Diskussion:Perlentaucher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Zur Löschung KRITIK II

Diese Quelle (Aktenzeichen!) (siehe unten) sollte bei nächster Gelegenheit in die Seite integriert werden, weil sie feststellt, daß ein Gericht in letzter Instanz dem "perlentaucher" unwahre Tatsachenbehauptungen vorgehalten hat und damit das gesamte Geschäftsmodell des Dienstes in anderem Licht erscheinen läßt, jedenfalls insofern als man ja von einer Zeitungsschau nicht gerade tendenziöse und gerichtsnotorisch unwahre Referate erwartet (sofern man sie benutzen will, ist man selbst juristisch dran!):

Kopiere bitte keine Zeitungsartikel hierher, das ist eine Urheberrechtsverletzung. Ich sehe auch nicht, dass eine sinnentstellende Zusammenfassung in einem Zeitraum von sieben Jahren das ganze Geschäftsmodell in einem anderen Licht erscheinen lässt. --08-15 01:19, am 1. Jul. 2007 (CEST)

Es hat erst einer geklagt. Kommt vielleicht häufiger vor. Mussten die eine Strafe zahlen? Ich glaube ja...(nicht signierter Beitrag von 84.190.243.233 (Diskussion) 10:13 Uhr 1. Juli 2007)

Ja (nicht signierter Beitrag von 90.134.2.227 (Diskussion) 14:45 Uhr 21. Februar 2012)

Nein, lies einfach die Berichte in der Presse. Es geht um Nutzungsgebühren, nicht um Strafe. Gruß --Aalhuhnsuppe Disk 15:09, 22. Feb. 2012 (CET)

Gerichte

hat der Perlentaucher nicht gerade einen anderen Prozess verloren? Was war denn da los?

Es heiß nicht [...] die kompromierte Wiedergabe [...] sondern 'komprimierte'. Erster absatz

korrigiert -- 08-15 20:38, 21. Jun. 2008 (CEST)

Perlentaucher

Verstehe ich nicht. Drohung mit Gerichten, das paßt ja. Es geht nicht darum, dass der Perlentaucher Fehler macht sondern daß der subversive Perlentauchermit Staatsknete Fehler macht. Wenn er "nur" bei SZ und FAZ in Verruf geraten ist, dann sind das ja immerhin d i e beiden Qualitätszeitungen des Landes. Soweit ich weiß zahlen FAZ und SZ sehr angemessene Honorare; allerdings selbstverdiente und keine die vom Staat kommt.Wieso wird das denn gelöscht?

für die kritik bitte nachvollziehbare quellen angeben, wp ist keine gerüchteküche. --Salbader 21:28, 31. Mai 2007 (CEST)

Zur Löschung "Kritik"

Ich habe die "Kritik" vom 30. Mai 2007 gelöscht. Dieser Absatz war geradezu lächerlich tendenziös. Die Behauptung, die Perlentaucher Medien GmbH sei "abhängig von Zahlungen der Bundesregierung" und der Bundeskulturstiftung ist schlicht falsch. Sie war und ist bis zum heutigen Tag von niemandem abhängig.

Was den "Verruf" angeht: In Verruf geraten ist der Perlentaucher nur bei FAZ und SZ. Beide zusammen haben die Perlentaucher Medien GmbH verklagt, weil sie die Rezensionsnotizen des Perlentauchers an einen Internetbuchhändler verkauft. Der Perlentaucher hat den Prozess in 1. Instanz vor dem Landgericht Frankfurt gewonnen. Die 2. Instanz wird im Juni verhandelt.

Die Behauptung, der Perlentaucher zahle seinen freien Mitarbeitern "minimale Honorare" ist so richtig und so falsch wie die Behauptung: die FAZ zahlt ihren freien Mitarbeitern minimale Honorare. Und für eins lege ich meine Hand ins Feuer: Der Abstand zwischen dem Gehalt der Perlentaucherredakteure und den Honoraren ihrer freien Mitarbeiter ist bei weitem nicht so hoch wie der Abstand zwischen den Gehältern der FAZ-Redakteure und ihren freien Mitarbeitern. Wer zahlt hier also "minimal"?

