Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft

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Osterreich  Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft
Österreichische Interessensvertretungp1
Das neue Logo der Österreichischen Hochschüler_innenschaft (ÖH) seit 2022.
Staatliche Ebene Bundesebene
Stellung Gesetzliche Interessenvertretung
Rechtsform Körperschaft des öffentlichen Rechts
Aufsicht Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Gründung 1945 als Österreichische Hochschülerschaft
Hauptsitz Wien 4, Taubstummengasse 7–9
Leitung ab 3. Juni 2022: Vorsitz: Keya Baier (GRAS); 1. Stv.: Sara Velić (VSStÖ); 2. Stv.: Naima Gobara (FLÖ)
Haushaltsvolumen ca. 12,3 Millionen Euro (2013)[1]
Website www.oeh.ac.at

Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH, bis 2005 Österreichische Hochschülerschaft, im Außenauftritt Österreichische Hochschüler_innenschaft) ist die gesetzliche Vertretung der Studierenden der österreichischen Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Universitäten und Privatuniversitäten. Die Mitgliedschaft in der ÖH ist eine Pflichtmitgliedschaft, das heißt alle Studierenden sind automatisch Mitglieder der Hochschülerschaft. Damit ist die ÖH in etwa vergleichbar mit den verfassten Studierendenschaften in Deutschland oder der österreichischen Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer auf Studierendenebene. Aktuell besteht eine linke Koalition aus VSStÖ, GRAS und FLÖ. Den Vorsitz der ÖH hat derzeit Keya Baier (Grüne und Alternative Student_innen) inne.[2]

Geschichte

Die ÖH wurde im September 1945 durch eine Verordnung der provisorischen Staatsregierung[3] errichtet und ab 1950 durch Bundesgesetz[4] geregelt. Zuvor hatten die österreichischen Studentenschaften von 1919 bis 1945 der Deutschen Studentenschaft angehört, die ihrerseits seit 1931 vom Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund beherrscht wurde. In den Jahren 1933 bis 1938 war als austrofaschistische Gegenorganisation die Hochschülerschaft Österreichs eingerichtet, die personell und strukturell starken Einfluss auf die spätere ÖH hatte.[5]

Anders als etwa die westdeutschen Studentenausschüsse nach dem Krieg wurden die ÖH-Gremien von Beginn an nach einem Listenwahlrecht gewählt und dementsprechend von mehr oder weniger parteinahen Gruppierungen dominiert. Bestimmende Kraft war über Jahrzehnte die ÖVP-nahe Österreichische Studentenunion (ÖSU), aus der Anfang der 1980er Jahre die heutige AktionsGemeinschaft hervorging.

Vorsitzende

Die Vorsitzenden der bundesweiten Studierendenvertretung seit 1945:[6]

Organisation

Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft vertritt die Studierenden[14] im gesamten Bundesgebiet. Durch die Gesetzesnovelle 2014[15] wurde die Vertretungsstruktur für alle Hochschulsektoren vereinheitlicht.

  • Die Bundesvertretung (BV) (früher: Zentralausschuss, ZA) vertritt die Interessen aller Studierenden österreichweit, berät die Studierenden in verschiedenen Referaten und gibt zusätzlich Broschüren zu studienrelevanten Themenstellungen heraus.
  • An den Hochschulen (Universitäten sowie Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Privatuniversitäten mit mehr als 1000 Studierenden im Durchschnitt in den letzten drei Jahren) (früher: Hauptausschuss) vertreten Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts die Studierenden einer Hochschule.
  • An Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Privatuniversitäten mit weniger als 1000 Studierenden im Durchschnitt in den letzten drei Jahren gibt es Hochschulvertretungen, die rechtsgeschäftlich durch die Bundesvertretung vertreten werden.
  • Die Hochschulvertretungen werden nach Listenwahlrecht gewählt und können entsprechend der Organisationsform der jeweiligen Hochschule in ihrer Satzung weitere Organe[16] wie Fakultätsvertretungen, Fachbereichsvertretungen etc. einrichten. Diese müssen in der Satzung festgelegt werden.
  • Alle Hochschulvertretungen müssen verpflichtend ein Referat für Bildungspolitik, Sozialpolitik und wirtschaftliche Angelegenheiten (Wirtschaftsreferat) einrichten[17]. Weitere Referate sind in der Satzung festzulegen.
  • Die Studienvertretungen (StV) (früher: Studienrichtungsvertretung, StRV) bestehen für jedes einzelne Studium. Sie beraten Studierende, die das jeweilige Studium absolvieren oder absolvieren möchten und sind Anlaufstellen für Probleme mit dem Studium oder Lehrenden. Sie werden direkt aufgrund eines Persönlichkeitswahlrechts gewählt.
  • Zusätzlich existieren noch Vorsitzendenkonferenzen (VoKo) der jeweiligen Hochschulsektoren.

