Opsview

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Opsview

Opsview Benutzerinterface
Opsview Benutzerinterface
Basisdaten

Entwickler Opsview Limited
Ton Voon: Architect & Lead Developer
Duncan Ferguson: Developer & Release Maintainer
James Peel: Project Lead
Aktuelle Vorabversion Opsview 6 Early Adopter[1]
(24. Juli 2018)
Betriebssystem Linux, Solaris
Programmiersprache Perl, C, Ext JS
Lizenz GNU General Public License und einer kommerziellen Lizenz
www.opsview.com

Opsview ist eine freie Software zum Service-Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen auf Basis von Nagios.

Details

Opsview unterstützt die Überwachung von dedizierten, virtuellen und Cloud-basierten Systemen.

Besonderes Augenmerkt liegt bei Opsview auf dem Frontend, dort soll es die Übersicht und Sortierung verbessern.

Opsview unterstützt viele Betriebssysteme, Dienste und auch Anwendungen wie z. B. Drupal.[2]

Opsview bietet ebenfalls eine freie Open-Source-Version von Opsview an. Diese wird Opsview Core genannt.[3]

Technologien

Opsview basiert auf folgenden Technologien:

  • Perl: Die Hauptsprache von Opsview ist Perl
  • Catalyst: Ein MVC-Webframework, das zum Erstellen von Webanwendungen genutzt wird
  • Ext JS: eine JavaScript-Bibliothek, die zum Erstellen der Pinnwand in Opsview Pro und Opsview Enterprise
  • MySQL: Eine relationale Datenbank, die für Konfigurationen, während des Betriebes und der Datenhaltung verwendet wird
  • Nagios Core: Bietet die grundlegenden Monitoring-Funktionen
  • Net-SNMP: Stellt SNMP Unterstützung bereit
  • RRDtool: Stellt schnelle und einfache Grafiken zur Verfügung

Als Plattform unterstützt Opsview folgende Linux-Distributionen: CentOS, Debian, Red Hat Enterprise Linux und Ubuntu. Opsview ist ebenfalls unter Solaris 10 benutzbar.[4]

Berichte

  • Opsview Community Edition Bericht auf Techworld.com[5]
  • Opsview 3.9.0 im Linux-Magazin[6]
  • Opsview 4.0 Release auf Heise.de[7]

Weblinks

Einzelnachweise