Auch die Behauptung, es gebe "Kritik" (welcher Jurist hat den anonymen Autor des gelöschten Absatzes eigentlich beraten?) weil der Perlentaucher "Zeitungsinhalte zuweilen tendenziös, sinnentstellend oder schlicht falsch" referiere, ist so aussagekräftig wie die Behauptung: Es gibt Kritik an der FAZ, weil sie zuweilen über kulturelle Ereignisse tendenziös, sinnentstellend oder schlicht falsch berichtet. Was soll das also heißen? Der Perlentaucher macht gelegentlich Fehler? Stimmt. Aber nie so große wie Wikipedia. Anja Seeliger, Perlentaucher

Entschuldigung, aber wer da von den hohen Honoraren für freie FAZ-Mitarbeiter spricht, der hat offensichtlich noch nie einen Artikel für die FAZ verfasst. Hat keine Ahnung oder es überkommt ihm - beim Blick auf den Honorarzettel - stets der graue Star. Die Honorare mögen vor der großen Zeitungskrise vielleicht angemesssen gewesen sein. Danach aber - die FAZ hat neue Geschäftsführer bekommen und mehrere Dutzend Redakteure und Korrespondeten entlassen (z.B. Florian Illies, Eva Menasse usw.)- sind diese Honorare höchstens noch als Schmerzensgeld zu betrachten. Davon leben kann keiner mehr - auch wenn die Tastatur schon schwitzt. So denn die Mischkalkulation aufgeht, kann man für die FAZ schreiben: fürs Renommee, damit man den Namen mal wieder ließt - verdienen muss man allerdings woanders. Aus diesen Gründen möchte ich anonym bleiben.

Statistik

Hm. Laut http://www.perlentaucher.de/suche hat die Buchdatenbank knapp unter 25.000 Einträge, nicht 35.000 wie im Artikel behauptet. --zeno 13:57, 1. Sep 2006 (CEST)

It's a wiki... Ende 2009 sind es immerhin gut 33.000. Habs mal korrigiert - wahrscheinlich ein Übertragungsfehler seinerzeit. LG --Eigenlicht 14:56, 23. Nov. 2009 (CET)

journalistischen Gründungen?

Bis heute ist die 2003 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Seite eine der wenigen unabhängigen journalistischen Gründungen im Internet.

Was ist damit gemeint? Verlagsunabhängig gegründete journalistische Angebote? Da fallen mir spontan ein Dutzend ein. Perlentaucher mag erfolgreicher sein als die meisten davon, das ist aber auch schon alles. Ich habe den Satz erst einmal entfernt. --84.44.250.215 08:01, 12. Okt. 2006 (CEST)

Gibt es einen Grund, warum du gleichzeitig auch die Erwähnung des Grimme Online Awards gestrichen hast? grüße, Hoch auf einem Baum 14:57, 27. Okt. 2006 (CEST)

Die Zahl 500.000 ist überhöht, es gibt dafür auch keine Quellenangabe ("nach eigenen Angaben"). Mir fällt übrigens ebenfalls spontan mindestens ein Online-Kulturmagazin ein, das größer und besser ist, weil es vorwiegend aus eigenen Artikeln besteht und nicht nur aus umgeschriebenen Texten anderer Zeitungen, woraus Perlentaucher vorwiegend besteht, woraus ja auch gar kein Hehl gemacht wird, das ist ja das Geschäftskonzept von Perlentaucher. Ziemliche Selbstbeweihräucherung, der WIKI-Artikel hier, wie mir scheint.