Die Hochschulvertretungen als Körperschaften (und auch in der Regel ihre einzelnen Organe bzw. Vertretungseinrichtungen) sind in ihrem Wirkungsbereich autonom und nicht an Weisungen oder Beschlüsse anderer Hochschülerschaften (auch nicht der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft) gebunden.

Finanziert wird die ÖH durch Beiträge, die alle Studierende jedes Semester zu zahlen haben[18]. Dieser wird jedes Jahr entsprechend dem Verbraucherpreisindex[19] angepasst und auf den halben oder ganzen Euro aufgerundet.[20] Zusätzlich werden 0,70 Euro für eine Haftpflicht- und Unfallversicherung[21] erhoben.

Studierendenbeitrag (ÖH-Beitrag) für das Studienjahr 2019/20 gem. § 38 (3) HSG 2014[22]
Ausgangsbetrag VPI 10,

Juni 14

VPI 10,

Juni 20

Indexierung für 21/22 Studierendenbeitrag 21/22 („ÖH-Beitrag“) Sonderbeitrag Gesamtbeitrag 21/22
18,00 Euro 110,10 119,60 19,55 Euro 20,00 Euro 0,70 Euro 20,70 Euro
gem. § 38 (2) HSG 2014 gem. Statistik Austria[23] = 18,00*119,60/110,10 Rundung gem. § 38 (3) HSG 2014 Studierendenversicherung Eingehobener Beitrag pro Semester

Der ÖH-Beitrag ohne Versicherungsanteil an Universitäten wird aufgeteilt wie folgt: 13 % gehen an die ÖH-Bundesvertretung, 87 % an die Hochschulvertretungen und damit auch an die Studienvertretungen.[24][22]

Der ÖH-Beitrag ohne Versicherungsanteil an Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen und Privatuniversitäten wird aufgeteilt wie folgt: 5 % gehen an die ÖH-Bundesvertretung, 95 % an die Hochschulvertretungen und damit auch an die Studienvertretungen.[24]

Dabei gibt es einen bestimmten Beitrag, den sogenannten Sockelbetrag, der auf alle Hochschulvertretungen an den Hochschulen gleichmäßig verteilt wird. Der Rest wird nach der Anzahl der Studierenden an den jeweiligen Hochschulen aufgeteilt.

Studierende an Privatuniversitäten wurden mit der Novelle im Jahr 2014 wieder zu Mitgliedern der ÖH. Durch eine Novelle des Fachhochschulstudiengesetz Ende 2007 sind die Studierenden der Fachhochschul-Studiengänge Mitglieder der ÖH. Durch den ÖH-Beitritt werden die FH-Studierenden erstmals auch bundesweit vertreten.

Wichtige Publikationen

Im Mai 2022 hat die ÖH die Ergebnisse einer Studierendenbefragung[25] mit 28. 101 befragten Studierenden veröffentlicht. Die Befragung wurde vom Institut für empirische Sozialforschung ausgearbeitet und ausgewertet. Zentrale Erkenntnisse beinhalten Daten zur sozialen Lage der Studierenden, dem Bekanntheitsgrad der ÖH und zur digitalen Lehre[26], die seit der Covid-19-Pandemie flächendeckend an Österreichischen Hochschulen stattgefunden hat. Das Ziel der Befragung sei, die Mitsprache in der ÖH zu steigern.[27]

