu jetzt keine Literatur herzaubern, aber ich will versuchen zu erklären. Man kann sich dem problem prinzipiell von zwei Seiten nähern:

  • Ist mit "Ebene" eine 2-dimensionale Fläche gemeint, also die Punktmenge, die durch die Linearkombination zweier Vektoren entsteht, dann wäre deren "Normalenvektor" das äußere Produkt aus eben diesen Vektoren (ein Bivektor, ähnlich einem antisymmetrischen Tensor).

Eine "Normale" kann also definiert werden als Pseudovektor oder Bivektor. Für den 3-dimensionalen Raum ist diese Unterscheidung müßig, da die Hyperebene mit der 2-dimensionaler Fläche equivalent ist und daher auch Bivektor = Pseudovektor. Für höhendimensionale Räume gilt das zwar nicht, was aber ein Normalenvektor nach meinem Wissen niemals sein kann ist, ein "normaler Vektor" zu sein (kann man sich eigentlich schön merken). Von daher sollte nach meinem Verständnis der magnetische Fluss ein normaler Skalar sein, nämlich das Produkt zweier Pseudovektoren. Gruß! 212.60.196.82 04:31, 23. Aug. 2016 (CEST)