Die Zahl stammt anscheinend von hier. Es ist üblich, in solchen Fällen Eigenangaben von Unternehmen bzw. Websites zu zitieren, sofern sie als solche gekennzeichnet sind; man könnte höchstens kritisieren, dass nicht deutlich gemacht wird, was unter "Besucher" zu verstehen ist - wahrscheinlich Unique Visits.
Was deine Ergänzungen betrifft, so möchte ich dich auch hier nochmals auf Wikipedia:Quellenangaben hinweisen, nachdem du wiederholt den fettgedruckten Hinweis rechts unten im Editfenster und meine Bearbeitungskommentare beim Revert übersehen zu haben scheinst. Gegen eine Erwähnung des Rechtsstreits mit Quellenangabe ist nichts einzuwenden - Thorbjoern hat sie nun für dich nachgeholt -, jedoch die von dir eingefügte Aussage Perlentaucher versteht sich nicht als kreatives Magazin [...] Derzeit wird Perlentaucher daher von der FAZ und der SZ wegen Verletzung der Urheberrechte verklagt (Hervorhebung von mir) ist weder durch diese Quelle gedeckt noch scheint sie mir mit dem neutralen Standpunkt vereinbar: Die Rezensionen werden ja nicht einfach wörtlich zitiert, sondern in eigenen Worten zusammengefasst und kommentiert; eine gewisse Schöpfungshöhe wird man den Perlentaucher-Texten nicht absprechen können, wie du es zu versuchen scheinst - ich denke auch nicht, dass die Kläger das tun, sondern dass sie versuchen, die Zusammenfassungen als "abgeleitetes Werk" darzustellen. Und Kommentare wie der der Grimme-Jury heben ja gerade hervor, dass der Perlentaucher durch seine Zusammenfassungen und Überblicke wertvolle neue Inhalte schaffen würde. Es gibt eben viele Leser, die an einem ausgewogenen Überblick über die wichtigsten, für den deutschsprachigen Literaturmarkt maßgeblichen Feuilletonmeinungen zu einem bestimmten Buch interessiert sind und diese werden weder bei einer einzelnen Zeitung noch bei deinem Lieblings-Onlinekulturmagazin fündig.
Und nein, ich habe keinerlei persönliche Beziehung zu Perlentaucher und behaupte auch nicht, dass er ohne Fehl und Tadel sei; spätestens seit ich mal mehrere Sätze aus dem Wikipedia-Artikel Annemarie Schimmel - darunter einen, der von mir stammte - wortwörtlich und ohne Quellenangabe in dem entsprechenden Perlentaucher-Eintrag wiedergefunden habe. (Wobei man konstatieren muss, dass er sich dabei inzwischen in illustrer Gesellschaft mit dem Marbacher Literaturachiv [2] [3] und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels [4] [5] befindet, die sich noch wesentlich dreister bei Wikipedia bedient haben.)
grüße, Hoch auf einem Baum 14:57, 27. Okt. 2006 (CEST)


Nur kurz zu den Benutzerzahlen: Sie sind bei der IVW nachprüfbar. Die "Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern" überprüft die Kontaktzahlen von Werbeträgern und ist unabhängig und objektiv. (tstendhal)


Bin zufällig hier gelandet... Die Besucherzahlen sind m.E. etwas unsauber. Ich darf ja nicht den Artikel ändern ;) Aber wie wäre es mit folgender Formulierung:

Perlentaucher ist nach eigenen Angaben wohl das größte Kulturmagazin im deutschsprachigen Netz.[1]. Die Seite hat 156.977 Unique Visitors im Monat (Stand: 11/2006)[2] bzw. über 500.000 Visits[3].
LG Bodenseher 03:28, 24. Sep. 2007 (CEST)

Manipulation, Kritik und Urheberrecht

Da war ja mal wieder ganz schnell vom "Perlentaucher". Es handelt sich nicht um einen urhebrrechtsgeschützten Zeitungsartikel sondern um eine Meldung, die verbreitet werden darf.(Ich glaube der Anonymus weiss das auch sehr genau). Und natürlich ist es relevant, wenn ein angeblich neutraler Zeitungsrundschaulesedienst von einem Gericht verurteilt wird, weil er unwahre Tatsachen behauptet und dann auch noch sagt, man habe doch nur verbreitet, was der Autor des Artikels sich nicht getraut hatte zu schreiben. Achtung: dies nicht wieder löschen sondern in den Artikel einarbeiten.