ÖH-Wahlen

Ergebnis der ÖH-Wahl 2021
Wahl in die Bundesvertretung
 %
30
20
10
0
24,55
(+2,11)
21,72
(−0,96)
21,02
(−5,88)
11,28
(+1,03)
10,53
(+0,77)
4,51
(+2,01)
3,74
(+1,67)
2,65
(+0,66)
keine
(−1,39)
2019

2021

        
Insgesamt 55 Sitze

Die Vertretungen werden im Zwei-Jahres-Turnus im Mai jedes ungeraden Jahres gewählt. Während die Wahlbeteiligung in den ersten beiden Jahrzehnten noch im Bereich von 60 bis 70 % lag, sank sie von rund 70 % im Jahr 1965 binnen zehn Jahren auf knapp 40 % (1975). 1985 unterschritt sie erstmals die 30 %-Marke, um die sie seither mit relativ geringen Schwankungen pendelt; 2013 betrug sie 27,97 %[28][29] und 2017 sogar knapp unter 25 %. Kritiker werfen der ÖH deshalb vor, nicht genügend legitimiert zu sein und in ihrer Kernaufgabe, der Standesvertretung nicht ernst genommen zu sein. Andererseits wird immer wieder darauf verwiesen, dass die Wahlbeteiligung bei ÖH-Wahlen im internationalen Vergleich nach wie vor relativ hoch ist. Die politische Arbeit innerhalb der ÖH ist in Fraktionen organisiert, die zum Teil den politischen Parteien nahestehen:

  • AG – AktionsGemeinschaft (Studentenforum), ÖVP-nahe,[30] offiziell parteiunabhängig
  • FLÖ – Unabhängige Fachschaftslisten Österreichs, parteiunabhängig
  • GRAS – Grüne & alternative Student_innen, Vorfeldorganisation[31] der Grünen
  • JUNOS – Junge liberale Studierende, Vorfeldorganisation der NEOS[32]
  • KSV – Kommunistischer StudentInnenverband, KPÖ-nahe
  • RFS – Ring Freiheitlicher Studenten, Vorfeldorganisation[33] der FPÖ
  • VSStÖ – Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs, Statutarisch verankerte Vorfeldorganisation[34][35] der SPÖ

Bei den ÖH-Wahlen 2021 traten im Gegensatz zu einigen Wahlen davor keine Satireparteien an. Dies sei auf Hürden wie die Unterschriftenlisten zurückzuführen (um für die ÖH-Wahlen zur Bundesvertretung antreten zu können, müssen Unterschriften von mindestens 200 Wahlberechtigten gesammelt werden), die während der mangelnden Anwesenheit von Studierenden am Hochschul-Campus aufgrund des Distance Learnings im Zuge der Covid19-Pandemie zu groß waren.[36]

Novelle des Hochschülerschaftsgesetzes 2004

Am 10. Dezember 2004 wurde mit den Stimmen von ÖVP und FPÖ und unter Protest der damaligen ÖH-Bundesvertretung einem Initiativantrag zur Änderung des Hochschülerschaftsgesetzes (jetzt: „Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz“) stattgegeben. Diese Novelle sah unter anderem die Abschaffung der Direktwahl der Fakultätsvertretung sowie der Bundesvertretung vor, sowie die Finanzmittelverteilung zugunsten der Studienvertretung und der Universitätsvertretung. Begründet wurde dies damit, dass mit der Autonomie der Universitäten den Vertretungen auf Universitätsebene mehr Aufgaben zukämen und dass ein gemeinsames Interesse aller Studierenden, wie es zur Zeit der Gründung der ÖH angenommen wurde, nicht mehr so stark vorhanden sei.

Kritiker befürchteten mit dem neuen Wahlmodus eine Umverteilung der Mandate bei den nächsten Wahlen im Mai 2005 zugunsten von AktionsGemeinschaft und Fachschaftslisten. Die Novelle war unter anderem deswegen heftig umstritten. Tatsächlich profitierten jedoch von dem neuen Wahlmodus in der Wahl 2005 der VSStÖ und die FLÖ. Erst in der Wahl 2007 sehen Kritiker, dass diese Umverteilung tatsächlich stattfindet. Ein weiterer Kritikpunkt ergibt sich daraus, dass nicht mehr jede Stimme gleich viel für die Bundesvertretung zählt, und dass mehrfach inskribierte Studierende praktisch mehrere Stimmen für die Bundesvertretung abgeben können.

