Erich Schweighofer

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Erich Schweighofer (* 5. Februar 1960 in Mürzzuschlag) ist ein österreichischer Rechtswissenschaftler.

Leben

Nach dem Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Magister iuris 1985), dem Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften (Völkerrecht/Wirtschaftsrecht) an der Universität Wien (Doktor der Rechtswissenschaften 1989), dem Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien (Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften 1991 Österreichische Staatsmonopole und die EG. Anpassungserfordernisse im Falle eines allfälligen Beitritts Österreichs zu den Europäischen Gemeinschaften) und dem Doktoratsstudium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Wien (Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften 1996) ist er seit 2008 außerordentlicher Universitätsprofessor an der Universität Wien, Lehr- und Forschungstätigkeit in den Fächern Rechtsinformatik, Völkerrecht und Europarecht.

Schriften (Auswahl)

  • Der Einfluß der neuen internationalen Wirtschaftsordnung auf das internationale Konzessionenrecht. Wien 1991, ISBN 3-85369-849-2.
  • mit Christoph Liebscher und Christine Stix-Hackl: EWR-Almanach. Chancen und Risiken im europäischen Markt. Wien 1994, ISBN 3-85436-138-6.
  • Rechtsinformatik und Wissensrepräsentation. Automatische Textanalyse im Völkerrecht und Europarecht. Wien 1999, ISBN 3-211-83216-5.
  • Wissensrepräsentation in Information Retrievalsystemen am Beispiel des EU-Rechts. Wien 2000, ISBN 3-85114-508-9.

Literatur

  • Anton Geist, Friedrich Lachmayer, Günther Schefbeck und Colette Brunschwig (Hrsg.): Strukturierung der juristischen Semantik. Festschrift für Erich Schweighofer. Mit einem Beitrag zum multisensorischen Recht. Structuring legal semantics. Bern 2011, ISBN 978-3-905742-80-0.
  • Walter Hötzendorfer, Christof Tschohl und Franz Kummer (Hrsg.): International trends in legal informatics. Festschrift for Erich Schweighofer. Bern 2020, ISBN 3-96698-588-8.

Weblinks