Quelle: [6]

--84.190.243.233 11:17, 1. Jul. 2007 (CEST)

Hast du vom FAZ-Verlag die Erlaubnis, die Meldung hier reinzukopieren? Sonst darfst du das nicht, so ist das Urheberrecht.
Übrigens habe ich schon zwei Tage vor deinen Beiträgen hier den Abschnitt Perlentaucher#Kritik eingefügt. Wenn du diesen Abschnitt erweitern möchtest, mach doch bitte einen Formulierungsvorschlag, der den Wikipedia-Standards entspricht. --08-15 11:43, 1. Jul. 2007 (CEST)

Deine Einfügung entpsricht aber eben nicht den Standards sonder ist manipulativ. DU hast den Prozess und das Urteil ja gar nicht erwähnt.

Das Urteil behandelt ja nur einen Einzelfall und ist damit nicht enzyklopädisch relevant. Wenn ich in der Berichterstattung darüber eine generelle Kritik gefunden hätte, hätte ich das mit eingebaut. Aber wie gesagt: mach einen Formulierungsvorschlag. --08-15 15:34, 1. Jul. 2007 (CEST)

Dies ist eine Diskussionsseite. DIe Manipulation durch den "Perlentaucher" sollte sich jemand mal genauer ansehen. Tatsächlich gibt es ein Urteil (Sogar in der Revisionssinstanz), dass nicht nur dem Perlentaucher das Verbreiten unwahrer Rezensionsinhalte nachweist. Während des Verfahrens erklärte deren Chefredakteur offenbar (so lese ich die Quelle unten)sie referierten im Zweifelsfalls Inhalte, die zwar nicht in den Quellen stehen, aber dort stehen könnten!--90.186.1.152 08:22, 4. Jul. 2007 (CEST)

Wie kommst du eigentlich auf die wirre Idee, ich hätte etwas mit dem "Perlentaucher" zu tun? --08-15 20:22, 4. Jul. 2007 (CEST)

Spannend finde ich, das die Vorwürfe der Manipulation offenbar von den User stammen (vergleich IP-Adresse, über Vodafone Zugang), der auch immer wieder anschwärzende Einträge hier macht!! Vielleicht sollte man mal nachschauen, wer das ist... --derFalke 18:13, 13. Jul. 2007 (CEST)

Einzelnachweise

  1. „Signandsight - das ist hier die Frage“, Perlentaucher, 21. Februar 2005
  2. Laut Mediadaten 2007 [1]
  3. Laut IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.), nachzuschlagen unter diesem Link

Hinweis auf Vorlage zum Einbau von Perlentaucher-Links

Ressourcen von der Website perlentaucher.de werden derzeit mehr als 1.100 mal aus der Wikipedia verlinkt. Oft sind diese Links suboptimal, z.B. werden im Abschnitt (allgemeine) Weblinks eines Artikels über einen Autor Rezensionen zu nur einem Buch verlinkt, wenn doch Rezensionen zu mehreren Büchern vorliegen. Die Beschriftung der Links ist auch sehr uneinheitlich, oft ist gar nicht erkennbar, wohin die Reise geht, es steht nur lapidar Rezensionen da. Um diese Situation zu verbessern gibt es nun die Vorlage:Perlentaucher. Dokumentation dort, Hinweise zur Verbesserung bitte auf die Diskussionsseite der Vorlage. --Minderbinder 15:06, 8. Jul. 2009 (CEST)

Kritik von Hilal Sezgin in der "Zeit"

Ich halte den Abschnitt bzw. den Artikel von Frau Sezgin schlicht für nicht erwähnenswert, da