Novelle Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz 2014 (HSG 2014)

Fast 10 Jahre nach der letzten Novelle wurde am 12. Juni 2014 eine umfangreiche Novelle[37] verabschiedet.[38] Zentral ist die Wiedereinführung der Direktwahl der Bundesvertretung, welche mit der letzten Novelle abgeschafft wurde. Ebenso ist die ÖH mit der Novelle wieder die gesetzliche Vertretung von Studierenden an Privatuniversitäten und die Vertretungsstrukturen werden angeglichen, indem Vertretungen an Hochschulen mit mehr als 1000 Studierende als eigene Körperschaft eingerichtet werden. Auch erfolgt nun sektorenübergreifend alle zwei Jahre eine Listenwahl. Studierende aus sogenannten Drittstaaten (Nicht EU/EWR) erhalten mit der Novelle nun auch das passive Wahlrecht und die Möglichkeit der Briefwahl wurde geschaffen.[39][40]

Am 22. Dezember 2020 wurde ein Ministerialentwurf für eine weitere Novellierung des HSG 2014 veröffentlicht. Dabei soll zumindest ein Wahlrecht für bestehende Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften eingeräumt werden, mit der Option weiterhin eine eigene Selbstverwaltungskörperschaft zu bleiben, oder von der ÖH in wirtschaftlichen Belangen mitbetreut zu werden. Weiters ist eine Neuregelung der Aufwandsentschädigungen geplant.[41]

ÖH-Wahlen seit 2001

Die Ergebnisse der ÖH-Wahlen seit 2001:[42][43][44][45][46][47][48][49][50][51]

(n.k.: nicht kandidiert)

Liste Sitze 2001 Sitze 2003 Sitze 2005 Sitze 2007 Sitze 2009 Sitze 2011 Sitze 2013 Sitze 2015 Sitze 2017 Sitze 2019 Sitze 2021
AktionsGemeinschaft (AG) 15 14 14 20 22 22 19 16 15 15 12
Unabhängige Fachschaftslisten Österreichs (FLÖ) 2 3 11 14 16 15 17 7 8 5 6
Fraktion engagierter Studierender (FEST)  3) 12 13 15 2 n.k. n.k. n.k.
Grüne & Alternative Student innen (GRAS) 12 14 14 15 15 14 12 12 9 13 12
Verband Sozialistischer Student innen in Österreich (VSStÖ) 10 16 11 8 12 12 8 12 13 13 14
Junge liberale Studierende (JUNOS)  2) 2 1 1 1 0 3 3 6 7 6 6
Kommunistischer StudentInnenverband (KSV)  1) 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2
Kommunistischer StudentInnenverband - Linke Liste (KSV-LiLi) n.k. n.k. n.k. n.k. 1 1 1 1 1 1 2
Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) 1 1 1 1 1 1 2 1 1 1 1
Sonstige 4 3 9 14 32 1 1 0 0
Gesamt 45 45 62 66 85 96 100 55 55 55 55
Anmerkungen:

01) Spaltete sich 2007 in zwei Gruppen
02) Bis 2014 Junge Liberale Österreich (JuLis), bis 2009 Liberales Studentinnen und Studenten Forum (LSF)
03) Entstand ursprünglich 2009 als Zusammenschluss von FH-Mandataren, die 2009 zum ersten Mal in die ÖH-Bundesvertretung entsandt wurden. Mittlerweile aber auch Universitäten und PHs.

Internationale Vertretung

Die ÖH ist Mitglied der European Students' Union und vertritt damit die österreichischen Studierenden auch auf europäischer Ebene.[52] Seit 2006 ist die ÖH auch Mitglied von Eurodoc (European Council of Doctoral Candidates and Junior Researchers), der europäischen Vereinigung von Doktoratsstudenten und Nachwuchsforschern.[53][54]

Siehe auch

Literatur

  • Christine Forster: Die Geschichte der Österreichischen Hochschülerschaft 1945–1955. Wien 1984, ISBN 3-85369-570-1.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ÖH-Beitrag: Wohin fließt das Geld? In: Die Presse. 12. Mai 2013, abgerufen am 20. März 2017.
  2. VSStÖ-Vertreterin Sara Velic ist neue ÖH-Vorsitzende. In: ORF. 2. Oktober 2020, abgerufen am 18. Juni 2021.
  3. StGBl. Nr. 170/1945: Verordnung des Staatsamtes für Volksaufklärung, Unterricht und Erziehung vom 3. September 1945.
  4. BGBl. Nr. 174/1950: Hochschülerschaftsgesetz vom 12. Juli 1950.
  5. Gerhard Wagner: Von der Hochschülerschaft Österreichs zur Österreichischen Hochschülerschaft. Kontinuitäten und Brüche. Wien 2010, S. 13 (univie.ac.at [PDF; abgerufen am 16. April 2012] Diplomarbeit).
  6. 60 Jahre ÖH. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: oeh-salzburg.at. S. 54, archiviert vom Original am 3. Oktober 2015; abgerufen am 29. April 2017.
  7. Viktoria Spielmann ist neue ÖH-Vorsitzende. In: Salzburger Nachrichten. 27. Juni 2014, abgerufen am 29. April 2017.
  8. Neue ÖH-Spitze will dem Wissenschaftsminister Kontra geben. In: Wiener Zeitung. 26. Juni 2015, abgerufen am 29. April 2017.
  9. Lucia Grabetz ist neue ÖH-Vorsitzende. In: ORF.at. 24. Juni 2016, abgerufen am 24. Juni 2016.
  10. derStandard.at: Johanna Zechmeister zur ÖH-Vorsitzenden gewählt. Artikel vom 23. Juni 2017, abgerufen am 23. Juni 2017.
  11. AG-Vertreterin Sabine Hanger zur neuen ÖH-Chefin gewählt. In: DerStandard.at. 2. Oktober 2020, abgerufen am 3. Oktober 2020.
  12. VSStÖ-Vertreterin Sara Velic ist neue ÖH-Vorsitzende. In: ORF.at. 18. Juni 2021, abgerufen am 18. Juni 2021.
  13. GRAS: Keya Baier als neue ÖH-Vorsitzende gewählt. Abgerufen am 4. Juni 2022.
  14. HSG 2014 § 2. Abgerufen am 3. Januar 2016.
  15. RIS – Gesamte Rechtsvorschrift für Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz 2014 – Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 03.01.2016. In: www.ris.bka.gv.at. Abgerufen am 3. Januar 2016.
  16. HSG 2014 § 15 (2). Abgerufen am 3. Januar 2016.
  17. HSG 2014 § 36 (2). Abgerufen am 3. Januar 2016.
  18. HSG 2014 § 38 (2). Abgerufen am 3. Januar 2016.
  19. Verbraucherpreisindex – Statistik Austria. Abgerufen am 20. Juli 2017.
  20. HSG 2014 § 38 (3). Abgerufen am 20. Juli 2017.
  21. Versicherung | Österreichische Hochschüler_innenschaft. In: www.oeh.ac.at. Abgerufen am 8. Oktober 2017.
  22. a b ÖH-Beitrag | Österreichische Hochschüler_innenschaft. In: www.oeh.ac.at. Abgerufen am 5. August 2020.
  23. Statisitk Austria: Webseite der Statisitk Austria. Abgerufen am 23. September 2018.
  24. a b HSG 2014 § 39 (3), (4), (5). Abgerufen am 8. Oktober 2017.
  25. ÖH: Studierendenbefragung zeigt Handlungsbedarf der Politik im Hochschulbereich | Österreichische Hochschüler_innenschaft. Abgerufen am 27. August 2022.
  26. ÖH-Studie: 71 Prozent der Studierenden mit Online-Vorlesungen zufrieden. Abgerufen am 27. August 2022 (österreichisches Deutsch).