- er keinen relevanten Mehrwert in diesem Artikel bietet, sondern nur eine weitere Streitplattform für die journalistichen Grabenkämpfe eröffnet. Darüber hinaus wird bei anderen Publikationen auch nicht jede Negativkritik gleich eintragungsrelevant, warum also hier?
- die Zitateauswahl höchst tendenziös erfolgte. Sezgin selbst schimpft zwar über die vermeintlich schlechte Qualität der Arbeit, outet sich jedoch selber als regelmäßige Leserin, die den Perlentaucher beruflich nutzt um sich die Arbeit zu erleichtern (woraus man ja auf die Qualität der Arbeit von Frau Sezgin schließen könnte). Übrig bleibt nur der Ruf nach namentlicher Nennung der jeweiligen Autoren und das alleine erscheint mir nicht erwähnenswert zu sein (siehe den vorherigen Punkt).
- der zuletzt übrig gebliebene Kritikpunkt, also die Anonymität (s.o.), von Anja Seeliger im Perlentaucher mit Verweis auf das Impressum im Perlentaucher und die dort hinterlegten Kurzbiografien der Redakteure widerlegt wurde.

Mit freundlichem Gruß, --Aalhuhnsuppe Disk 19:45, 23. Jan. 2010 (CET)

Als belanglose Enzelposition entfernt. Danke für den Hinweis. --h-stt !? 14:15, 24. Jan. 2010 (CET)
Ich bin der Ansicht, dass die Geschichte hineingehört. Die Kontroverse wurde auf 6 vor 9 zusammengefasst, entsprechend viel gelesen (öffentlicht wahrgenommen) und kommentiert (Debatte). Noch heute, 4 Tage nach Veröffentlichung, ist der Zeit-Artikel der 2.-meist-kommentierte auf Zeit Online (108 Kommentare).
Ich werde mir nicht die Mühe machen, die Reaktion der Blogosphäre auszuwerten. Nachzulesen hier: http://rivva.de/http://www.zeit.de/2010/04/Perlentaucher
So wie er jetzt ist, ist der Kritikabschnitt ein wenig dürr. Schönen Gruß --Emkaer 04:36, 25. Jan. 2010 (CET)
Im Deutschlandfunk habe ich gestern auch etwas dazu gehört. Aber lass uns mal 14 Tage abwarten, ob diese Kritik irgendwelche Folgen hat. Wir sind oft zu schnell darin, vermeintliche Kontroversen in die Wikipedia aufzunehmen, die dann für Jahre zu irgendeinem Stichwort hier stehen, obwohl es sich nur um ein paar Wellen im Wasserglas gehandelt hat. Wenn diese Kritik und/oder eine evtl folgende Debatte das Bild vom Perlentaucher prägen, gehört sie natürlich in den Artikel rein. Wenn niemand Sezgin ernstnimmt, dann nicht. Grüße --h-stt !? 19:27, 25. Jan. 2010 (CET)
Es ist ja nicht so, dass der Kritikabschnitt des Artikels überquillt. Aber wenn Du das in zwei Wochen evaluierst, bin ich einverstanden. Schönen Gruß --Emkaer 02:37, 26. Jan. 2010 (CET)

Was soll der Unsinn?

Ich habe gerade Perlentaucher eingegeben und bin auf dieser Seite gelandet. Eigentliich suchte ich aber Informationen über Leute, die nach Perlen tauchen. Ich finde es reichlich grotesk, wenn eine Organisation/Zeitung/whatever sich den Begriff, den sie sich angeeignet hat, hier als primären Titel ebenfalls aneignen kann. Man stelle sich vor, irgendeine Kneipe, die sich Gorch Fock nennt, hätte das ebenso gemacht und die anderen Begriffe somit in die Wüste geschickt. Ich beantrage, den Artikel nach Perlentaucher (Kulturmagazin) zu verschieben und eine Begriffsklärung einzuführen. Chiron McAnndra 21:33, 15. Jun. 2011 (CEST)