  27. ÖH: Studierendenbefragung zeigt Handlungsbedarf der Politik im Hochschulbereich. Abgerufen am 27. August 2022.
  28. Michael Hasenöhrl: Studentenwahlen in Österreich. Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) 1946–2001. Wien 2002, S. 25–36 (Seminararbeit für „Seminar aus Österreichischer Regimelehre: Empirische Wahlforschung“ bei Peter Ulram und Rainer Alexandrowicz).
  29. ÖH-Wahlen 2013: Die Ergebnisse. In: FM4.orf.at. Abgerufen am 2. Mai 2015.
  30. Sonderbericht des Rechnungshofes – Reihe Bund 2000/2. (PDF) Finanzierung der politischen Parteien und parlamentarischen Klubs. (Nicht mehr online verfügbar.) In: rechnungshof.gv.at. Rechnungshof, April 2000, S. 15, archiviert vom Original am 26. April 2012; abgerufen am 29. April 2017 (Absatz 7.1.3).Menento:
  31. Sonderbericht des Rechnungshofes – Reihe Bund 2000/2. (PDF) Finanzierung der politischen Parteien und parlamentarischen Klubs. In: rechnungshof.gv.at. Rechnungshof, April 2000, S. 16, abgerufen am 29. April 2017 (Absatz 7.1.4).
  32. Positionspapier Jugend, auf neos.eu. Abgerufen am 17. Dezember 2015.
  33. Sonderbericht des Rechnungshofes – Reihe Bund 2000/2. (PDF) Finanzierung der politischen Parteien und parlamentarischen Klubs. In: rechnungshof.gv.at. Rechnungshof, April 2000, S. 15, abgerufen am 29. April 2017 (Absatz 7.1.2).
  34. Das Organisationsstatut. (PDF) In: spoe.at. SPÖ, abgerufen am 29. April 2017.
  35. Sonderbericht des Rechnungshofes – Reihe Bund 2000/2. (PDF) Finanzierung der politischen Parteien und parlamentarischen Klubs. In: rechnungshof.gv.at. Rechnungshof, April 2000, S. 14, abgerufen am 29. April 2017 (Absatz 7.1.1).
  36. Keine Satireparteien bei der ÖH-Wahl dabei. Abgerufen am 12. Mai 2021.
  37. BGBl. I Nr. 45/2014 (PDF; 479 kB).
  38. orf.at – Nationalrat führt ÖH-Direktwahl wieder ein, abgerufen am 11. Juli 2014.
  39. Erläuterungen. (PDF) Abgerufen am 8. Oktober 2017.
  40. Textgegenüberstellung. (PDF) Abgerufen am 8. Oktober 2017.
  41. HSG 2014 Ministarialentwurf 22.12.2020. In: www.parlament.gv.at. österr. Parlament, 22. Dezember 2020, abgerufen am 17. Januar 2020.
  42. Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung: Infos zur ÖH-Wahl 2009. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 13. Juni 2011; abgerufen am 3. Mai 2017.
  43. FLÖ bundesweit zweitstärkste Kraft. In: fachschaftslisten.at. 23. Juli 2009, abgerufen am 3. Mai 2017.
  44. ÖH-Wahlen 2011: Die Ergebnisse. In: radio FM4. 26. Mai 2011, abgerufen am 3. Mai 2017.
  45. ÖH Wahlen 2013. In: www.oeh.ac.at. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  46. ÖH Wahl 2015. In: www.oeh.ac.at. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  47. ÖH Wahl 2017. In: www.oeh.ac.at. Abgerufen am 19. Mai 2017.
  48. fm4v2.ORF.at / ÖH Wahl 2003 – Ergebnisse. Abgerufen am 9. September 2018.
  49. fm4v2.ORF.at / ÖH-Wahl 2001. Abgerufen am 9. September 2018.
  50. ÖH Wahl 2019 Ergebnisse. Abgerufen am 29. Mai 2019.
  51. ÖH Wahl 2021 Ergebnisse. Abgerufen am 29. Mai 2021.
  52. Full Member Directory. In: www.esu-online.org. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  53. Austria (Memento vom 6. März 2010 im Internet Archive)
  54. Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft: ÖH Teil des Europäischen Dachverbands für Doktoratsstudierende. In: APA-OTS. 7. April 2006, abgerufen am 3. Mai 2017.