Grotesk ist das alles nicht, aber Dein Vorschlag ist sicherlich vernünftig. Dann müßten aber auch alle Wikilinks angepaßt werden...--Aschmidt 21:53, 15. Jun. 2011 (CEST)
Nachdem es in der Wikipedia keine Informationen zur Perlenfischerei außerhalb Australiens gibt (Perlenfischerei in Australien existiert), wäre eine Verschiebung voreilig. Nicht mal in Perle gibt es etwas zum Perlentauchen zu den Ama in Japan haben wir auch nichts. Daher kann man auch kaum einen {{Dieser Artikel| ...}}-Baustein setzen. Deshalb der Vorschlag: Du schreibst einen kleinen Artikel zur Perlenfischerei, mit Erwähnung von Australien und Japan und dem Persischen Golf und so weiter, dann können wir je nach Lemma deines Beitrage über eine Verschiebung hier oder um einen BKL-Baustein nachdenken. Grüße --h-stt !? 12:38, 16. Jun. 2011 (CEST) PS: Dein Tonfall ist verbesserungswürdig. Wir alle engagieren uns hier freiwillig so gut wir eben können.
Was Chiron suchte, heißt üblicherweise Perlenfischer, und dazu hat WP nicht nur die schon genannte Perlenfischerei in Australien, sondern immerhin auch Die Perlenfischer. Google nennt bei Suche nach Perlentaucher auch an erster Stelle das Online-Magazin und danach alles mögliche, was nichts mit Perlenfischerei zu tun hat. --Vsop 13:54, 16. Jun. 2011 (CEST)
Nun, ich denke nicht, daß sich ein Lexikon den Regeln von Google unterwerfen sollte einfach nur, weil das so ist. Die englische WP hat durchaus einen Artikel Pearldiver. Chiron McAnndra 19:39, 17. Jun. 2011 (CEST)
Der Duden versteht unter einem Perlentaucher „jemand, der nach Perlmuscheln taucht“. Ein Klammerlemma und eine BKL-Seite wären auch m.E. angebracht. Auf die „Perlenfischerei in Australien“ könnte man hinweisen.--Aschmidt 00:45, 18. Jun. 2011 (CEST)
Dabei bitte WP:BKS beachten: Der ursprüngliche Bedeutungsinhalt eines Wortes ist kein Kriterium dafür, es unter dem Lemma ohne Klammerzusatz anzulegen. --08-15 19:44, 17. Jun. 2011 (CEST)
Das bestreite ich keineswegs - nur sollte man den Absatz auch bis zu Ende lesen, da dort erläutert wird, was damit gemeint ist. Unter "ursprüngliche Bedeutungsinhalt" wird hieer Bezug genommen auf frühere und heute nicht mehr gebräuchliche Bedeutungen, weshalb die aktuell gebräuchliche Bedeutung vor der ursprünglichen den Vorrang hat. Natürlich kannst Du nun versuchen, mit zu beweisen, dass die Bedeutung des Begriffs "Perlentaucher" heute von der überwiegenden Mehrheit deer Deutschsprachigen Bewohner mit der so benannten Zeitschrift assoziiert wird und dass so gut wie keiner dabei an Leute denkt, die tauchen, um Perlen zu suchen - ich bezweifle jedoch ernsthaft, daß Dir das gelingt. Sich auf die googlebaren Treffer zu verlassen, ist ein sehr zweischneidiges Schwert - denn Zeitschriften werden normalerweise nicht aus purer Langeweile hergestellt, sondern der Verlag will das Zeug verkaufen oder wenigstens darüber andere Produkte verkaufen - daher besteht ein gesteigertes Interesse daran, über die Medien möglichst breit gestreut einen "Informations"-Overhead zu erzeugen, was den Bekanntheitsgrad steigert (und dafür ist das Inteernet nunmal bestens geeignet, da sich ein Hype nirgendwo leicchter etablieren läßt- besonders dann, wenn es sicch, so wie hier, um einen Inselbegrifff handelt, der sonst nur sehr wenige Interessenten anzieht). Normale Begriffe, die zudem aus einer leicht exotischen Ecke stammen (Perlentaucher finden sich nunmal nicht in der Nordsee) dagegen erfahren keine auch nur annähernd vergleichbare Promotion, denn niemand hierzulande verdient am Berufsstand der Perlentaucher. Chiron McAnndra 21:47, 17. Jun. 2011 (CEST)

Hat mich auch gewundert. Der Name der Website bezieht sich doch auf den eingeführten Begriff, und der ist keineswegs ausgestorben. Wie wär's mit einem neuen Stub oder Bkl Perlenfischer und einem "Dieser Artikel"-Link darauf?--88.73.53.132 20:42, 1. Nov. 2011 (CET)

Finanzfrage

Wird "perlentaucher" inzwischen nicht mehr oder nicht mehr überwiegend staatsfinanziert? 217.232.62.234 10:09, 8. Jan. 2012 (CET)

Seit 2008 gibt es gar keine staatliche Finanzierung mehr. Größte einzelne Einnahmequelle dürfte der Vertrag mit dem Spiegel sein. --h-stt !? 10:39, 11. Jan. 2012 (CET)
Soweit ich es mitbekommen habe, war Perlentaucher stets unabhängig. Bis 2008 haben sie im Auftrag der bpb die Presseschau eurotopics erstellt, was ihnen die FAZ, die Perlentaucher erfolglos verklagt hat, in einem reichlich verschwurbelt und tendenziösen Beitrag, als Finanzierung durch "Staatsknete" ausgelegt hat (s. "Olaf Sundermeyer und sein FAZ-Artikel gegen den Perlentaucher", 10. Juli 2007). --Kolja21 (Diskussion) 14:47, 23. Sep. 2013 (CEST)

Perlentaucher als Wikipedia-Relevanzkriterium

Wäre ein Abschnitt zur Bedeutung des Perlentauchers als Relevanzkriterium bei Wikipedia-Artikeln gerechtfertigt? Ich finde schon, da viele Nicht-WP-User diesen Zusammenhang nicht kennen und so besser verstehen können, wie jemand wikipediarelevant wird. Wie sollte man das aber belegen? Kein Medium erwähnt den Perlentaucher in diesem Zusammenhang.--ChickSR (Diskussion) 20:45, 28. Jan. 2020 (CET)

Nein, weil das nur WP-intern von Bedeutung ist. Für die Öffentlichkeit (einschließlich der Wikipedia-Leser) ist das völlig irrelevant. Das erkennst du schon daran, dass niemand außerhalb des Projektnamensraums es erwähnt. Grüße --h-stt !? 17:04, 3. Feb. 2020 (CET)
Ich glaube dass auch viele WP-User diesen Zusammenhang nicht kennen, obwohl er manches erhellen könnte. Kannte ihn bis vor kurzem auch nicht und ich bin viele Jahre hier. Dass Perlentaucher dort als einsames Beispiel i.S. einer "renommierten Quelle" prunkt, muss ja einen tieferen Sinn oder Grund haben, den zu erfahren ggf. schon interessierte. Dafür bisschen dünn allerdings, was der Artikel generell über Bedeutung, Wirkung oder Rezeption weiß: "nach eigenen Angaben... „das führende und unabhängige Kultur- und Literaturmagazin", na ja, wer wollte dem widersprechen. Aber Wikipedia wär ja dann wenigstens'n Argument. -ZT (Diskussion) 10:41, 10. Apr. 2021 (CEST)
Habe dazu eine Quelle gefunden und die Information ergänzt, für einen Abschnitt reicht die Rezeption aber m.E. nicht. --ChickSR (Diskussion) 11:29, 4. Aug. 2022 (CEST)